liegt der
nicht, um
ulgari.
gibt eine
Salonili
he Trup-1
Doiran
t Beforen
Eisene
Erledierverban-
wei-*
Hauptoote
jagüslen
des
auf den
durch ihr
rner viet
n. Nordirden
un
dt Zoche
urde dar-Kaulasu:
.-.2
S
2
—
2
inden lie
wa einem
egenheite
orath in
uns vor
XO Man
en werdewo
unie:
—:
t eijernen
ie Gemiñ.
tit einen
r Frau zu
ch seineri
M aten
inen wi
der Guntnt
Namenilüren
uis-*——
blunne:
o daß i.
e, der Cin
don ihre:
ö5glich c.1
Johanne
wurdigere
kt vor der
feudalen
Hlkommen
Familien=Lummer
10“,
%
gefährlichster, energischiler und langatmigsler
Feind steckt, dem gegenuber der allergröhle Fehler
wäre, Schwäche. Nachgiebigleit und Nachlassung
der Spannung zu offenbaren. England
in der Führer der gegnerischen Koalition. Tref.
#en wir das Haupt, so werden die Glieder in
Eritarrung fallen. Kut#el Amara- ist ein solcher
Streich gegen das Haupt. Es lommt nicht da.
rauf an, daß dort eine einzeine englische ivision
in Gefangenschaft geriet worauf es ankommt,
das ist die ungeheure Einbuße an politischem
Ansehen der mohammedanischen Welt gegenuber
England, das meerumspannende Weltreich, in
dessen Gebieten die Sonne nicht untergebt, England,
der harte Tespot der farbigen Menschb eit
und zugleich Diktator seiner Dominions, England
ist ron einer lleinen tärlischen Armee in
115 schweren Kampf, und Velagerungstagen
auf die Knie gezwungen. Wer da weiß, wie im
sernen Orient die Kunde großer Ereignisse von
Mund zu Mund sich verbreitct, der ihnt, wie
cillg über die Grenze nach Inoien hinüber dieies
Ereignio zur Wirkung lommen muß. (#.1#5
Der Vierverbaud in Persien.
Petersbum. 1. Mai. (Petersburger Telegraphenagenlur.!
Aus Teheran wird gemel
dei: Die türzlich begonnenen Unteri, andlun—
gen mischen Persien, Ruland und England
uber eine finanzielle Unter: nbung der perfischen
Negierung gelangten zu einem gunstigen Er
gebnio. Die zwischen der persüchen Regierung
und den Gesandtschaften Ruklands und Englande
ausgekauschten Nolen bestimmen die Ein
seung einer gemischten Fi inanzlommiĩĩion unter
den Vorsitgen des persichen Generalichahmei
sters und des Belgiere Hernien. DHie Kom
müsion wird die Geldauellen um ersschen. die
Periien braucht, deren Verwendung uberwachen
und das erite persische Budgel ordentlch auf
stellen. Auf Ersuchen der persischen Regierung
werden Rußland und England je emen finan
ziellen Berater ernennen.
Dee Durcheruchsschlachk bei Gorlice-Tarnow.
(2. Mai 101.)
Der 2. Mai 1915 wird gleich der Schlacht bei
Tamenberg zu den ewig dentmurdigen Schlach
leu dieses Krieges gehoren und zu den gewalliniten
Ereignissen aller Zeiten gerechnet werden
mussen. Am Vormiltag des Z. Mai 1915 hatte
sich in ganz Deutschland mit Bligzescile die Meldung
don einem ungeheuren Criolge rerbreitet.
olmne das man (Henaueres wunitc. Die amtlichen
“Gehbäude hatten schon um die Vormulagszeit
Flaggenschmuck angelegt, der die Erwartungen
sehr hoch Unnte. Als dam dei Generalitabsbericht
erscheen. der meldele, daß unter Fühkung
des Generalobersten ron Mactenien die
rerbündeten Truppen am 2. Ma nach erbitlerten
Kämpfen die ganze rulfiche Front in West
Galipen ron nahe der ungarischen Grenze bis zur
Mündung des Dunajsec in die Weichiel an zahl.
