Mumiiter 16
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sollte.“ Der Hilsekreuzer hatle eine äußere Erscheinung,
die ein Verwechseln mit einem öilerrichischen
Kreuzer leicht erklärlich erscheinen
uhl. (1 - r„
Los Batsssunterm hmen.
Zur Vesetzung Castelloriz?e.
Sofia, 13. Jan. Wegen der Berebu### der
Insel Castellorizo sind zwischon Iialien einerseits,
England und Frankreichs anderereils,
cemite Meinungsverschiedenheiten entstaniden.
Ilalien erhob bei Kriegsbeginn Anspruch zanr
Castellorizo und erhielt auch eine bezügliche J./
sage. Es verlangt jetzt die Ablösung der an.
rosischen Truppen durch italienische. Das Balsanlommando
der Entente stimmte unter der
Gedingung zu, daß Italien sich tatkräftig an
der Salonikiaktion beteilige, was Cadorna ablehnte.
Die „Kambana“ glaubt, der Bierverl
md werde an der Castellorizofrage zerschellen.
Ein englischer „Witz“.
Verlin, 18. Jan. Das edle England und
diee danktaren Griechen.“ Der englische Zeii
st«--—dte11ltooltLoldlsuhtmqtnnlckdcsn16
muar folgende Nachricht: „Ein Telegramm
G. „ Sidnen meldet. daß eine große Anzahl von
riechen um die Erlaubnis nachsuchten, mit den
“ Maraliern dienen zu dürfen, um so eine lleine
Cttscklädigung für die edle Weise zu bieten, mit
u## England Griechenland beiftand.“ Die
re8 ichricht wird einen Heiterleitserfolg arsee
½ den manches Witzblatt den englischen Jei—-n
ugsdienit von Poldhu beneiden wird.
A a
„U#o Turcl iin Belltties
Ein Armeelefehl auf Gallipoli.
Berlin, 18. Jan. Im englischen Lager
ren Sed-ul-Bahr wurde ein gedruckter Befehl
funden, der in lleversetzung folgendermaßen
Ite: „Armeebefehl! Besonderes Hauptartier,
den 21. April 1915. Soldaten Frankechs
und des Königs! Vor uns liegt eine
r mi Ssgare. die ohne Vorga: ig im heutigen Kriege
i: . Zusammen mit unseren Kameraden von
der Flolle sind wmir im Begriff, die Landung
**“'’ der ofsenen Künte angesichte von Stellungen
czwingen, die von unseren Feinden unein-Ankar
genannt werden. Die Landung wird
"! Gottes und der Flotte Hilse erfolgreich
uregeführt merden. Die Stellungen werden erurmi
und der Krieg einem tuhmvollen AbjHluß
näher gebracht werden. „Denlt“, so sagte
Kichener, als er euerem Oberbefehlshaber Leberahl
sagte, „denlt, eines Tages werdet ihr
eren Fuß auf die Halbinsel Gallipoli setzen.
zr müßt die Sache durchfechten bis zum Ende.
ie ganze Welt wird auf ener Dordri#ngen
iscken.““ Laßt und würdig erweisen der großen
Vligaben unserer Waffen, die man uns anurtraut.
John Hamilton. General.“ „Die
dinze Welt wird auf euer Vordringen bliden“,
gte Kitchener damals, jetzt sagt A#quith in
ner Unterbausrede vom 10. Januar über
zn# kläglichen Rückzug von Gallipoli: „Diese
Internehmung in Verbindung mit dem früheren
üdkzug von Surla und Anzas ist ohnegleichen
der Geschichte der Armee und Marinc; sie
urdient die tiese Dankbarkeit des Königs und
i§ Landes und wird einen unwergänglichen
latz in der englischen Geschichte einnehmen.“
* gilt also wieder einmal der alte Grundsatz:
Sie Kriegskunft ist veränderlich.
enn der rante snen #u Zeenug 34 haben,
und er le zaalt e wie ein Kalis.
um vier Uhr saß CErika In ihrem
Ungeiahr
elt und machte ein paar veripes *- Eintragungen
in ihr Neizetagebuch. Da Vurn
errpürte, ries sie einen Diener und beniefint
mm. i# eine Flasche Sodawalser zu pbolen.
inige Minuten spaier vernahm se ein Stolpern.
un Nlirren und einen lauten arabischen Austf.
