taris qui y est joint, quelque soit le
lieu de Pentrepöôt que l'on aurait choisi
parmi ceux denommés ci-dessus, sauf
les Lormalités des douanes Pprescrites
Par la législation générale des Pays-Bas
comme garantie contre la fraude,
ou Par les réglemens locaux sur la
police des poris et le PDayement des
droits ordinaires de péages, écluses,
Ponts eic. sur les rivières, eaux et
canaux, qui ne (ont pPoint partie des
voies directes du Rhin indiquées par
Tarticle 3.
Les marchandises entreposces
ainsi quril viem Teire dit, comme
appartenamt au commerce du RHRhin
des sujeis des Llats riverains, ne payeront
pour tout droit de magasin, de
duai, de grue et de balance, pour
autant duc Ton fasse usatge de ces
élabliescmens, due les ductités indiquces
comme maximum dans l'artiche
69. suivam.
Art. 7. Pour proliter de Tallranchissement
des droits ordinaires de
transit aux entrepböls des Days-Bas
mentionnés dans TPartickle precédent,
les marchandises venant de ’Allemagne,
de la France, de la Suisse oude
Dblus loin, deivent y éire apportées
Par des navires ab Partenant à la navigalion
rhénane, et dans ce cas, elles
n’'acquitteront en remplacement de
tout autre droit de douanes, le droit
lixe determinCce à Tarticle 4., qu’au
moment, on elles sont déclarées pour
E#re exportées Par mer, sans distinction
du pavillon sous lequel elles
" cront chargées.
Dar conire les marchandises venant
de la pleine mer, apportées par
des bätimens wimporte de duelle natrion,
ei déchargées aux portis des
Pays-Bas, n’acquitteront le droit fize,
enn remplacement de ceux d’entre,
(No. 1200.)
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delsplätzen auch zum Orte der Niederlage
ewählt werden mag; jedoch mit Vorbegat
der, durch die allgemeine Niederländische
Gesetzgebung als Schutzwehr gegen
Unterschleife vorgeschriebenen Zoll-Formalitäten,
der Lokal-Verordnungen über Hafenpolizei
und der Zahlung der gewöhnlichen
Wasser-Wegegelder, Schleusen= und
Brückengelder auf Flüssen, Gewässern und
Kanlen, die nicht zu den im Artikel Z. bezeichneten
direfkten Rheinstraßen gehören.
Die auf die oben besagte Weise in Niederlagen
zu lagernden Waaren zahlen, als
zum Nheinhandel der Unterthanen von
Uferstaaten gehörig, an Magazin-, Bohlwerks-,
Krahn= und Wagegebühren, sofern
dabei von dergleichen Anlagen Gebrauch
gemacht wird, überhaupk nur die,
im nachfolgenden Artikel 09. als Maximum
angegebenen Beträge.
Art. 7. Um bei den ün vorhergehenden
Artikel erwähnten Niederländischen
Niederlagen die Vortheile der Befreiung
von den gewöhnlichen Transito-Gebühren
zu genießen, müssen die aus Deutschland,
Frankreich, der Schweiz oder weiterher
kommenden Waaren auf Schiffen, die der
Rheinschiffahrt angehören, bingebracht
worden seyn, in welchem Falle sie, ohne
Unterschied der Flagge, unter welcher sie
weiter verladen werden, anstakt jeder andern
Zollgebühr, die im Artikel 4. fesibestimmte
Abgabe in dem Augenblick erst zu
entrichten haben, wenn sie zur Ausfuhr
über See deklarirt worden sind.
Waaren hingegen, die von der offenen
See kommen — gleichviel welcher Nation
das Fahrzeug, worauf sie gebracht werden,
angehören mag — sollen nach ihrer
Ausladung in Niederländischen Häfen die
festbestimmte Abgabe, anstatt der Ein-2