534 Sphophant
f.; —n:: ägyptischelr) Feigelnbaum); dann auch
— Platane, Waldahorn rc., s. Grube Ch. 2, 58; Oken
3, 1322. -phänt, m., en, (S);—-en:= Dennneiant,
Chlkaneur, Schuft 2c. Dazu: Du s-e si die
Bündner. Droysen A. 1, 392, verfährst gegen sie als
S. 2c.; S-#i#e, f.: Thun u. Wesen eines S-en;
s#isch, a.: in S-en-Weise 2e. Ks, f. [8 24, 3,
uv. ): Bildung v. Sykomen.
Shll-aba (gr.-lat.), f. [8 24, t]; -äbe, k.;
— : Silbe (f. d. Ss., in ältrer Schreibv.: Sölbe).
abär, n., -(e)s; —e: S., S.inm In., —; -(en,
8 24, 2, n.], Buch zum Syllabieren od. Lesenlernen,
Fibel 2c.; in engrem Sinn: eine Sammlung
graphischer Zeichen für Silben (wie Alphabet
für die einzelnen Laute), s. Faitschr. f. Sienogr. 16,
55 ff.; S.-Hleroglyphen 2c. -abieren, tr. (auch o.
Obj.): silbenweise — aussprechen, lesen, zerlegen 2c.:
Sich es vor-zu-s. H. 9, 427; Syllabier- Ggstz:
Lautier-] Methode, beim Lesenlernen. äbicus, a.:
syllabisch (s. d. u. Augmentum). öbisch, a.:
auf Silben bezügl., ihnen entsprechend, silbenweise,
-mäßig 2c., s. melismatisch 2 2c. abitäl,
s.; 0: Silbenmäßigk., das Zusammenfassen od.
Bezeichnen v. Silben (statt: v. Lauten, vgl.
Syllabar). Humboldt K. 2, 161. -abus, m., uv.;
fe [8 24, 2): Zusammenfassung, zusammenfassendes
Verzeichnis 2e.; so nam. als Titel von Verkündigungen
des Papstes 2c. (bes.: die Zusammenfassung
aller von dem Papst od. der kathol. Kirche
verdammten Sätze 2c.): Encyklika u. S. v. 1864;
danach verallgemeint: Die Broschüre ist ein vollständiger
S. gegen jede freie Regung im .. Unterricht. NatB.
21, 174. — Sölleg-on (gr.), m., —#; zönten:
Sammler. — Spllepf-#e (gr.), f.z —; eis, (.
1J 24, 3, uv.]: „Zusammenfassung“, nam. im
sprachlichen Ausdruck. — Spllog-isikren (gr.),
intr. (haben): Vernunftschlüsse machen, schlußfolgern.
ism, m., uv.; Sen: schulgerechter Vernunftschluß
(s. Epi-s. .; Konklusion 2c#.). ismus,
m., uv.; zismen 1§ 24, 21: Syllogism: S. conträctus,
zusammengezogner; cornütus (s. d.);
crFpticus, versteckter Schluß 2c. Cistik, f.; (Ten):
Lehre v. den Syllogismen. eiflisch, a.: der
Syllogistik gemäß. — Splo: s. Silo. — Sölphe
(gr.), m., —#; In; f.; -n: (s. Ss.): 1) Schmetterling:
Blumen-S. 2c. — 2) (s. 1) Luft-Geist
(vogl. Elementar.G.; Arlel 2c.); auch: Sylphide,
m. u. bes. häufig f., vgl.: Von Su u. Sylphiden.
w. 12, 198 ꝛe.; verallgemeint: Näh-Sylphide
1-Mamselll. Schüching rR. 1, 223 ic. Dazu: Mit
S-#nTritten. Matthison 225 2c.; Snhaft,
sölphisch, a.: zu den Sn gehörig, in ihrer
Art ꝛe. — Sölv-a, -äu; -este; ia 2c.: s.
Silv 2c.
Spmblephar -on (gr.), n., —#; -a; ösis, f.
/§ 24, 3, uv.): Verwachsung v. Auglied u. Augapfel.