Der Mann war über einen der Pflöcke
e straucheit, die die Zellleinen festhielten. Das
#innkglas war zerbrochen, aber die Flasche war
mireriehrt, denn mit bewunderungswürdiger
eichickliczkein hatte der Araber sie im Fallen
zieder auigesangen. Erika rief ihm in seiner
prache eines der ireundlichen Worle zu. die
ue sich für den Verlehr mit der Dienerschaft
ngepragt hatie. Aber mit Erstaunen sah, %%
daß der Mann sich nur auf die Knie auf.
hrrichlet hatte und in dieser Stellung mit allen
enzeichen des furchtbarsten Entsetzen zum
Fimmel ausblickte. Gleichzeitig wurde sie ce
mahr, daß im ganzen Lager gioße Aufregung
ud Unruhe zu herrichen ichien. Sie erblickte
dlderall Gruppen von Europüern und Einceborenen,
die lebhaft sprechend und gesu-IBexend
beieinander standen, während aller
en nur auf einen einzigen Punkt am
rördlichen Himmel gerichtet schienen. Auf alle
Veüchiern lag ein Ausdruck — wenn dicht
es Schreckens, so doch des größten Erstaunen?.
de Neger allerdings lagen zumeist auf den
nnien. Einige hatten sich sogar in ihrer ganzen
zange auf den Boden zerdergeworfen und
sieten steinerweichende Kla ne aus, wie
keenn sie die fürchterlichsten. Sheagen zu leiden
en.
Kein Wunder, daß sich Erika durch alle diese
W3#l M#
Deie Elugang zur griechischen Kommandantue in LColonik.
Polluische Kundschau.
Trennung des Mecsnerdienstes
vom Schuldienst.
„Der Abg. Dr. Wohlmuth (Ztr.) stellt in seineim
Bericht zum Kultusgetat an den Finanzausschuf
den Antrag: „Die K. Staatoregierung sei
zu erguchen, in tunlichster Bälde die obligatorische
Tremnung des Mesnerdienstes vomn Schuldienite
herbei#führen.“
Eine
Im Reichotag hat sich eine neue Fraktion unter
dem Namen „Deutsche Fraltion“ ausgetan.
Es handelt sich um den Zusammenschluß von
12 Frei- Lonserpativen mit 6 Mitgliedern der
wirtichaftlichen Vereinigung, 2 Mitgliedern der
Deutschen Reformpartei, 5 Deutsch Hannoveranern
und 2 bayerischen Bauernbündlern und
mit dem Grafen Posadowski. Politische Bedeutung
hat diese Neugründung nicht. Es handelt
sich wie seinerzeit auch bei der Wirtschastlichen
Vereinigung um einen Zusammenschluß kleinerer
Gruppen aus politischen Gründen, um eine
wirksamere Vertretung bei der Besetzung der
Nommusgienen. zu erlangen.
Der „wilde“ Liebknecht.
Wie die Blätter melden, teilte der *-Lielknecht
dem Reichstagsbureau mit, daß e
aus der Liste der soz Faldemolratischen Fraklioen.
mitglieder gestrichen sei und in die Liste der keiner
Fraktion angehörenden Reichstagsabgeordneten
eingetragen zu werden wünsche.
meuce Fraktion im Reichstagc.
Aus der sojzialdemokratischen
artei.
Aus dem „Vorwärts“ erfährt man, daß die
Landeskommission der sozialdemokratischen Par-Preußens,
die am 13. und 15. Januar
tagte, einen Beschluß angenommen hat, in dem
Uu. a. heißt: Die Landeslommission, nach
dem Staint zur Führung der Parteigeschärte
Sozialdemokratie Preußtens berusen, lann
der von der Minderheit der Landtagesrallion
beschlossenen Erllärung zum Kriege nicht zu.
stimmen. Sie billigt die Haltung und Politit
der Reichstagsfraktion und spricht die beilimmite
Erwartung aus, daß seitens der Landtagsfraktion
nichts geschieht, was geeignet märe,
die Politik der Reichstagsfratlion zu durch.
kreuzen.
