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Welen-## M#
Dienstag, 8. Juni 1013
Zentralmächte das Feuer auf Przemysl eröffnen
würden. Die russische Heeresleitung war
für diese Möglichkeit kaum vorbereitet und
schwankte hin und E#, ob sie die Festung, wie
ursprünlih geplant, „aus politischen Grünhalten,
oder „freiwillig räumen“ sollte.
-i“ Flieger meldeten fortwährend Hin= und
Hermärsche aus der Festung.
Am 21. Mai schien man sich zur Räumung
der Festung entschlossen zu haben. Trotzdem
wurde sie acht Tage später zäh verteidigt. General
v. Kneufl schob die Einschließungslinie
seiner bayerischen Regimenter von Norden her
näher an die Festung heran. Am Vormittag
begannen die schweren Batterien die Bekämpfung
der Forts der Nordfront. In der Nacht
vom 30. zum 31. Mai schob sich die Infanterie
näher an die Drahthinderaise heran und warltete
die Wirlung. der schweren Artillerie ab.
Diese bannte die Verteidiger in die Unterstände,
so daß unsere Infanterie aus ihren Schützengräben
heraustreten und von der Brustwehr aus
dem gewaltigen Schauspiel der Vernitung zusehen
konnte. Die leichteren Geschütze fanden in
den von den Russen seinerzeit ausgebauten Batteriestellungen.
ihrer damaligen Einschließungsstellung
eine idease Aufftellung. Auch General
o. Kneußl fand mit seinem Stabe und denjenigen
der Artillerieführer in den von den
Russen bei Batneze angelegten Beobachtungsstellen
die beste Unterkunft. Von diesem nur
wenig mehr als zwei Kilometer von der Forllinie
entsernten Punkte übersah man die ganze
Front der Forls 10 bis 11
Am 31. Mai, nachmittags 4 Uhr, schwiegen
die schweren Geschütze. Gleichzeilig trat die Infanterie
bayerische Regimenter, ein preußisches
Regiment und eine österreichische Schützenabteilung
zum Sturm an. Die Vernichtung
der Werke und der ausgebauten Stützpunkte
der Festung durch das schwere Artilleriefeuer
machte auf die Besatzung einen derartig zersetzenden
und niederschlagenden Eindruck, daß
diese nicht imstande war, der angreifenden Infanterie
einen nachhaltigen Widerstand zu leisten.
Die Besatzung der Werie (103, 1I1à und
11), soweit sie nicht verschüttet in den zerschossenen
Kasematten lag, floh unter Zurücklassung
des gesamten Kriegsgeräles, darunter
einer großen An#ahl neuester leichter und schwerer
rupsischer Geschütze.
Dem Angreifer, der bis zur Ringstraße vorstieß
und sich dort eingrub, antwortete der Feind
nur mit Artilleriefeuer, unternahm jedoch in
der Nacht keinerlei Gegenangriff. Am 1. Juni
führte der Feind einzelne Bataillone zum Gegenangriffe
vor. Diese Angriffe wurden mühelos
abgewiesen.
Die schwere Artillerie kämpste nunmehr die
Forts 10 und 12 nieder. Das preuhische Infanterieregiment
45 erstürmte im Verein mit
bayerischen Truppen zwei öftlich des Forts 11
gelegene Schanzen, die der Feind zäh verteidigte.
Am 2. Juni mittags 12 Uhr stürmte das
bayerische 22. Inf.-Rgt. das Fort 10, in dem
alle luterstände bis auf einen einzigen durch
die Wirkung der schweren Ariillerie verschüttet
waren. Das Füsilier Bataillon des Augusta-Garde-Grenadier-
Regiments nahm am Abend
das Fort 12. Die Werke 105 und Ju und b
kapitulierten.