— Shmb-ol (gr.), n., —(e)s; Se, (-en):
1) Erkennungszeichen 2c., bes.: ein dem Geist die
Idee des dadurch Bezeichneten darstellendes Zeichen
(Sinnbild). G. 29, 137 2c.; zumal: Religköse, heilige
S-e it. — 2) (s. 1) Glanbensbekenntnis: S.=Spmpathisch
Zwang. VVitrielj. 39, 357 2c. -ölik, f.; (en):
Darstellung durch Symbole (s. G. 3, 266; Eine
Sprach= u. Gebärden-S. 22, 30 9 1c.); Lehre u. Lehrbuch
v. den Symbolen (z. B.: In der mathematischen
S. der Pythagoreer. Zumboldt K. 2, 139 2c.),
nam. v. den religiösen: Kultlus)-; Natur-; Thier-Ur.
S. ic. ölisch, a.:: zur Symbolik od. zu den
Symbolen (1; 2) gehörig, darauf bezüglich rc.
olisseren, tr., auch o. Obi.: durch Symbole darstellen
(vgl. allegorisieren); selten intr.: als Symbol
Etwas bezeichnen, dazu passen ve. olismus, m.,
uv.; men: Vereinigung zu gemeinsamem Zweck.
olohlasmus, m., uv.; men 1§ 24, 2): „Symbolstürmerei“,
vgl. Ikonoklasmus. Dazu: Symbolokläst
(m., —-en, —s; Sen); is, it, f.;
-isch, a. -ololäter, m., —#; uv.: Verehrer der
(religiösen) Symbole (1; 2). Dazu: Symbololätrie,
f. Clätrisch, a.), Ggstz: -machĩẽ, f. ac.,
vgl. Ikono-later 2c. -olologike, f.; —en: Lehre v.
den Symbolen; Merkzeichen, bes. der Krankheiten,
s. Semiologle. (Colon), -olum, n., —; 2ola
[8 24, 2, n.): Symbol, z. B. (1). Scherr Bl. 1,
319 ic.; U. (2): S. apostölicum; athanasiänum
od. (nach dem Anfangswort) quicunque 2c. —
Inmmachis (gr.), k.; —(ehn: Kriegs-Bündnis;
Bundesgenossenschaft. — Spmmetr-ie (gr.), f.;
(ehn: Ebenmaß, Wohl-Vh. der einzelnen Theile
unter einander u. zum Ganzen (bes. in Bezug auf
eine dadurch hervortretende Mitte). -isch, a.: der
Symmetrie gemäß (Ggstz: Un= od. a-s.); Math.:
gleich u. ähnl., ohne deckend zu sein: Die beiden
Hanrschuhe etnes Paars sind s. 2c. isieren, tr.;
intr. (haben): symmetrisch — machen; — sein
(vgl. egalieren ic.). — Summikta (gr.), pl.: Vermischtes;
Allerlei. — Spmmorke (gr.), f.; —eyn:
im alten Athen, eine Klasse der höchst Besteuerten,
s. Ariegk 1, 414. — Spmpasm-a (gr.), n., —;
zen [824, 3, u., tis): = Katapasma. — Spmpäthrtisch
(gr.), a.: auf Sympathie (s. d. 1; 2) gegründet
2c. f.; —(ehn: (s. Ss.) eine Kraft,
vermöge deren Dinge od. Wesen unter einander in
einer geheimen Wechsel-Beziehung u. -Wirkung
stehn, nam.: 1) sofern das dadurch Affieierte als
gleichgestimmt erscheint 2c. (s. Ggstz Antipathie): S.=Bögel,
(. Inséparable, auch übrtr., z. B. König
20, 289 2c. Dazu: Sympathktisch, a.: S.
sühlend, befundend; darauf gegründet (vgl. spmpathisch);
sympathisieren, intr. (haben): S.
haben, durch S. verbunden, gleichgestimmt sein 2c.
— 2) indem bes. die wirkende Kraft als eine geheimnisvolle,
wunderbare hervorgehoben wird. O.
. 46 2. Dazu: Sp###pathetische sod. Zauber.,
Wunder.] Kuren, Heilarten 2c.; Tinte [zu unsichtbarer
Schrift], die erst durch eine gewisse Behandlung,
gleichsam hervorgezanbert, sichtbar wird. icus,
a.: sympakhisch, bes.: Der (Nérrus) s., sympathische
(od. Ganglien-) Nerv, ein Nervensystem, auf dessen
Verbindung mit dem Cerebrospinal-Nervensystem
die wechselseitige Abhängigk. (Sympathie) beider
Systeme beruht. Sisch, a.: — sompathetisch (s. d.,
Sympathie 1): Wenn die Menschen mir f. sind.