Inhalt
Kriegsrohstoff-Gesellschaften 241— 243. Rationelle Ausnutzung
der Höchstleistungsbetriebe, Zeitungsgewerbe 243—249.
Hilfsdienstgesetz und Hindenburg- Programm 249— 282
Munitionskrisis 249—254. Hindenburg-Programm, Hilfsdienstgesetz
254—259. Kriegsamt und Durchführung
des Hilfsdienstgesetzes 259—272, Abkehrschein 273,
274. Lohntreiberei 275, 276. Kritik des Hindenburg-Programms
und des Hilfsdienstgesetzes 276—278.
Transport- und Kohlenkrisis 278—28ı. Finanzielle
Überspannung 281. Überschätzung der deutschen Volks- und
Wirtschaftskraft 282.
Friedensbemühungen und U-Bootkrieg . . 283—430
Kriegführung und Diplomatie als Mittel der Politik
Die Friedensfrage 288—299
Langsame Gewöhnung an den Gedanken des
Erschöpfungskrieges 238— 290. Bethmann Hollwegs Kriegsziele
290—292. Deutschlands Friedensbereitschaft,
Vernichtungswille der Entente 292—294. Bemerkungen zur
Politik des Kanzlers 294—299.
Die erste Phase des U-Bootkriegs 300— 325
Tirpitz über die Möglichkeit eines U-Bootkrieges 300.
Bekanntmachung des U-Boot-Handelskrieges 301, 302.
Der Kaiser über die Kriegführung 303. Schonung der
neutralen Schiffe 304. Englands Abhängigkeit vom
Schiffsverkehr 304— 306. Proteste der Neutralen 306,
307. Deutsch-amerikanischer Notenwechsel 307—314.
Versenkung der „Lusitania' 314—3ı7. „Freiheit der
Meere‘ 318—323. „Arabic‘ versenkt 323—325.
Der verschärfte U-Bootkrieg 325—338
Lansings Vorschlag über die U-Boot-Kriegführung an die
Entente-Vertreter 325—328. Wiederaufnahme der