reichen Stellen durchtloßen und überall emgedrückt
hätten, schien der Erfolg den Ho'#fnungen
nicht zu entsprechen, da man auf die Zahlen der
Gefangenen wartele, von denen der Bericht
nichls erwähnte. Es war nur hinzugesügl, daß
sich die Trophäen des Sieges noch nicht anannähernd
übersehen ließen. Tatsachlich war
aber mit dieser kurzen Meldung ein Erfolg verlundet
worden, wie er gemwalliger in seiner Art
und ror allem in seiner Wirkung jelbst von den
luhniten Erwartungen nicht hätle erträumt wer-
verbindung mit dem alten und Kollen Wegeecte
der Aldringen sein mochte. r überaus
zuvorkonimend und machte kein * aus der
lebhaften Befriedigung. mit der das getroffene
Arrangement ihn eriullte. Aber er demütigte
such doch nicht gleich Mabel bis zu jener Unterwursigket.
die die beiden altadeligen Gaste wie
eine Art von höheren Wesen behandelte.
, entzückt mein Bruder sein wird,
Sie hier vorzusishden, teuerste Komiesse!“ lagur
Mabel, als einmal ne tleine Pause im
Gespräch eingetreten war.
Die Angeredete ober erwiderte mit einem
seinen und, wie es beiahe scheinen wollte,
etwas zwesfelnden Uächelr
ird er es sein — wirkiich 2
werden eben.
aret ihr nicht recht gute Freunde —
du und der junge Herr von Rominger?“ fragte
er Graf, den Anbefangenen sprelend. Und
seine Tochteren
„Al cn
inzwischen vergessen.“
Bßees in Wahrheit nur ein Zufall, dasß
ihre Augen in diesem Moment zu der Erkernische
hinüberflogen, in der Herta noch immer
bei ihrer Handarbeit saß? Und war es nicht
beinahe wie das Kreuzen zweier Klingen vor
beginnendem Zweikampf, als alch die Blicke
Nun, wir
Aber vielleicht hat er mich
der beidg# „Frauen begegneten
wenn es so war, so hatten die
anderen jedenfalle nichts davon bemerkt. Als
hätte Lyodia mit ihren letzten Worten einer
ganz ungeheuerlichen und zunsagaren Vermutung
Ausdruck gegeben. riei Mabel
„O. Komtesse, Sie sind leines von den
weiblichen Wesen, die ein Mann wieder ver-
1 deflen kann. nachdem cr sic nur ein ein#iges
Ealischer 28.5 cm Blindgänger und des Kaisers kleinter Gardift,
den können. Denn ron diesem Tage ging der
fluchtartige NRüchug der Russen in das Innere
des Landes aus, der und nicht nur die Wiedereroberung
des größten Teiles ron Galizien,
sondern auch ein beträch tliches (hebiel des feindlichen
Landes in den Schoß wari und die Russen
unreltbar in die Verteidigungostellung drängte.
Waren durch die gewalligen Schläge Hindenburgs
die Russen endgültig aus O stpreußen rer.
krieben worden, so haule die Schlacht von Gorlite.
Tarnow auch das rusiische Uebergewicht in
Galizien endguliig vernichiet. Um die ganze
Bedeutung dieses Sieges wurdigen zu können.
muß; man die Verhäliniĩse rot dieser Schlacht
betrachten. Co war den Russen gelungen, sich
in den Karpathen sestzusetzen und in immer erneuten
Sturmen unler den größten Opfern langsam
immer tieser in österreichisch ungariiches (Vebiel
rorzudringen. In den Karpathen haiten
iie bejonders fajt nneinnehmbare Stellungen
innc, die im Laufe der Monale furchtbar beselligt
worden waren. Ein Durchbruch schien
ier unmoglich, und der damals noch unerschopfte
Menschenquell Rußlands bot die Moglichteil,
durch dad Nachichieben neuer Reserren
die Ueberlegenheit auch meilerhin zu behaupten.
So war die Kriegolage auf dem sudlichen Flu
gel unserer gemeiniamen Oitfront nicht icher
cosig. Da waren Ende April, unbemerkt rom
Feinde, großere deutsche Truppentranoporte nach
Westgalizien rollzogen worden, mit der Aufgabe,
die russische Front wisten Karpaibenlamm
und dem mittleren Dunajec im Berein
mit den benachbarten Armeen unseres öllerreiisch-
ungarischen Verbundelen zu durchbrechen.
