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Mittwech, 211 März 7912
aus erschossen. Der Täter war vor kurzem wegen
l vom Millitär entlassen
worden.
Erenzlande.
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AKufstähn, 19. März. Eine Verordnung des
Volksernährungoamtes untersagt die Verwendung
von aus Getreide und Hülsenfrüchten hergestellten
Mehlprodukten, sowie von Kartoffelmehl
zur gewerbsmäßigen Erzeugung von Ziklerbäcerwaren
aller Art. Außerdem wird die
Erzeugung von Zuckerbäckerwaren aller Art in
gewerblichen Bäckereien untersagt, ebenso der
Verkauf dieser Waren in Bäckereien. Das Verbot
erstreckt sich auch auf Kaffees und Gasthäuser.
Innsbruck. 19. März Das Trafoi-Hotel
am Fuße des Ortlers ist in Brand geraten. Die
Eimichtung ist teilweise gerettet. Das Feuer
entstand auf dem Speicher, wahrscheinlich durch
den Kamin. Das prächtige Trafoi-Hotel wurde
1896 eröffnet. Es gehörte dem Verein für
Alpenhotels in Tirol.
Bayerisches Oberland.
Vad Aibling, 19. März. Der Bezirksbienenzuchtverein
Aibling hielt gestern im Hotel
Duschl (Post) seine Frühjahrsgeneralversamm
lung ab. Der 1. Vorsitzende, Herr Geßlein, gab
einen kurzen Vericht über den Stand der Imlerei
im Bezirke, die nicht rosig zu nennen sei,
da durch die Einberufung der Imker viele Bienenstände
verwaist und durch den Hagel im
vergangenen Sommer viele Bienenvölker dem
Hungertode preisgegeben waren. Er forderte die
Anwesenden dringend auf. zu retten, was noch
zu retten sei. Hierauf hielt Herr Landesökonomierat
Hofmann einen Vortrag über die Durcklenzung
der Bienen, über Warmhaltung uno
Reinhaltung der Bienenwohmungen und gab
sonst noch wertvolle Fingerr#ige bei Durchwinterung
der Bienenvölker und bei Frühjahrsarbeiten
am Bienenstock. Der 1. Vorsitzende gab
dam bekannt, daß im vorigen Jahre 14320
eKilo Bienenzucker durch den Verein bestellt wurden,
der sich auf 401 Bienenzüchter mit 3087
Völkern verteilte; leider sei er sehr spat eingetroffen
und viele Züchter hätten Beftellungen
anterlassen, was sich jetzt bitter räche. Eine Zuschrift
des Kreiswanderlehrers für Bienenzucht
empfiehlt den Vereinen die Aufstellung eines
Bienenmeisters, für den vom Kreis Mittel zur
Verfügung gestellt werden. Nach dem Kassenlericht
wurden den acht Vereinen wieder je 30
Mark hinausbezahlt. Vom Distrilt wurd ein
Zuschuß von 300) Marlk bewilligt. Der 1. Vorlitzende,
Herr Geßlein, welcher eine Wiederwahl
aus Gesundheitlsrücksichten ablehnte, erklärte sich
auf Wunsch bereit, bis Krieg#ende sein Amt weilerzuführen.
Vad NMlbling, 19. Marz. Der Bezirksobstbanverband
Aibling hielt heule nachmittag bei
Schuhbräu seine Gencralrersammlung ab. Der
1. Vorsitzende, Herr K. Regierungsrat Popp,
nah einen kurzen Bericht uber den Stand des
Obstbaucs im Bezirk, der gegen das Vorjahr
leine nennenswerten Veranderungen aufweist.
Er richteic an die Anwesenden das dringende Ersuchen,
den Schaden, den der Hagel im Vorjahre
verursachte, durch sorgsame Pflege der Obst.
bäume wieder wett zu machen. Vielleicht könnte
die Obstverwertungsgenos enschft Feilnbach für
die Allgemeinheit etwas mehr tun. Neben dem
Obstbau soll auch der Gemüsebau eifrige Förderung
finden. Dem Verband gehören 13 Vereine
an. Einem Gesuch des kath. Benefiziums
Auum einen Zuschuß zu seiner Okstanlage, die
als? eine der größten bezeichnet wird und viel
verspricht, konnte mit Rücksicht auf die geringen
Mittel nicht entsprochen werden. Hierauf hielt
Herr Lehrer Wolf von Au einen äußerst lehrreiden
Vortrag über Gemüsebau im allgemeinen u.
