Full text: Die wichtisten Bestimmungen der Preußischen Staatsbeamten-Gesetzgebung.

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Abschnitt V. Besoldungsordnung 2c. 69 
Klasse 22. 
2100 — 2400 — 2700 — 3000 — 3300 — 3600 — 3900 — 4200 — 4 M. 
Lehrer bei den Baugewerkschulen. 
Etatmäßig angestellte Lehrer bei den höheren Unterrichtsanstalten (einschließlich 
. Eljsabethschulex welche die vorgeschriebene Prüfung als Zeichenlehrer für höhere 
Unterrichtsanstalten bestanden oder die Befähigung als Musiklehrer für höhere 
Unterrichtsanstalten nachgewiesen haben oder zur Anstellung als Lehrer an Mittel- 
schulen befähigt sind. 
b) 2100 — 2500 — 2900 — 3300 — 3600 — 3900 — 4200 — 4500 M. 
Domänenrentbeamte und Administratoren von fiskalischen Grundstückskomplexen, 
Domänenrentbeamter der Weinbauverwaltung, Badekassenrendant, Badeinspektoren 
und Garteninspektor bei der Domänenverwaltung. 
Vollbeschäftigte Forstkassenrendanten. 
Regierungssekretäre und Buchhalter bei der Direktion für die Verwaltung der 
direkten Steuern in Berlin. 
(Außerdem 500 M. nichtpensionsfähige Stellenzulage für einen Bureaubeamten 
des Zentralbureaus. 
Die vor dem 1. April 1897 in Berlin angestellten Beamten beziehen ein Gehalt 
von 1800 M., steigend auf 4800 M. und zwar dreimal um 500 M., einmal um 
300 M. und dreimal um 400 M., einer von ihnen 2400 M., steigend auf 4800 M. 
und zwar sechsmal um 400 M.) 
Bezirksgeometer in den Hohenzollernschen Landen, Buchhalter bei der Kreiskasse in 
Frankfurt a. M. und Steuersekretäre bei der Verwaltung der direkten Steuern. 
Bureauvorsteher für das Expeditions= und Kanzleiwesen und Oberzgollsekretäre bei 
der Verwaltung der Zölle und indirekten Steuern. 
(Außerdem nichtpensionsfähige Stellenzulagen von je 500 M. für 12 Bureauvor- 
steher für das Expeditions= und Kanzleiwesen sowie für 21 Vorsteher der Revisions- 
bureaus und von je 300 M. für die Hälfte der in den Rechnungsstellen beschäftigten 
Oberzollsekretäre. 
Die vor dem 1. April 1897 in Berlin angestellten Beamten beziehen ein Gehalt 
1800 M., steigend auf 4800 M., und zwar dreimal um 500 M., einmal um 300 M. 
und dreimal um 400 M.) 
Sekretäre bei der Lotterieverwaltung. 
(Außerdem 600 M. pensionsfähige Zulage für den mit der Vertretung des 
Lotteriedirektors in Darmstadt beauftragten Sekretär. 
Die vor dem 1. April 1897 bei der Lotterieverwaltung in Berlin angestellten 
Beamten beziehen ein Gehalt von 2400 M., steigend auf 4800 M., und zwar sechs- 
mal um 400 M.) 
. Münzsekretäre. 
(Ein vor dem 1. April 1897 in Berlin angestellter Beamter bezieht ein Gehalt 
von 2100 M., steigend auf 4800 M., und zwar dreimal um 400 M., einmal um 
300 M. und dreimal um 400 M.) 
Kassensekretäre bei der Seehandlung, der Hauptverwaltung der Staatsschulden und 
dem Finanzministerium. 
(Bei der Scehandlung und der Hauptverwaltung der Staatsschulden ist ein Teil 
der Stellen demnächst in Stellen von Zählern mit 1650 M., steigend auf 2700 M. 
umzuwandeln — vergl. Klasse 11b —.) 
Sekretäre bei den Bergwerksdirektionen, den Bernsteinwerken, den Oberbergämtern 
und den Bergakademien sowie Sekretäre und Zeichner bei der Geologischen Landes- 
anstalt in Berlin. 
(Außerdem 600 M. pensionsfähige Zulage für einen Sekretär bei der Berg- 
akademie in Berlin als Rendant der Geologischen Landesanstalt und der Berg- 
akademie in Berlin. 
Ferner nichtpensionsfähige Stellenzulagen bei den Bergwerksdirektionen in Höhe 
von 500 M. für je 1 Sekretär als Bureauvorsteher und für je 1 Sekretär als Vor- 
steher des Handelsbureaus sowie bei den Oberbergämtern in Höhe von 500 M. für 
le 1 Sekretär und für 1 Sekretär als Vorsteher des Handelsbureaus in Clausthal 
und von je 300 M. für 2 Kassenrendanten. Die bisherigen pensionsfähigen Stellen- 
zulagen für 5 Kassenrendanten, 5 Kassenkontrolleure und 1 Handelsbeamten von 
zusammen 5400 M. sind im Etat als künftig wegfallend zu bezeichnen und in Höhe 
eerlenigen Beträge in Abgang zu bringen, welche infolge der Erhöhung der Dienst- 
intünfte gegen die bisherigen Gehaltssätze mehr zu zahlen sind.
	        
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