Full text : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

 

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#

sichtslos  sich  an  der
Die  noch  llaffenden  Gegenlätze  zwischen  den

senhei

 

 

 

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  Foeertagel.  —  Der  Abonnemenlepreie  beträc#t  viertelähruch  2  Mark  70  Plenng,
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Sernsprechert  Verlag  und  Redakllon  Nr.  72,  Inleraten-Ableilung  Nr.  233.

 

 

—

bar  der  Enkscheidung  in  Presl-Cilowst.

Man  schreibt  uns  aus  Verlin:

lann  keinem  Zweifel  unterliegen,  daß  wir
liinsichtlich  der  Verbandlungen  von  Brest-Li
lowok  vor  einer  wichtigen,  solgenschweren  Enticridung
  stehen.  Noch  ist  i#  zur  Stunde  garnicht
  sicher,  ob  Trotzli  und  die  russische  Delegation
  zur  Wiederaufnahme  der  Verhandlunnen
  erschrinen,  aber  auch  wenn  das  der  Fall
sein  sollte,  so  besteht  wiederum  kein  Zweifel
darüber,  daß  es  mit  den  seitherigen  Verhand.
lungemethoden  nicht  mehr  weiter  gehen  kann.
T;  erscheint  in  diesem  Augenblick  angebracht.

lochmals  unseren,  den  deutschen  Standpunkt
*1  den  Dingen  in  Brest-Litowek  zu  umshreiben.


Die  Gesahrdung  der  Friedensverhandlungen
i  nicht  dur  die  Verbündeten,  sondern
durch  Trotzt  und  seinen  Anhang  herbeigeführt
uorden.  Junäckst  i#t  es  die  ganz  klar  liegende
Taktik  der  Verschlepp  ung.  die  aus  dem  ganzin
  Gang  der  Verhandlungen  hervorgeht.  Man
gewinnt  immer  mehr  den  Eindruck,  daß  Troczli
ucht  so  von  einem  ehrlichen  Verhandlungswillen
  geleitet  ist,  sondern  absichtlich
darauf  hinarbeitet,  durch  Hinz'ehung  der  Ver—
llandlungen  gewisse  aufrührerische  Wirkungen  bei
uns  seloͤst  großzuziehen.  Er  hat  es  ja  klar
ausgesrrochen,  daß  er  mit  der  Regierung  der
,  Kapitalisten  und  Junser“  nicht  verhandeln
öme,  sondern  hoffe,  alsbald  mit  einer  „Regierung
  Liebknechts“  das  Schicksal  der  Bölker
zu  beraten.  Die  Bolschewisten  haben  aber  die
Berhindlungen  nicht  nur  zeitlich  verschleppt.  in
dem  sie  ihre  völlerbeglückenden  theoretisehen
Dellamationen  von  sich  haben,  sondern  sie  haben
  ein  geradezu  beispiellesee  binterhälliges
Verfahren  in  der  Methode  der  Bekämpfung  ihrer
  Partner  eingeschlagen.  Die  Art  u.  Weise,
wie  sie  gegen  uns  h.zgen,  wie  sie  inobesondere
eine  revolutionäre  Propaganda'  an  der  Front
letreiben,  wie  sie  namentlich  auch  in  revolutionärem
  Sinne  auf  unsere  Kriegogesangenen  einzuwirken
  suchen,  läßt  deutlich  erkennen,  wie
die  nrit  allen  Mitteln  ihre  Ideen  durchsetzen  wollen.
  Weiter  aber  hat  das  Verhalten  der  Bolsc,euisten
  gezeigt,  daß  bei  ihnen  zwischen
Theorie  und  Praxis  aa  sebr  starler  Unterschicd
  herrscht.  Ihre  Theorien  UUnd  gründlich
Lügen  gestraft  durch  8  tatsächliches  Verhallen
  in  ihrem  eigenen  Lande.  Ihre  Regierung
i#  aufgebant  auf  dem  brut  alen  Willen,  rückacht
  zu  hallen