Früh#hrgemüsebau im besonderen.
Westerham, 19. März. In Foldkirchen b.
W. ist am Do#mmerstag die 17 Jahre alte
Dienstmagd Elise Reithmaier von Feldolling
hbeim Dünger-Aufladen infolge Scklaganfalles
plötzlich vom Tod ereilt worden.
Mühldorf, 19. März. Die Distriktssparlasse
Mühldorf-Neumarkt hatte nach dem Rech
nungsabschlusse für 1916 am 31. Dezemb. 1916
einen Einlagenstand von 5 324941 Mark. Im
Jahre 1916 wurden 1 362 426 Mark neu eingelegt.
Abgehoben wurden im Jahre 1916
952728 Mark. Die Marktgemeinde Neumarkt
a. R. zeichnete zur sechsten Kriegsanleihe
den Betrag von 18 500 Mark.
mühlborf, 19. März. Das villenartige
Wohnhaus des Kaminkehrermeisters Martin
Maurer in Mühldorf erwarb sich durch Kauf
der Metzgermeister und Gemeindebevollmächtige
Rosenstängl. Diesen Verkauf führte das alt.
bekannte Immobilienbureau Eduard Bachberger,
München, Tal 12, durch.
Ebersberg, 19. März. Vom Magistrat wird
mitgeteilt, doß der vorübergehende Land-(Sammer-)
Aufemh'I##in Ebersberg heuer nicht
zu elnpfehlen ist, da in Ebersberg die Lebensmit.
tjelversorgung nur knapp den Bedarf der Einwohnersheft
deckt und noch arme Großstadtkn.
der auf längere Zeit in Kost und Pflege genommen
wurden.
Beweriiche Ehrentssel.
Kr. A. Schier ungiche Leistungen vollbrachte
am 16. und 17. August 1916 Gefreiter
Joseph März aus Kaufbeuren, Milchhändler
aus Rosenheim, als Meldegänger
der Kompagnie eines Res.-Jus.-Regts.,
wenn er trotz des beim jedesmaligen Verlassen
der Deckung sofort aufs höchste gesteigerten
feindlichen Feuers während des 16. allein nicht
weniger als fünfmal am hellen Tage die lange
Strecke vom Hohlwege bei M. bis zur Regimentsbefehlsstelle
über das von Geschossen wie
ein Sieb gestaltete Zwischengelände aus freien
Stücken zurücklegte und in unbezwinglicher
Unternehmungslust die wertvolle Verbidung
dauernd aufrecht erhielt. Dieses glänzende Gebaren
fand die verdiente Anerlennung in der
Goldenen Medaille.
Colalnachtichlen.
I Rosenhelm, 20. März.
K. Salinenamt. Der K. Wagmeister Johann
WVogl beim Salinenamte Rosenheim wurde
vom 1. April 1917 ab unter Anerkennung seiner
Kimmtristung in den dauernden Ruhestand vereht.
Postdienst. Vom 1. April 1917 an wird
der Postverwalter Johann Limmer in Prien
auf sein Ansuchen wegen nachgewiesener Dienstunfähigkeit
unter Anerkennung seiner Dienstleistung
in den dauernden Ruheftand versetzt.
Nachmusterung Dienstuntauglicher.
Durch Erlaß des K. Kriegsministeriums ist eine
erncute Nachmusterung der Dienstunbrauchbaren
angeordnet, um deren Verwendbarkeit im vaterländischen
Hilfsdienst feststellen zu können.
„Deutschland im Kampf auf Leben
und Tod“. Große Entscheidungen im mör-
—“".""" —“
gungsstäften aller Art nach mie vor um 10 Uhr
ab. nds u shllezen; dagezen wurden die Distriltspolizeibehörden
ermächtigt, für bestimmtie Beirke
oder Betriebe eine spätere Schliehung, jeoch
nicht über 11 Uhr abends, zu gestatten.