—
*
senderbaren elnnehmungen in hohem (Grad
beunruhigl ##uhit. and auf und tra: an
die Zeltlölmnnnn. In einer Cm'ernung nan
ungesahr drechin Schritten erblioze sse Hoimstetlen,
dessen Gesi.hlenfalls underwandt dem
nördlichen bimmel zugelehrt war, in desen
Mienen sie nber zu ihrer Veruhigung nichts als
höchstens einen Ausdruck ersitaunten Interesses
zu lejen vermockte.
„Wa: gibt es denn so Außcrordentliches.
Herr von Hoimsteuen:“ rlef sie binüber, und
er wandte sich sogleich nach irr um
„Eine herrliche Nata Morgana. qnädiges
Fräulein.“ gab er zurick. „Sie müssen her.
tommen, sie ebensallo zu bewundern
Alle Betorgs war dircch dsese Auzlunis
mit einem Schlage von ihr gewichen. Wenn
auch soltsame Luftspiegelungen nicht gerade zu
den alltäglichen Reiseerlebnissen gehörten, so
hatten sie während der leyten Wochen doch
schon wiederbolt Gelegenheit gehabt, sich an
ihnen zu ergatzen, und dire begriff nicht, wie
gerade die heutige für die Eingeborenen ein
Gegenstand so gr,se Schreckens sein
onnte.
Rasch war sie an Holmstettens Seite. Aber
das, was sie sah, machte auch sie für
einen Moment in grenzenlose-inc-spinnennet-·
Inswnn
Während sie in ihrem Zelle gLeschrieben
hatte. mußte sich in der Atmoiphare eine eigentümliche
Veränderung vollzogen haben. Ein
ganz seiner dunstartiger Nebel war an die
Steue der frühyeren Klarbe#n gelreiten. Gegen
Norden bin aber wurde dieser Nebel erheb.
lich dichter und hatte sith wie ein leuchtender,
nuch immer halb durchlicblige: Schleier bis zur
Cide hera#en:„ mie Eitka c# ahnlich schon
Kriegslagung des Reichstages.
Ver lin, 17. Januar.
Der Reichstag int heute bis zum 15. März
vertagt worden. Schon über die Bedeutung
der Vertagung entspann sich eine grundsätzliche
Auveinandersegung. in der die Vertreter der
ülermiegenden Mehrheit des Reichstages ihren
Bedenken gegen die kurzen Kriegstagungen Ausdruck
gaben, wobei sie vor allem darauf hinwiesen,
daß bei der Beschränkung der offentlichen
Meinung durch die Zenfur es umso notiger
erscheine, daß menigstens das Parlament
in seiner Kritik der Vorgänge und der Vor#
lagen besonders auf dem Gebiet neuer Seuern
nicht auch noch zeillich beschränkt werde. In der
Delatie ließen die Redner der meisten Parteien
gegen eine Durchpeitschung des Etats lebhafte
Akneigung erkennen.
Dann folgte die JZensurdebatte, die sofort
mit großer Heftigkeit einsehte. Der sozialdemokratische
Atgeordneie Dittmann übte schwerste
Kritik in einer Form, die ihn mehrmals mit
dem Präsidenten in Konflilt bringt. Auch der
Zentrumsabgeordnete Gerienberger wandte sich
gegen die Ausdehnung, die die Zenfur angenommen
bhat. Eit mabpolle, aber wirksame Rede
vielt der so; zialdemokratische Abg. Heine. Nicht
minder kraftig traten der fortschrittliche Abgeordnete
Fischeck und der nationalliberale Red-#ner
Dr. Stresemann für die Freiheil der Presse
ein. Die verschiedenen Abgeordneten teilten zu
den schon früher belannten noch eine stattliche
Reibe neuer Fälle von Uebergriffen und anderen
Iilnbegreiflichteiten unter der Herrschaft des Beiagerungemstandes
mit: Dr. Streiemann und
Alg. Heinc befürworteten, daß auch die Kriegs-#iele
frei erörtert werden dürfen.
Die beiden liberalen Parteien brachten im
Laufe der Sitzung einen Antrag ein, den Reichskanzler
zu ersuchen, dem Reichstage eine Vorlage
Ju machen, die nater Auirechterhaltung des Be-#iagerungemustandes
Schun gegen Mißbrauch gemährt.
Dr Amrag wurde an den Hauptansschuß
verwiesen.