Vertretern  Rußlands  und  denen  der  Mittelmächte
  liegen  zunächst  einmal  in  der  Frage  der
Räumung  der  besetzten  Gebiete.  Wer  stehen
auf  dem  Standpunki,  und  wir  müssen  ihn  unter
allen  Umsiänden  beibehalten,  dah  bei  einem
russischen  Frievensscht,  see  unsere  #  Lage  eine  ganz
andere  als  die  der  Russen  ül.  Für  die  Nuslen
  wmäre  der  Krieg  damit  beendiat,  für  und
aber  mürden  sich  dann  erst  die  entscheidenden
Kämpfe,  dlejenigen,  wesche  den  ganzen  Krieg
und  seinen  Ausgang  bestimmen,  auszufechten
Laben.  Die  Russen  wären  aller  Kriegenot  los
und  ledig;  wir  bingegen  hätten  gerade  jetzt
die  Entschedung  über  unsere  Eristenz  he  rbeizu-=sühren.
  Ein  weiterer  Streitpunkt  ist  dle  Frage
ver  Abstimmung  in  den  besetzten  Gebeeten  über
die  zulünstige  Staarssorm.  Wir  können  darauf
verweisen,  daß  der  Staateselretär  von  Kühlmann
  im  Hauptausschusse  des  Reichstags  sich
dahin  geäußert  hat,  daß  Deutschland  bereit  sein
nürde,  schon  jetzt  die  Abstimmung  auf  einer
lrreiteren  Grundlage  stattsinden  zu  lassen.  Das
ült  ein  ganz  bedeutendes  Entgegenkommen  ge-Egen
  den  früber  eingenommenen  Standpuntt,
ihre  Erfüllung  ist  natürlich  an  die  Vorauesetbn
  des  Friedensschlusses  mit  Rußland  gefnapst.
  Aber  in  diesem  Augenblick  schon  und
bicht  erst  nach  Beendigung  des  ganzen  Krieges
  wä  Deutsckzand  bereit,  diese  breitere  Bais
  zu  erstellen.

Kalh.:  Pelrus  Nol.

 

 

Amtlüches

 

 

S—  m  Anjeigenseil  kostet  16  Vin.  die  Peltizeile  Im  Nam##e  1.
####h#e  von  Anzeigen,  Reklamen  und  Beilagen  exfolckt
#####i##  ###r#.  A--G.,  Nosenbelm,  München,  ###enp###  Berl,  Dr##a  #####  #

####  ber  ###ngen-Annab#  12  Uhr  mila

##  S  —1

 

 

Tronk's  Wahres  Gesücht:

Kein  Sonderfrieden

Teilnahme  der  Rumänen  an  den  S

—  elirepolunon!

 

Der  finnische  Senat  durch  die  Rote  Garde  gestürzt.  —  1926  To.
im  Mittelmeer  versenkt.  —  Schwere  Kämpfe  auf  der  Hochfläche  von
Asiago  —Erfolgreiche  Luftangriffe  auf  England  u.die  franz.  Nordklfte

 

Den  Volschewisten  ##nd  damit  alle  ihre  Einmände
  genommen.  werden  jeöl  durch  die
Tat  zu  erwmeisen  haben,  ob  sie  wirllch  vben  Frie
den  wollen,  oder  ob  sie  immer  noch  der  Loff.
nung  leben,  einerseit?  auf  un  sere  Truppen  zermürbend
  einwerken,  andcrerseits  ihre  jehigen  eigenen
  chnotischen  Zuslände  auf  unsere  Front
in  der  Heimat  wie  vor  dem  Feinde  überiragen
zu  können.  Wir  haben  es  mehrsach  an  dieser
Stelle  bereite  zum  Ausdruck  gedricht  und
wir  glauben,  daß  die  Dinge  schon  allein  änmililärischem
  Interesse  diese  Entwicklung  nehmen
müssen  daß  jetzt  den  russischen  Verschleppungemanövern
  nicht  mehr  lange  tatenios  zugeschaut
  werden  kann.  Wir  müssen  uns  die  Frage
  vorlegen,  ob  wir  die  kussische  Taktik  auf  die
Dauer  ertragen  wollen  und  können.  Es  kann
kein  Zweifel  darüber  bestehen,  wie  die  Antwort
ausfallen  muß.  Demgemäß  ergibt  sich  auch,
was  wir  den  Russen  nunmehr  in  Vrest-Litowsk
zu  sagen  haben!