Die Fre ob wir in Rosenheim künftig die 11=Uhr-Polizei=
Stunde erhalten, ist also in das Ermessen
des Stadtmagistrates gestellt. Es ist anzunehmen,
daß die Verlängerung der Polizeiltunde
auf Grund dieser Verordnung Schwierigkeiten
nicht wird begegnen. Die neue vorllberge.
hende Anordnung trat bereits am 19. März
in Kraft und hat Geltung bis zum Ablauf des
15. April 1917. Am 16. April tritt bekannilich
die neue Sommerzeit in Kraft, mit welcher
gleichzeitig allgeme'n die Polizeistunde auf 111½
Uhr festgesetzt werden soll.
Der Kath. Arbeiterinnenverein
versammelte letzten Sonntag seine Mitglieder
zur Monatsversammlung. Einige Bekamtgebungen
und eine schöne Anzahl Neuaufnahmen gingen
dem Vortrag über „Die Presse“ von HH.
Stadtkaplan Bergmaier voraus. Die ebenfo
wichtigen wie zeitgemäßen Worte haben dankbare
Anerkennung gefunden. HH. Präses Haider erfreute
alsdann die Mitglieder mit dem Liede:
„Seemannslos“ für Bariton und Klawier und
der Vereinschor beschloß die gemütliche Versammlung
mit dem neuemstudierten Liede:
„Gruß an Maria“.
Städt. Hülsenfrüchten-Verkauf.
Morgen und übermorgen, Mitiwoch und Donnerstag,
sind die beiden letzten Verkaufstage in
dieser Brotkartenperiode. Unbenützte Karten verlieren
alsdann die Gültigteit. Die Verkaufzzeit
ist von 8.—12 Uhr und 2—.6 Uhr.
Gestorden in Rosenheim: Malermeisterssohn
Joseph Neumaier; Kistenmacher Gg.
Rechenauer.
Zurückziehung der 45--Jährigen
von der Front. Von einem Abgeordneten
wurden beim preuß. Kriegeministerium Vorstellungen
erhoben wegen der Zurückziehung des
tlttttiix*–.–.–*.
Bargeld zu Hause
anzusammesn und liegen zu lassen
ist töricht
zwecklos
Zinsverlusics,
wegen der Gesohr des Abbandenkommens und wegen des
well im 2, jahriger Kriegsdouct der untrugliche Bemwcis
erbracht i#l, doß mon im 23darfesolle gegen Kriegsanleihe
immer Gelb haben lann,
schädlich
sür die Allgemeinheit, weil uusre Feinde aus der Ver.
zaglheit Schwachmötiger slets von ncuem die Hotmung
schöpfen, und unterzuliiegen.
Was folgt daraus?
Klug, vorsichtig und nützlich handelt um, wer sei ganzes
Gelb in Kriegsanleihe anlegl.
-kttttt— — rνrνr
derischen Ringen um Sein oder Nichtsein stehen
bevor. Deutschland und seine Verbündeten müssen
alle Kraft einsetzen, um sich des gemeinsamen
Ansturmes der Feinde siegreich zu erwehren. Was
dabei auf dem Spiele steht, soll uns ein Vortrag
erläutern, der in einer öffentlidten Versammlung
am kommenden Freitag im Saale des
Hotels „Deutscher Kaiser“ gehalten wird. Redner
ist Universitälsdozent Dr. Oescheny. Jedermann
ist zu dieser grobhen vaterländischen Veranstaltung
eingeladen, und es erscheint als Pflicht
aller, sins hier weitere Ausklärung zu holen
über den Ernst der kommenden Zeit. Es darf
daher erwartet werden, daß jung und allt in
großer Zahl der Einladung der „Deutschen
Wacht“ zu dieser Versammlung Folge leistet.
Sie nimmt um 712 Uhr abends ihren Anfang.