Von der Regierung ergriff nun der Ministeialdirektor
des Reichsamts des Junern das
NVort. Aus seinen Darlegungen sci hervorgebohan,
daß die Regierung eine: Vorlage vorbereite.
wonach die Gemerlschaften lunsfrtig nicht mehr
als polilische Vereine gelien sollen, soweit sie
ihre Tätigkeit auf wirtschaftliche und soziale
Zwede beschränke. Weiter erllärte der Regierungsvertreter:
In leiner Weise wird beab-!
tigt. die sachliche Erörterung der Steuerproclle
ir gendui ie zu leschränlen. Die Zenfur befraanen
wir lediglich als ein notnendiges Uebel,
5
Donnerstag, 20. Januar 1910
Im übrigen ist aber das Ergebnis der großen
un teilweise erditterten Debatte nicht groß.
Als Schluß der Debatte beantragt und angenommen
war, meldete sich wieder Dr. Liebknecht;
er wurde aber „zugedeckt“.
Schließlich wurden die Resolutionen teils angenommen,
teils an den Hausbaltsausschuß zurüdvermiesen,
die der Sozialdemokraten betr.
Authebung des Belagerungazuftandes abgclehnt.
Nach einer mit lebhaftem Beifall ausgenommenen
Ansprache des Präsidenten verlas Staatsselretär
Dr. Delbrück eine kaiserliche Verordnung,
durch die der Reichstag bis 15. März
vertagt wird. Mit einem Hoch auf den Kaiser
und das deutsche Vaterland ging man auseinander.
Kriegstagung des Bayer. Landlags
Die Minderung des Malzaufschlags.
Abg. Stang (#r.) hat seinen Bericht über
den Etai der Verwaktung der Zölle und indirekten
Steuern für die Jahre 1915 und 1917
an den Finanzaueschuß abgeliesert. Die Summe
der in dem Jahresvoranschlag für 1916 17 angeiehten
Einnahmen beträgt 63 404 530 Mft.,
die Summe der Ausgaben 22 0163 5614) Mk.,
so daß eine Reineinnahme von 41 400 970 Mk.
verbleibt. Gegenüber dem Budgetbetrage für
1914 15, der sich auf 18 100, 510 Mk. belief,
crgit sich somit eine Mindereinnahme von Mk.
759 54½. Dieie Schmalerung der Einnahmeere:
um rund #8 Millionen Mark ist
vormiegend in dem Rückgange des Erträgnisse
aus dem Malzaufichlag begründet. Dos Sin:
ken der Einnahmen aus dem Malzaufschlag steht
in ursächlichem Zusammenhang zum Teil mit
der ungunftigen Witterung während der Sommermonate
der Jahre 1912 und 1913, zum
Teil mit der durch das 1 arniederliegen der
Bautätigkeit verursachten Ungunft der Wirtschaftslage.
Auch die immer breiteren Boden
gerwinnende Abninenz= und äßigkeitsbewe.
gung, sowie die stärkere Ausnützung des Mal-2es
und die Heradsetzung des Stammwürze
gebaltes dürften diesen Rückgang verschulden.
Das Ergelnis des Malzausschlages belief sich
im Jahre 1912 auf 5044.1040 Mk., im Jahre
1913 auf 53 ½04547 Mk. und im Jahre 1915
auf 55 626 881 Mk. Jri Etat für die Jahre
191E 17 in das Ertragnis aus dem Malzaus#
schlag mit 570/1000) Mk. - das ist
um 3 Millionen weniger als im leyien Etart.
Dieser Minderung der aus dem Malzausschlage
zu erzielenden Einnahmen steht eine Minderung
der Ausga#en gegenüber, insofern infolge des
zu erwarlenden Ruckganges der Ausfuhr von
Bier auch die Nückvergülungen für ausgeführ.
tes Bier nur mit 101: Millionen Mark, mil.
bin um 1 Million Mark niedriger als in der
lehten Budgetperiode angesenzt find. Der Berichtertatter
Abg. Stang bemer dazu: Eine
dauernden Erfolg versprechende Aenderung der
Gesetzgebung lant sich zwar nach den Erklärungen
der Staateregierung, wie sie in der
Budgetrede des Finanzminisers vom 30. Sep.