Die  Streilbewegung

ist  in  ein  ernites  Stadium  getreten.  Hatte  zu
Beginn  des  Ausstandes  die  oite  sezlalbemakra:
tische  Partei  erklärt,  daß  sie  sic  ols  neutral
belrackte  und  an  dem  von  den  Unabbängigen
angezettelien  Putsch  keinen  Ante'l  habe,  so  hat

Sie

 

 

sie  sich  der  Bewegung  offiziell  angeschlossen
mit  der  Begründung,  daß  es  sich  um  eine  Folitijche
  Angelegenheit  handle.  Das  hat  die  ganze
Beumegung  auf  eine  breitere  Basis  gestellt.  Der
Ernst  der  Lage  ist  unverkennbar.

Zum  Gegenflano  selbst  liegen  folgende  Vekl
dungen  vor:

Zunahme  der  -
in  Verlin.

Berlin.  29.  1.  Die  Streilbewegung  hat
in  Berlen  erbeblich  zugenommen.  Nach  der
Schätzung  des  „Berl.  Tagebl.“  slanden  heute
Lgachmittag  400000  Arbeiter  im  Ausstand.
  Der  Arbeiterrat  der  Streikenden.  der
aus  500  Arbeitern  bestehl,  hat  einen  Altionsausschuß
  von  10  Mann  und  1  Arbeiterin  ge
wählt,  abee  die  Abgeordneten  Haase,  Lede
bour,  Dittmann  und  von  der  alten  Partei
Scheidemann,  Ebert  und  Vraun.  Dieser  Ak
tionsausschuß  beschloß.  mit  dem  Staatosekreär
Wallraf  in  Verbindung  zu  treten,  um  die  #luf
helung  des  Versammlungsverbotes  zu  erreichen.
Staatesekrelär  Wallraf  lehnte  es  indessen
ab,  mit  den  Arbeitern  3u  verlandeln,  da  ce
zu  unabsehbaren  Konsequenzen  führen  lönnte.
Er  fülrie  aus,  daß  er  Böchltene  die  Reiche
tagvabgeordneten  zur  Besprichung  empsangen
  würde,  in  leinem  Falle  aber  Arbeiter.
Die  Generaltommission  der  Gewerklschaften  bielt
leute  vormittag  eine  Aueschußsitzung  ab,  in
der  die  Neutralität  der  Gewerkschaften
  beschlossen  wurde,  da  nach  Ansicht  der  Generallommissson
  die  Streikbemegung  eine  rein
volitische  Angelegenheil  ist.

5  Frankfurt,  29.  1.  Die  —  Franlfurter
Jeitung“  meldet  aus  Solingen:  Die  Flugblatt=  l
verteilung  der  unabhängigen  Sozialde  mokra
ten  führte  zu  mehreren  Verhaslungen.
Die  Arbeiterschaft  im  Solinger  Industriebezirk
ist  ruhig.  Arbeitseinstellungen  sind  nach  der
Ansicht  der  Gewerkschaftsführer  nicht  zu  erwat.
ten.

!  Aus  Dortmunde:  Teilausslände  im  hiesigen
Industriebezirk  sind  zu  melden  von  den  Ze-Der

  bayer.  Mininer  des

beiterschaft

chen  *-  I  und  lI“,  und
„Aiklorie

Aus  ¾  urnberg:  In
Belrieben  fanden  teilweise  Arbe  eitscinstellungen
ilatl;  größtenteils  sind  die  Streik  nenden  jugenoliche
  Albeiter  und  Arbeiterinnen.  Die  Auelländigen
  wollen  hrute  die  Arbeit  nieder  aufnehmen.
  Grösere  Truppe  zogen  durch  die  Strasen
  mit  Plalaten  mit  der  Aufschrift:  „Friede“;
  die  Ruhe  wurde  jedoch  nicht  geitört.

München  macht  nicht  mit.