Die Polizeistunde. Die „vorübergehende
Anordunng“ deis siellv. Ceneraldommandos
in Nr. 29 des „Bayer. Staats. Anz.“ vom
4. Februar, welche die 10- Uhr- Polizei. Stunde u.
die Benützung nur eines Gastraumes für den gesomten
Korpsbezel ouföge. int jert aufgehoben
und durch e.ne neue „vorllbergebende Anordnung“
ersetzt worden, welche in Nr. 66 des
„Bayer. Staa's-Ang.“ vom 20. März veröf
fentlicht wird. Darnach sind zwar Gast., Schani.
und Speisewirtschaften. Kaffeehäuser, Tleater,
Lichtspielbäuser, Räume, in denen ustel ·
I lungen ltütlfinden, sowie Helichs Vergnü-
—
Jahrganges 1872 aus der Front. Mit Erlaß
vom 24. Febr. hat das Kriegeministerium geantwortet,
daß die Zurückzichung aller Mannschaften
über 45 Jahre, die länger als sech
Monate im Felde stehen., aus der vordersten Li.
nie seit geraumer Zeil angestrebt und auch
weiterhin betrieben wird, sobald diese Verwendung
nicht dem ausdrücklichen Wunsch des Einzelnen
widerspricht.
Vergütung für Naturalrerofle.
gung beim Heer. Durch eine Verordnung
des Bundesrate vom 15. Mürz 1917 sind die
Vergütungssätze für Naturalverp-legung sowohl
für Offiziere, Sanitätsoffiziere und obere
Beamte als auch für Mannschaften und Unterbeamte
mit Rücksich auf die Teuerung für
die Krfegsdauer wie folgt erhöht worden: 1.
volle Tageslost mt Bro! 2 Mark, ohne Brot
1.85 Mark (bisder 1.50 Mark und 1.35 Mart):
2. Mittagskost mit Brot 1 Mark, ohne Brot 95
VPfg.: (bisher 72 Pfg. und 67 Pfig.); 3. Abendlost
mit Brot 67 Ufg., ohne Brot 62 Pfg., (bisher
62 t und 57 Pfa.); 1. Morgenkost mit
Brot 33 g ohne Brot 28 P'g., (bisher 31
Pfg. und 26 Pfa.).
Staatliche Vorschüsse zur Frleichterung
von Kriegsanseihoezeiche ungen.
Um die Zeichnungen auf die 6. Krieg#anleihe
zu erleichtern gewährt die Regierung an
Staatsleamte, Geinlick= und Lehrer für Kriegs
anleihezeichnungen einen mit 5 Prozent v##
zinslichen Vorschuß bis zur Höôhe eines Dritiels
bes Jahre-gehaltes.
Das Rauchverbot für Jugendliche.
Das stellr. Generalkommando 1. b. A. K. gibt
bekannt: Turch den Erlaß des siellv. General
kommandos betr. den Schutz der Jugend vom
7. März 1916 wurde bekanmtlich die Verabfolgung
von Zigarren, Zigaretten, Rauch-, Kauund
Schnupftabak an Jugendliche unter 17
Jahren verboten. Gleichzeitig wurde, um dicsee
Verbot sicherzustellen, der Vertrieb dieser
Waren mitiels Warcnautomaten überhaupt untersagt.
Auf Amegung der Verlehrsverwaltung
wurde später im Interesse des reisenden Pubiilums
eine Ausnahme für die Automaten innerhalb
der Bahnhöfe zugelassen. Diese Ausnahme
hat zur fortgesetzten Uebernetung des
Rauchrerbots durch Jugenoliche geführt. Es
hatte sich besonders gezeigt, daß der an den
Bahnhofsautomaten angebrachte Anschlag, daß
Jugendlichen unter 17 Jahren die Entnahme
von Zigarren usw. verboten ist, keineswegs von
Uebertretungen abhielt. Die Ausnahme wurde
daher durch eine Bekamtmachung des seellvertretenden
Ceneralkommandos wieder leseitigt.
" ¾l
Zur Kriegeernährung. Wenn der in
hiesigen Gbeschäften zu 85 fa. das Pfund erhältliche,
ein vollwertiges Nahrungemiltel daritellende
gesalzene Schellfsch noc nickt in allen
Kreisen die gebührende Beack tang gefunden hat.