tember 1915 enhalten sind, im gegenwärtigen
Zeitpunki nicht in Auessicht nehmen; dennoch
durfte es für zulunftige barlamentarische Er
örterungen eine der Erwägung murdige Frage
bleiben, ob das Malizaufschlaggesen sich nicht
auf eine andere Grundlage stellen ließe, die
einerfeiteine bessere Berücksichtigung der wirtschaftlich
schwächeren Brauereibelriebe ermoglicht
und andererseits die ruckläufige Bewegung
in dem Erträgnisse des Maljzausschlages einzudämmen
geeignet wärc. Vor allem aber mird
s eine erniee Sorge der Staaloregierung sein
mussen, unter entsprechender Wahrung des
Schutzes der Kleinbrauer der zunehmenden Verschlechterung
des Stammmurzegchaltes wirksam
als ein Uebel, das der Krieg mit sich bringt. entgegenzutreten. Der Berichterstaner richtet
—
imerruch au henen, windsullen Jagen auf der den tcie es ein —EEEEELIIIIIIIIII
Sere hrobaanet han der iu ein Künde. e ile innen
Der Himinel uͤber ibrem Haupxte halie enlie licher ters lenseriicher Mhund halle ovendie
Varbe gluhenden Kunsers verloren und haren 2onen. Denn ## gab inen die (ör#mi#nmar
imteder tiefbölau gemorden. Auf dem schein- be daß undee snen Zudorn zebolnmnen ieren
baren Horizom aber, der durch den oberen
iand der Nevelwand gebildet wurde. baute sich
in lebhaften, glanzenden Varben ein wunderbates
Panorama auf.
Man sah ganze Reihen von Mirär.
zelten, angensiöcte Kamele und Pierde. und
cein buntes Gemimmel von Arabern. Wegern
und italiemschen Soldaten.
haft vergrößerten Propo
daß selb't geringiügige
erkennvar waren.
Und man jtah auch. womit alle dieie Menschen
beschaftigt shienen. Truppweise waren
sie an der Arbeit, in der Erde zu graden und
große Erdhaufen auiz: iwerfen. Ware nicht die
— alles in rieien.
erionen, aber so klar.
Cinzelbeiten deutlich
unwahrscheinliche, fast groterke Große der Mencen
und Tiere gewesen. und die lautlose
riiie, mit der sich ihre enrigen Hantierungen
vollzugen, man ware sicher gemesen, einen
Vorgang zu beobachten, der sich greifbar nurklich
in unmittelbarster Nohe vollzoge. Das
ganze Bild war bhamase isch und marchenhait
in der grandiosen Jeichn nu der Umrisse. aber
volliommen realiftüch in Vormen und nurvden.
Selbst der genialste Maler ware nicht unstande
gewesen, Achuliches zu schaffen, wie hier ein
selllomes Spiel der Nazur es innerbalb weniger
Minuten hervorgedracht.
Beschauern des von den Lichtstrahlen
auf den Ncheimnternrund gezanberten
Gemäldes aber waren etüche, die in ihm
noch ctwas ganz anderes sahen, als die
interessante Nakurerscheinung. Lür fir
die Sce-Die
Zehnihre
itolzen Hafinungen
die „unge neure Nerocnarbe: nund das
. ZipkintieeieseHIii
i iiieiiindikriiiLviiseid
5? r Spannung und Aui. gug
in die JZire aingen., war es ihreen Bideriaer
oiienbar gelungen, die Statte zu iinden. an
der unter dem Wusteniande de Schaße der
Sabäüer begraben lagen.
30. Kapitel.
Für den Araber ist 2cder weiße Mann ein
„Franle“. Der europariche Eindringung erhielt
diesen mut leineswege freundschaftlichen Vorstellungrn
verbundenen Namen wahrend der
Kreutzuge, und der Oniemale pfleg: jeine
Beariife im Verlauf der Jahrhunderte wenig
oder gar nicht zu andenn.
Um so viel ireilich hat sein Horikont sich
im Verlauf dieser Jahrbunderte erwenert, daß
er zwischen Franken verschiedenen Stammes
zu unterscheiden weiß. Abdur Kader meinte
also nict mehr die Franken im allgemeinen,
londern nur uhre italienischen Spezies, als e
die beftigsten Verwunschungen gegen die Ur.
gläubigen ausstieß, während die Lustipregelung,
dic nur von verhaltnismaßig kurzer Dauer gewesen
war, langsam verblaßte.
— daß alies unmsolist gewesen mar:
sazz# wie der Zug durch die Wüsee.
tauten de. die ise an
Lem: ndet.