Abends begannen die Truppen des Generals
v. Kneußl einen Angriff in der Nichtung quf
die Stadt. Das Dorf Zurawica und die dort
gelegenen befestigten Stellungen des Feindes
wurden genommen. Dieser verüchtete jetzt auf
jeden weiteren Widerstand. So tonnten die
deutschen Truppen, denen später die österreichisch=
ungarisch: vierte Kavallerie-Division
folgte, die mr ansgebaute innere Fortlinie besetzen
und um Z Uhr morgens, nachdem sie
Iwischen ZJereslan und Vremgsl:=Oben:
Russische Drahtverhaue einer rückwärtigen
Stellung, davor russische Leichen. Bei
der allgemeinen Flucht der Russen wurden die
Stacheldrähte ihnen selbst zum Verhängnis.
Unten: Eine russische Feldbefestigung vor einer
galizischen Ortschaft.
noch zahlreiche Gefangene gemacht, in die befreite
Stadt Przemysl einmarschieren. Hier, wo
als erste Truppe ein Bataillon des 3. Gardee
Regiments zu Fuh½ß einzog, gab es noch einen
lebten Halt vor den abgebrannten Sanbrütu,
die aber durch Kriegsbrücken schnell erfetzt waren.
Nach einer Belagerung von nur vier Tagen
war die Festung Praemnel wieder in der Hand
der Verbündeten. Die Russen hatten vergedlich
dieselbe Festung monatelang angegriffen;
obwohl sie Hekatomben von Blutopsern ge
bracht haben, war es ihnen nicht gelungen, die
Festung mit stürmender Hand zu nehmen; sie
brachten sie nur durch Aushungerung z#u Fall.
Sie konnten sich zur 9 Wochen hindurch ihres
Besitzes freuen. Die energische und kühne Führung
hatte, unterstützt von heldenhaftt fechtenden
Truppen und der vortüglichen schweren Artillerie,
wiederum in lürzei lter Zeit die große
Festung zu Fall gebracht.
Die Entscheidungsschlacht in Galizien.
Berlin, 6. Juni. Nach Meldungen aus
dem Kriegspressequartier kann man die Lage
auf dem galizischen Kriegsschauplatz jetzt dahin
zusammenfassen, daß die Russen nunmehr bestrebt
sind, eine Stellung in der Gegend um
Lemberg zu errichten und zu halten. Die rufsische
Sanstellung ist endgültig durchbrochen.
Von Fliegern konnte beobachtet werden, baß auf
der Bahnlinie Przemysl- Lemberg-Brody bereits
Rücktransporte nach der russischen Grenze
stattfinden, um auf diesem Wege noch zu retten,
was gerettet werden kann. Aus Lemberg gingen
zahlreiche Lastzüge nach der Grenze ab. Die
gewaltige Schlacht, die über das Schicksal Ostgaliziens
entscheiden wird und die nun auf einer
Front von 350 Kilometer tobt, nimmt einen
für die Verbündeten äußberst günstigen Verlauf.“
Die Verbündeten sind von Westen her der
Landeshauptstadt näher gerückt, während im
Süden von Lemberg ihre Vortruppen nur mehr
40 Kilometer entfernt sind. (3.)
Der Bankerott desrussischen Heeres.