*Müncken,  30.  1.  In  München  l#t  der
Versuch,  einen  Streik  herbeizuführen,  mißlungen.
  In  der  Schwabinger  Brauerci  fand
Montag  ebend  eine  bewegte  Versammlung  ven
Aririlern  bei-  Kiupp  und  Maffei  slatt,  in  der
Abg.  Franz  Schmidt  veraulaßt  werde,  zur  PVolilik
  zu  frrechen.  Ein  Sekretär  des  hriiil  chen
Metallarbeiterverbande:  ermahnte  zur  Ruhe.
Es  murde  ein  Flugblatt  verteilt.  das  am
Schluß  die  Frage  tut:  „Und  Ibr-Ein

  Appell  Hindenkurgs.

*  Berlin,  20.  1.  An  die  streikenden  Arbeiter
wendet  sich  ein  durch  Anschlag  und  in  den
Strat#enbahnwagen  verbreitetes  Flugblatt,

„Gneisenau“

einer  A#  Zahl  von

nosenheimer  Tagblakt

Donnerstag,  31.  Jannar  1918  ####  Brrailius

 

in  dem  Generalseldmarschall  v.  Hindenb  urg

ertlärt,  daß  jede  noch  so  unbedeutende  Arbeits-  O

einstellung  eine  unverantmortliche  Schwäche  unserer

  Verteidigungskraft  und  eine  ungühnbare

Schuld  am  Heere,  insbesondere  an  dem  Mann

im  Schützengraben,  bedeutet

JInnern
über  die  Streilbewe  gung.

*  München,  20.  1.  In  der  heutigen  Abend-[Lung
  der  Abgeordnetenkammer  ergriff  der
Minister  des  Junern  Dr.  v.  Brektreich  die
Wort,  um  über  die  gegenwärtige  Streirbewe
gung  zu  sprechen.  Er  er.lärt,,  daß  die  bayeriscke
  Regierung  diese  Bewegung  tief  bedauere,
ihr  jedoch  ruh'lg  und  festen  Auges  entgegen:
sehe,  aber  allen  Ausschreitungen  aufs
Entschiedenste  entgegentreten  wer-.

  de.  Das  sei  die  Negierung  unserem  Heere,  dem

gesamten  Volle  und  auch  der  gesamten  Ar
schuldig.  Die  deutsche  Regierung
sei  stets  Mann  genng  gerersen,  Wünschen  der
Arbeilerschaft  auch  auf  andete  Art  als  auf
dem  Wege  eines  derartigen  gemeingejährlichen
Treibens  entgegenzusommen,  wie  es  jieht  enge
wendet  werde.
derartigen  Mitteln  zu  greisen.  In  Vayern  habe
sich  die  Vewegung  bisher  auf  Nurnberg  und
Fürth  beschränkt.  Das  Ministerium  des  Innern
und  das  Kriegoministerium  hätte  sofert  alle

Anordnungen  zur  Aufrechterhaltung  der  Ordnung

  und  zum  Schute  der  Arbeitswilligen  getroffen.

  Er  habe  die  Hoffnung,  daß  die  beteiligten
  Keckse  der  Arbeiterschaft  sich  ihrer

Pflicht  und  gegen  die  vor  dem  F.incc  stehenden
  Brüder  bewut  feien.

Die  Friedeusverhandlunger.
Ankunft  der  unterh  ändler
n  Sreur  Litowsl
*  Brest-  ensn  Im
gestrigen  Tages  sind  in  Basta

Laufe  des
Liousk  einge

“

p#nq,  bei  der  besonder?
aleichmaßigen  Zuteilung  von
Es  beslehe  wirllich  kein  Anlaß,  zu  d'e
IUunr

#  *  beweisen.

 

 

64.  Jahrgang

troffent:  nachenittag  der  österr.  ung.  Minlster

  des  Aeußern  Graf  Crernin  mit
rigen  Mitgliedern  der  österrung.  Del

*
abend:  der  Staatesekre:  är  v.  Kühlmann  un

der  baner.  Staalemin  sler  und  chem.  Minillerlräsident
  Gras  Rodewilsé  muit  Beglelung.
serner  Grohr##ir  TalaatPascha,  der  Miniter
  des  Teußern  Nessimi  Bey,  der  Boischafter
Heln  Pascha  mit  einigen  anderen  türkischen
Herren.  enblich  Teile  der  bulsarüchen  Deetion
  mi  Oberst  Canischem  an  der  Spihe.
Heute  vorm.  gegen  halb  12  Uhr  iit  auch  der
Nollsefonmisser  Troyki  in  Bteit  Litowst
angelangt.  Auf  tussisches  Eruuchen  wurde  die
für  heule  anberaumt  gewesene  Sitzung  der  politisden
  Kommistion  auf  morgen  veriant.