Die Stelle § für dieses Unlernehmen gun
stig. Am 1. Mai nachmittags begann umere
Artillerie Aanen die wrussiichen Stellungen, die
stockuerkartig auf lleilen Vergluppen bis zu
sieben Reihen hintereinander sestungeartig ausgebaut
waren, ein rernichtendes Trommelseuer.
das am 2. Mai, 6 Uhr morgens, in rerstärller
Form aus Geichunen aller Kaliber vier
Stunden lang fortgeseczt wurde. Die Wirkung
Mat gei#ehen
„Und mein Sohn hat sehr oft von Ihnen
gesprochen,“ mischte sich Johannes Rominger
ein, „immer mit dem Aucdruck jicin es lehhaften
Bedauerns darüber, daß Sie die Frenden dieses
Aufenthalts an der Rivicra nicht mit uns genietßen
könnien.“
„In der Tat, Kind — warum sollie Herr
Eberhord dich vergessen haben. da du dich doch
seiner in all dieser Zeit recht gut erinnert hast!“
meinte der Graf wieder. Dic Komtesse aber
machte eine etwas ungeduldige Bewegung. und
Mabel becilte sich, auf etwas anderes überzuspringen.
„Wann können wir denn nun die Freude
baben, Komtesse. Sie als unsere licbe Hauegenossm
zu begrüßen?
ch sehe nicht ein, warum es nicht schon
beute sein sollte,“ nahm der Hausherr stan der
Geiragten das Wort. .Das Beste ist doch wohl,
Sie bleiben gleich hien Ins geben brieslich oder
telegraphisch den Besehl. Ihr Gepäck hierberzulenden.
salle es nicht schon in der Nähe sein
ollte
Lodia lachte schelmisch über den Eiser, sich
ibrer Person Zu sichern. Der Graf aber sah aus
wie lemand, der sich zu seiner Erleichterung
aus einer Schwierigkeit befreit siecht, und er
war ohne weileres damit einveritanden, seine
Tochter gleich in der Villa zuruck zulassen, da
er jelbst, wie er sagie, zu leinem lebhafstesten
Bedauern nicht das Vergnuugen habven konnc,
seinen Besuch über die Begrüßung hinaus
ausmdehnen.
Jent war en Magdalene. die mit einem
prüsenden Sück zu #iUrer lungen Gesellschafterin
hinüherlah. Sie hatte sich bisher an dem Wett-
dieses Trommelseners war ungeheuer. Als um
1· Uhr die Feuerschlunde schwiegen und plötzlich
die Insanterie mit einem jurchtbaren Angrif:
eineßte. flohen die Rusien in kopfloser
Fluckt! jelb aus ihren druten und rierten Stellungen
oder ergaben sich. Die Garderegimenler.
Banern und Schlesier Datten in Verbindung
mit ungarischen und galiziichen Truppen dieies
gewaltige Werk des Durchbruchs rollbracht, der
am ersten Tage bereits eine Auesdehnung von
"“ Kilometern erreicht hatte. .Am Abend des
. Ma war der tattische Durck, bruch rollzogen“.
so meldete unsfere Heeresleitung. Der Feind sah
iich sogar genoligt, uber die befefligte Wisloka-Linie
zurückzugehen. Die Aufrollung der ussiichen
Karrathenfront war die erile große Folge
dieses Sieges. Die Rusien mußten aus ihren
uneinnelenbaren Stellungen weichen, wenn sie
nicht ron ihren ruckwärtigen Verbindungen abgeschnitlen
werden mollien. Tallächlich lrat der
Zeind den Ruckmarsch nach Norden an. Am 6.
Mai batte die Armee Macensen die Wisloka
uberichritten, und die Turchkruchsichlacht donnte
als beendet angesehen werden. Ungeheueres
mar erreichl. Nadlo Dimitriew, der rusiische
Oberbe#Llaber, war rernichtend geschlagen,
143.1000 Gefangene waren schon in den ersten
Tagen gemacht worden. I#0 Geschutze und 300
Mäöschinengewehre waren erbeutelt und der
Erunditock zu den weileren gewalligen Erfolgen
war gelegt worden, die zut Eroberung von
Prꝛ emyol und Lemberg und eines großen Teiles
Ruplands fubrien. Auch die Zahl der Gefangenen,
die ossenbar im Voll am meisten wirkt.
war nicht hinter den Erwartungen zuruckgeblie
ben. Aber unendlich bedeutender war die Lahmlegung
des rufsischen Heeres, die auch fur die
Enticheidung des ganzen Krieges auf allen Fronlen
ron weittragender Bedenlung war.