Verlin, 6. Juni. Stegemann führt im
„Bund“ aus: Nach der Niederwerfung der
Nordforts vn Przemysl überrannten die Bayern,
als die geborenen Sturmtruppen, in unwiderstehlichem
Anlauf die Werke und Zwischenmerse
und drangen in die Stadt ein. Przemysl
ist gesallen, nicht mehr überraschend, sondern
als strategische Folge des riesigen Durchbruchs
a#m Dunoajec, nachdem dieser auch am San nicht
gestelli werden konnte. Da die Vorgänge um
Stryi von größerer Bedentung sind, ist es
um so wichtiger, daß auch die Armee Vinsingen
am Dunajert Fuß faßt. Trifft dies mu,
so ist der Grodeker Teichlinie das Todesurteil
gesprochen. Was von Russen noch in den
Dunajer-Sümpfen steckt, ist zu beschleunigtem
Rückzug über Rudli-Komarno gezwungen. Die
Russen begannen bereits ihr Verwaltungszentrum
nach Brody zu verlegen. Ihr Optimismus
belrog sie wieder einmal. In welchem
Maße sie jeßht noch operationsfähig sind und
ob sie immer noch hoffen, die Weichsellinie
zu halten oder gar eine neue Gegenoffensive zu
entsalten, muß die Zukunft lehren. Schwer erschütiert,
um mehr als 212 Millionen Mann
geschwächt, arm an Material, ohne die Möglichkeit,
neue Streitlräfte ausmbilden und zu
gliedern, von epidemischen Krankheiten heimgesucht,
besinden sich die russischen Heere in
einem Zustande, der bei westzuropäischen Trupder
zm vollen Bankerotl geführt haben würde.
Erkämpftes Elück.
Noman von A. Belo“
# verboten
23
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daß wir heute nach dem Manne, der ct
dichterisch so wundersam verklärt hat, Byronis zmts
nennen, es war damals schon vorhanden und er.
füllte u. a. auch jenen bleichen Jüngling. den
inzigen Sohn und Erben des millionenreichen
Herrn Adrianus van der Valck, mit Namen
Leonardus.
DTer Chef des seit Jahrhunderten blühenden
Hauses van der Valck härtte es nur zu
sehen, wenn Leonardus in die Jußstü#sc stiler
wackeren Ahnen getreten wäre und sich ebenfalls
wie diese dem Gotte mit dem Flügelstabe mit Leib
und Seele verschrieden hatie. nuer nicht dem
Merlur, sondern der Minerva und dem glang.
umflofsenen Apoll huldigte der einzige Sohn der
weltberühmten Firma. Er hatte auf deutschen
und holländischen Univerfitäten studierl, an allen
Missenschaften 2enascht und dabei den Becher der
Lust bis auf die Nrige geleerl. W so# dach er
nur noch mit jenem elugen Koönige Jeraels: Alles
ist eitel! Der alte van der Vall aber be seinen
Sohn lewcherenl — war von jeher diesem jeinem
Einzigen gegenüber ein schwacher Vater gewesen
und hatte schon in den Kinderiahren des Söhnchens
demselben keinen Wunsch abzuschlagen vermocht.
Von einem kunstvoll geschnitzten Elienbein.
tisch neben seinem Lager nahm Leonardus eine
Goldlapsel. Ein Druck auf die Feder, der Deckel
sprang auf und zeigte das mil N Uarellfarben
künsuerisch ausgeführte Bild eines Mad### enlopfes
von eigenärliger, exolischer Schönbeit: Aus einer
Flut glänzenden, blauschwarzen Haares blickie
wehmütig ein schmales, nelblich blasses Gesichichen
mit überaus edlen, regelmaßigen Zügen und hroßen,
unergrä##lichen, nachtdunllen Augen. „Oh, meine
Tropenblume, Du süte, holde Marragatai- Er
drückte das Medaillon mit der Exaliiertheit aller
Verlielten an die Lippen.
Ein Geräusch an der Tür ließ
van der Valk aussehen. Ter lostbare persische
Teppich, welcher den Vorhang bildele, wurde
surückgeschlagen, und ein elenholzfarbener, in
bunte, phantastische Tracht gelleideter Neger trat
erein. Mit über der Brust gekrenzten Armen
vernei er sich vor seinem Herrn und meldete
dann in gebrochenem Hollandisch, daß Graf Varel
seinen Besuch zu machen wünsche.
h lasse bilten!' rief ceonarduz lebhaft.
indem er die leichte Seidendecke abwarf und sich
von dem welchen Piuhle erhob. Gleich darauf
trat Ludwig Günier in das en rlach. Tie egrütung
der betern Manner Uar eine uberaus
Leonardus
herzliche und liaß ertennen, da sie sich trotz der
lurzen Zeit iPrer Belannischalt eng bef. eundet
hatten. Auf madus Bitten hatte sich der Graf
sogar dazu vérstawen, sinen Ganhof zu verlassen
Unter russischen Verhältnissen ist dieser Moment
noch nicht erreicht, da die Unempfindlichkeit
der russischen Truppen außerordentlich
groß ist. (3.)