io liegt dies hauptsächlich en der vielfach unrichtigen
Zubereitung. Da der Fisch itark ge
salzen in, muß er vor der Zubereitung 5 10
Stunden in kaltem, öflers zu erneuerndem
Wasser liegen. Es in eine irrige Annahme,
daß ihm hiedurch die Nährkraft entzogen würde,
da ja das darin enthaltene Eiweiß und Fett
in kaltem Wasser uniöslich ist. Das Abwasser
kam bei Bereitung von Salzkarioffeln, Gemüsen
oder Suppen Verwendung finden. Mir
Sauerkraut, Kartoffelsalat oder Erbsen gibt der
Fisch ein nahr und schmackhaftes Esien. Auch,
gegen den RKriegshackbraten besteht noch bei
manchen ein ganz unbegründetes Vorurteil,
wohl desbalb, weil vor einigen Jühren infolge
des Genusses von Hackbraten, der durch die Som
merhite verdorben war, einige Personen erkrankten,
was aber infolge verdorbener Würite
und Leberkäses viel öfters vorlommt. Irfolge
seiner glücklichen Zusammensetzung von Eiweißund
Kohlehydraten stellt der Kriegshackbra.
ten ein vollwertiges, wohlschmeckendes, vielfach
verwendbares Nahrungsmittel dar, zu dessen Bezug
überdies nur wenige Fleischmarten erforderlich
sind. Bezüglich des jetzigen „/94 prozentigen“
Schwarzbrotes sei darauf hingewiesen, daß
s leichter verdaulich und ausgiebiger ist, wenn
cs etwa eine Woche lang ablagert, also so lange
vorher gelauft und brim Genusie gründlich ge
laut wird. Kranke, die das Schwarzbrot nicht
vertragen, kömen auch ohne ärztliches Zeug
nis ihre Schwarzbrotkarte ganz oder zum
Teil bei der städt. Nahrungsmittelstelle gegen
Mehlkarten umtauschen, wofür sic in den Geschäften
Kriegsmehl erhalten. Endlich sei mit
Rücksicht auf die Kürzung der städt. Gemüsera
tionen darauf hingewiesen, daß der Ausfall
durch Bezug von Händlern, Gärtnern und Ocko
nomen der nächsten Almgebung zu den getetzlichen
Höch'stpreisen gedeckt merden kann.
Gemüsekonsernen DPie Nachncht, dah
der Absatz der Grmusekonle#r#en freigearben ?
die Verleilung eingeleitet sei, tit unmnchiq. Ter
Absatz der Gemuselomerren ist nach mie vor
verboten und Zuwiderhandlungen sind Prasbar.
Die Freigabe steht jedoch bevor. Gleichzeitig
wird dam Vorsorge getroffen werden, daß eine
gleichmäßige Verteilung erfolgt und eine übermäßige
Cindeckung einzelner Pertonen nicht vor
lommt.
Der Bauer. Landee Fischereirer
ein halt am Sonntag, den 1. April, vorm. 10
Uhr, im Sitzungssaale des Landwirtschaftsratcs.
Munchen, Prinz-Ludwigstras, seine dies jährige
Hauptversammlung ab, in der nach Ertallung
des Jahres= und Kassenberichts der Landcein
speltor für Fischzucht, Dr. H. N. Mcser. einen
Vortrag über die Regelung der Fisc, versorgung
halten wird.
Für Verabreichung unentgeltlicher Minagekost
in der Volkslüche gingen bei der Stiadi.
kämmerei ein:
Üchertrag: 2307.33 Mark
Konsumrerein 10. Mark
Frau Katharina Ern#st 26. Mart
Zahnarzt Wolcke 20. Mark
Summa: 2120.22 Mark
Weiteren Galen sehen wir gerne entgegen.
Angehbrigen der Kricasteilnehmer
Stadtfämmwerei ferner eingegangen:
lebertrag: 105 14.35 Mark
Ungenaunt Monatebei ra I 60. Mar
Zahmeck niker Heid 34.98 Mart
Sammelbückse in der Stadllammerei 4.33 Mal
Monatsbeiträge 3017. Mark
Fur die
sind bei der
Weitere Zumendunden v. d. R. 56.80 Mark
Von der Kuaxpschafts ase *0. Mart
141. 148. Kird en'amtrluna 1Mar
Stumock (Braner#ei# ißer) !1!. Marl
Tiidgesellsclaf. Floo 7*n’r-r’r’•Pnns
Ettenhuber 20 Mart
Ungenannt Mona.## *. Mirt
Weitere Zum' ndundge: r.d. N. . Mink
Zumma: 193. 45.27 Mart
Weiteren Gaben iehen wir gerne enlgegen.