Donnerstag, 4. Mai 1910
Bousische Ausoschen.
TDas Schicsal des Gemciudenbeomte
ngesehes.
Am letzten Samstag ist das bayerische (##
meindebeamtengesen in der Fasffung des R
gierungoentwurfes auch im Plenum der Neick
ratelammer abgelek,nt worden. Dieser Beichluß
hat für die Abgeordnelenlammer, die in ihrer
uberwiegenden Mehrheit seinerzeit dem Re
gierungsentwurf zustimmie, eine überaus schwie
tige Lage geschaffen. Lehm jent die Abgeordnetenlammer
die Beschlusse des Reicherates, der
einen ganz neuen Entwurf an Sielle des Re
gierungsrt orĩchlages gesent hat, ab und beileht
auf der Neuregelung der gesamten Malerie de-(Gesetzes,
so dürste dadurch das ganze (besehh
gefährdet sein; auf der anderen Seilte läßt der
Entwurf der Reichsratslammer manche Lucke
ubrig und dürfte inebeiondere einseiliger Partei
trink Tur und Tor of#inen. Der Gesetzentwur:
nach dem Beicklusse der Reichsratslammer sicher:
den Gemeindebeamten vor allem eine angemesse
une Besoldung. Schun gegen willkürliche Enllassung,
die Gewährung einer Ruhestands- und
Hinterbliebnenfürsorge, weiler auch verftärkten
Rechtssckun im Difziplinarversahren. Die itachlichilen
Beilimmungen des Regierungsentwurfe:
fanden dagegen in diesem Entwur' leine Auf
nahme, ebenio iit der Gellungsbereich des neuc
Gesetzes auf Gemeinden mil mehr als 1170/#
Einwohnern beschränkt. Es frägt sich, ob die
Abgeordnetenkammer nun den Beschlussen der
Reichsratskammer zunimmen soll.
wenigstens die Hauptsache zu relten.
eine Einigung nicht zutanee kommt und das Be
amiengesen neucrding- auj unabiehbare Jeit
rereitelt wird. Die „A. P.“ meinl zur jetzigen
Lage: Die Schuld an diesen Zustanden tragen
nicht zum wenigsien Leute, die mit ihrem unge
itümen Auftreten mehr den Bedürinissen der
Agitation als den walren Inlereisen des Be
amtenstandes Rechnung trugen und vermuntlic
auch die nun berorftehende Neuregelung dazu
benunen werden, diesem Agilanonsbedürfui.
(Henüge zu kun. Ob den Beamien ader damit
gedient i#t, mogen sie selbil enlicheiden.“
„Zum Reichserereinsgesc h.
Die Norvelle zum Reichsvereinegeset. die der
Bundesral. am Montagadend reratschiedet l#.Q
ist dem Reichostag zugegangen. Zic beschrautt
sich im wesentlicle#n# aui die Bellimmung, daß
die Paragraphen 3 und 17 des Reichsvereine
gesenes (Verpflichtung zur Elmeichung der Sai
zungen. Aueschluf der Jugendlichen unter 16
Jahren: iunfstig nicht mel,r auf solche Vereine
(Gewertschaften, anzuwenden imd. die sich le
diglich die Verdesserung der Arteils und Lohn
rerhaltnisse ihrer Mitglieder zur Aufgabe ge
macht haben. Rein polttische Belätigung bleibt
den Gewerlschaften zumeersagl= auch das Koa
rbot ltlickhe Arbeile:
wird. soweit es better-i nicht auigehoben.
Peischledene Nachrichten.
Budapest, 2. Mai. Einem verbrecherichen
Mißbrauch der Kregomauung in man hier auf
die Spur gekommen. Ein junger Mann hat es
sertig gebracht, iick nacheinander mitl nicht we
niger ale sechs Frauen kriegstlauen zu lasser
Es iĩt dabei noch nicht feugenellt. ob ichan alle
Falle dieser Ausbenlung unerfahrener Frauer
ans Tageslicht gekommen ##no. Der Gang der
rerbrecherischen Handlung war boch'l einfach.