24 · ·
penhagen, 6. Juni. Das
1
„Extra- 1
Ko
blad 2. schreibt: Die letzten deutschen und öslerreichischen
Erfolge lassen die baldige Rückeroberung
ganz Galiziens vermuten. Die russischen
Streitkräfte sind erschöpft; auch die eventuelle
Kriegsteilnahme Numäniens würde einen neuen
erfolgreichen russischen Vorstoß nicht wahrscheinlich
machen. (3.)
Englische Stimmen über die galjzischen
Siege.
London, 6. Juni. Der „Manchester Guardian.
schreibt: Der Fall von Przemysl ist
schon an sich bedeutend, aber noch bedeutender
ist er als neuer Beweis für die schwere russische
Niederlage in Galiien. Der Herausgeber
der „Daily News“ schreibt: Wir befinden uns
vielleicht in der kritischsten Phase seit Kriegsbeginn.
Der Fall von Przemysl ist der Beweis
von einer unerschöpften Kraftreser#e, die es
Dentschland ermöglicht, nicht nur die Welt ein
Schach zu halten, sondern auch Schläge von
staunenerregender Kraft zu versetzen. Aber die
eigentliche Gefahr rat näher, sie liegt zu
Hause. Die größte Hoffnung der Deutschen
ist, daß die Miter#nn moralisch zusammenbrechen.
eine gewisse Berechtigung vorhanden ist. (Z.)
- l
Mgemeines vom Keleg.
Ein neutrales Urteil.
Stockholm, 6. Juni. „Aftonbladet“ veröffentlicht
Beobachtungen eines schwedischen Geschäftsmannes
von einer Reise durch Deutschland,
Oesterreich-Ungarn, dle Schweiz und
Italien, die er kürzlich machte. Der Gewährsmann
malt die Zustände in Deutschland und
Oesterreich-Ungarn in lichten Farben. Die Preise
der Lebenemittel seien in diesen Ländern niedriger
als in dem neutralen Schweden, wo Teuerung
herrsche. Besonders bemerlenswert ist eine
Aeußerung über die italienische Presse, welche
unwahre Meldungen verbreite. In den Tagen,
wo sie einen Aufruhr in Triest meldete, war
der Schwede dort. Weder er noch andere bemerkten
etwas, abgesehen von Demonstrationen
weniger bestochener Schreihälse. So wenig man
der italienischen Presse glauben könne, so sehr
könne man auf die Meldungen der deutschen
Presse bauen. Es sei natürlich, daß manches
verschwiegen werde, aber was gesagt merde.
sei Wahrheit. (3.)
In England wegen Spionage veru
London, 6. Juni. Die beiden Deutschen
Müller und Hahn wurden wegen angeblicher
Spionage verurteilt, Müller zum Tode durch
Erschießen, Hahn zu sieben Jahren Zuchthaus.
Millionenprotest gegen die amerikanischen
Waffenlieferungen.
Neuyork, 6. Juni. Eine Riesenpetition,
die über zwei Millionen Unterschristen tragen
soll, gegen die Waffenlieferungen aus den Vereinigten
Slaaten an den Präsidenten Wilson
wird zurzeit vorbereitet. Der Protest soll am
15. Juni dem Präsidenten überreicht werden.
Der Kongreß soll dadurch gezwungen werden,
eine eigene Sitzung zum Zwecke des Verbotes
der Waffenausfuhr abzuhalten. Bei dem vor-
und in das van der Vaiek sche Oaus zu ziehen,
das ja "reilich auch gere linig. geung und Hderzeit
daranf eingerichtet war. k .,asie= aufzunehmen. Was
die beiden jungen M. g seitig magnetisch
anzog, war ein ver## dies eing in ihrem Wesen,
wal;rend sie andere wieder so verschieden
geartet waren, daß sie ß ch wechselseitig ergänzten.
