Full text : Kriegshetze und Völkermorden. II. Teil (1)

III.  Die  Knebelung  der  Völker.

1.  Der  Kroberungweg  Ser  „fübischen  Konfessionen“  bis
zur  jüdischen  Machtpoluil  in  England.

Die  letzte  Phase  des  jüdischen  Weltkampfes  begann  mit  Erfolgen  auf  religiösem
  Gebiet.  Durch  ihn  ließen  sich  die  Völker  ihre  Gottschau  und  Eigenart  nehmen.

Christentum  und  Mohammedanismus  waren  berufen,  die  Völker  zu  entrassen
und  durch  „jüdische  Frömmigkeit“  in  jüdische  Abhängigkeit  zu  bringen.  Durch  die
Einflüsse  der  Kabbalah  und  der  von  ihr  ausgehenden  Geheimorden  sollte  die  Hörigkeit
  vollendet  werden.  Es  stellte  sich  indes  heraus,  daß  die  Geistesrichtung  der  einzelnen
  Völker  noch  nicht  genug  durch  die  gewaltsame  Beseitigung  des  arteigenen
Glaubens  entwurzelt  war,  weil  sie  zähe  an  manchem  religiösen  Brauchtum  festgehalten
  hatte.  Es  trat  auch  in  Erscheinung,  daß  das  Blut  der  Völker  eine  klare
Sprache  redete  und  einen  zu  starken  eigenen  Willen  bekundete,  und  andere  „Autoritäten“
  den  politischen  Gewinn  aus  der  Ausbreitung  des  Christentums  und  des
Mohammedanismus  zogen.  Insonderheit  entwickelte  sich,  wie  im  1.  Abschnitt  gezeigt
  wurde,  im  Christentum  das  Papsttum  mit  seinen  immer  rücksichtloser  betätigten
  Ansprüchen  auf  Weltherrschaft  als  Erbe  römischer  Zäsaren  und  als  Stellvertreter
  Gottes  auf  Erden,  des  Hirten  über  eine  entrechtete  Menschenherde.  Gleichzeitig
  entstand  aus  ähnlicher  orientalischer  Auffassung  ein  Fürstentum,  das  die  bis
dahin  freien  germanischen  Völker  entrechtete  und  vergewaltigte.  Ihm  zur  Seite
und  unter  ihm  stand  eine  „Herrenschicht“  mit  gleichen  Ansprüchen  im  engeren  Rahmen.
  Der  Mohammedanismus  brachte  die  Kalifen  mit  weitgehendstem  Herrschaftund
  Eroberungwillen  hervor.  Aus  alledem  ergaben  sich  neue  Aufgaben  für  den
Juden.  Vor  allem  galt  es  für  ihn,  die  Völker  noch  mehr  der  Eigenart  zu  berauben
und  durch  Ausspielen  gegeneinander  und  durch  Ausnutzung  ihrer  Eigenarten  zu
schwächen.  Den  Fürsten,  den  Kalifen  und  den  Papst  galt  es,  nicht  allzu  mächtig
werden  zu  lassen,  sie  untereinander  und  mit  den  Völkern  in  Gegensätze  zu  bringen,
in  Gegensätze,  die  dann,  listig  und  verschlagen,  zur  Förderung  der  jüdischen  Belange
  ausgenützt  werden  konnten.

Das  Durchschauen  der  jüdischen  Trugwege  zur  Macht  wird  dadurch  sehr  erschwert,
  daß  ganz  falsche  Angaben  über  die  altägyptische  Geschichte,  erst  recht  über
die  griechische  und  römische  Spätzeit  und  über  das  erste  Jahrtausend  und  spätere
Jahrhunderte  unserer  Zeitrechnung  in  Bezug  auf  die  jüdischen  Einflüsse  den  Völkern
  gelehrt  werden.  Wer  macht  sich  zum  Beispiel  die  Tatsache  klar,  daß  am  Hofe
Karls  des  „Großen“,  des  Sachsenschlächters,  also  um  800,  der  Einfluß  der  Juden
groß  und  am  Hofe  seines  Sohnes,  Ludwigs  des  Frommen,  der  alle  unsere  Deutschen
Ahnenwerke  auf  römisch-jüdisches  Geheiß  verbrannte,  ausschlaggebend  war?  Solche
Machteinflüsse  blieben  verborgen.

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