Nach lurzer Belanntichaft mit cinem Mädchen
eper um ole Gunn der Besucher nur muu seyr
gerungem Maße beteiliqn und die Heiterten der
anderen hate den tiesen Ernst nicht aus ihren
#„zugen verscheuchen konnen. Cs war, als ob
ire von einer bangen Sorge bedrückt wurde,
von einer Sorge, die mit der Person Herlas in
Veromdung ltand. Wenn sie etwa gebofft
jeßt nus dem Gesichtsausdruck des lungen
W Beruhigung schöpfen zu konnen, io
lane sie sich damit einer Tauschung bingegeben,
denn Hertas Kopf war so tief auf die Arben
geienh. daß man nuchts sehen konnte. als die
heirliche Vulle ihrer schimmernden Haariluten.
In der Tat hatte die Gesellschafterm das
Geinbl, daß sie ihr Gesicht den Blicken der
ndrren entziehen musse. wenn sie nicht Gefahr
lausen wollte. etwas von verraten,
warz in ihrer Scele vorging. Die fürchterliche
Frage, was nun weiter gescheben würde, wühlte
sa wie mit scharien Messern im ihrem Herzen.
Sie hatte sich des geheimnisvollen Erpresfsers
erinnert, und lie hatte sich gesagt, daß
auch die von dieser Seite drobende Gesahr
durch das Erscheinen der Komtesse eine noch
gronzere geworden war. Wer auck immer der
Mann sein mochte. darüber, daß er ieine
Heliersheljer hier im Hause hatte und daß er
uver alle Aorgunge in der Familie auf dar Ge.-naucile
untemichtet war, konne ite nach dem,
ias, geschehen mar. nicht den mindesten Zwoela
hegen. Gewis, wurde er jehr schnell daruber
onennert sein, das die heimlch Vermahlten
jem noch vin viel groizeres Intereise daran
htaben mußten. ihr Gehenums bewahrt zu sehen,
und er hane sich jehr schlecht ani sem Gewerbe
uelchen minen. wenn e#i diele Nrumme ulast
d #nn-denitu hatte, ine nolrinnurt zu
stelgern und mu ungenum am löre rasche Crfüllung
zu dringen.
l wenniiireTnionder-summieiveniiJohanneskkloinniqerdknmneissnli:·,i"o
langeiielidaSMnddiciLdaseiClierliiirdlie-
liiiiiiiitliiit:e.isiittiiii::e-."deiii;iiriiIiiiic
hause-:-besond,ioiirdedrrssnisindarinnnoch
iürchterlicher losbrechen. als es un
anderen limitanden der Fall geweien ware
Wahrend nih ##re arme. gemarterte Seele
mu jiolchen Voritellungen und Fragen
au„ die uu#s unmioglich andere als dtrostlosesten
Antworten ünden konnte, vernalim
sie draußen un Vorzimmer den mohlbetannien
Schritt de Gelicb:2en und jah eine Sekunde
spater jeine hone Gestalt in der ofenen Tür
des Salone erschemen.
Cin ine: laschi Bück auf sein Gesicht
belehmte ste dariulel, daß ihu der Aundick der
Besucher nicht unvorbereuel lraf. fdondern daß
er schon draußen von ehrem Hierlein gebhor:
haben mußte. Er war jer blaß, und das
Lachein, due um sjeine Lippen ltclte, #½
er sich der Komteme naherte. war i1 w7
sam er zmungen. daß es sjeinem Gesicht einen
ganz fremden Ausdiuck gab Aber er bann
sich außerlich volltommen un der Gewalt. un
ein nicht allzu scharfinnige:r Beobachter mochte
sein Venehmen nicht weiemlich anders ##mden
als gerwohnlich. Mil Heita wechselte ei weder
ein Wort noch einen Vlick. abei c#zmar zuischen
ihnen notgdem ein gemitser gebenumisvaller
Napport, der jedes von innen mitsublen lien.
mas in der Seele des andern vorgina Und
Vverin konule sich nnbl eimnern. je in inrem
Leben eine —m*- Vien. eliunde verlebt zu
#mhhen. il .
(Fortsegung folgt.1