.„Wie geht es Dir heute, Frcund?“ fragte
Ludwig Güntl: er. .War die Vack besser. als die
früheren, hast Tu Sck.t-: sinden könner
. Wniastens einicze Slunden kusg-= lautete
die Erniderun, Lohes ist schrecklich, sich ganze
Nächte hindurch rubelos. auf seinem Lager hin
und her zu walzen; je mehr man den Schlaf
herbeizwingen will, desto. weiter entflieht er.=laube
es wohl,“ antwortete der junge
Graf, „obschon ich selber diese trüben Erfahrungen
noch nie gemacht hade, mich vielmehr siels eines
gesegneten Schiummers erfreuc.“
üücklicher!“ seuse der Freund. „Aber
freilich ich tin selber Schuld, auch mir war einst
der treueste Tröster und Jreund der sorgenbeladenen
Menschheit hold, r— “ er stockte und blickte
gedantenverloren eine Weile vor sich nieder, warf
dann enischlossen den Kopf zurück und suhr ort:
Ich weiß, Tu wirst mich schellen, aber Du sollst
es wissen.=Er
schritt auf einen kunstvoll aus Rosenholz
geschui#tten kleincn E schrank zu und entnahm
vdemselben. 8 massivsilbernes Kästchen v von prachtvoller
Ar ösfnete ed mit einem
— Schlüssel. und zeigte dem Grafen eine
are «)! iisinsisi iclliitiiietionoonder
Uiuiii n.in-iu»nuimidiichcnJuki-tun
Frauend blictte Ludwig Günther den Frcund an.
.„e int Cpium,“ erklärte dieser, „ich nehme es
reaelmastig und mein. „Heist verstakt pann an
Sinnden in eine heitere Marchenwelt. Für diese
Zeit bin ich den seligen Göttern vleich, die auf des
lumps Höhen #hronen, nur daß ich nachher die
köstliche, ach nur zu lurze Iri# durch elende,
qualvolle Stunden büßen iunß, und daß ich immer
mehr die Fähigkeit verliere, zu schlafen.=„Um
aller in der Welt,“ rief der Graf erschrocen,
„ich habe von der Verderblichkeil des
Opiumgenusses gelcsen und Leh: arl, ol Leonardus,
Freund, wie kamst Tu dazu, Tich dieser verhaugniovollen
Grupwhhuhern iningeben?.
nseliger sansticher Genusthrang. mein
Ludwig Gunther,“ entgeguete der auder „ie
Schwäche, welche mein Vater für seinen rina. zen
Sprossen hatie, ermöglichte mir jchon frih, alles
an Eprenden zu erlangen, wäs sich auf dieser Well
für Gold erkausen laßt. So sehnte ich mich denn,
nachdem ich die Jahre der Neise erreicht hatte,
wie jener Gelehrte. von dem die deutsche Sage
berichiet, nach neuen, hanz unbekannten Genüssen.
Dem Faust erscheint der slammengeborene Holleugeist
und erfüllr sein Begehren. Auch mir erschien
ein Teusel und brachte mir dieses hier. Vor
mehreren Jahren lebte hier der indische Prinz
Szinghanata; in seinem Gefolge befand sich ein
aller Diener, ein Tämon in Menschengestalt, der
auch auf seinen Hen einen verhängnisvollen
Einsluß übie. t war es, der mir diese weisien
Plätichen brachte— mich chre, sle zu gebrauidhen.
Wec## ####)
Es kann nicht geleugnet werden, daß
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