Verlin,  20.  1.  Nach  einer  Mitteilung  der
in  B  vessoion.  ek  verbliebenen  Vertreier  der  2  *
wer  Jentral—  Rada  soll  die  ukrainische  Delegatièon
  geslern  aus  Kewabgetfahr  en  sein.
Teilnahme  der  rumänischen  Regierung

  den  Friedensverbhaudlungen?


s  Verlin,  29.  1.  Der  „Lokalan  Kider“  erfährt.
  daß  zwischen  dem  Kiemer  Generalsekrelariat
  und  der  rumänischen  Regierung  Verkandlungen
  eingeleitet  wuarden,  die  eine  gemeinsame
  Bekämofunz  der  Volschewiel  und  die
Teilnalme  der  rumänischen  Regierung
  an  den  Friedeueverhiandlungen
  zum  Zwecke  haben.

die  Antwork  an  die  Milkelmächke.

Peratung  der  Entente
Stact:
Paris.  20.  1.  Der  ital.

an

manner  in  Par

 

Min

 

vernn  SZonnina.  der  ital.  Vremiern
rlando  und  der  engl.  Vremiermini'te

Sloyd  Gerrge  sird  ker  ##neomen.Mit

ilnen  nimmt  auch  der  frarz,  Mininer  des

Aeußern  an  den  leute  urd  morgen  stalisinden- 



 

 

den  Besrrechungen  5n  i  den  Cheĩs  der
Regierungen  JIra#  rei  S.  Cnlands  und  Italiens
  teil.  Der  Kri  iegsta;  der  Verbündeten
  tagt  wahrscheinlich  Donner#t#3s

Er  weiß  von  nickte.

*  Wasleington.  25.  1.  (Rauter.  Stazt

selretär  Lansing  drude  sein:  Ueberra’schmn,  1
zu  der  Meldung  aus.  dan  ein  ·“  milar  der  Ne-  

   
  

de  des  Grasen  Czernin  an  den  Prasf  denten  Wil.
son  befördert  worden  sei.  noch  ehe  ie  In  Dener#=reich
  geh##lten  wurde.  Lansing  erharie.  n  solches
  Eremtlr  nilhehal:  en  ##  haben,  weder
  vor  der  Veröffe##ichung.  noch  sein  dem.

die  Nöle  der  Enleule
r'
Die  Vrotlarie  in  Frankreich.

Paric.  20.  1.  (Azente  Habas  Karan:er.
dad,  der  Erörterrna  in  den  Interpellanionen
über  die  Vrolkarte  und  die  L  Hens  enitelde#
dem  S#m  der
30  Gramm  auf
u  führie  der  Mi-N



an

den  Kom#i  Kritik  geübrt  warde

   

für  Lebensmillelversorgung  aus:  Die
Einschränkungen  sind  notwendig.  inielge  der
ungenügenden  Tonnage,  die  zur  Verfügung
ĩtel.t.  Es  in  besier,  filll  einzt  sehränken,  ehe  die
Vorräte  erschöpit  find.  Der  Munster  erinnerte
daran.  daß  die  Vrolraticn  von  300  Gramm
meit  höher  sei  al.  die  in  allen  anderen  Ländern

  Europas.
lange.  daß  er
lege.

und  wenn  er  v.  u  Frantreich  versun
  cige  Cubehrungen  auserso
  geschih:  dier  um  den  Bundesgenof'#en
daß  Frankreich  Oxfer  brimge,  um
eine  Gegenleiftung  zu  erhalten.  Er  schlos  mit
einem  Arpell  on  den  Geift  der  Opferwilligkeit
de:  Landes.  Die  Kammer  nahm  darauf  durch
Oandaaflebung  eine  Tagesorbnung  Gn,  die  der
NRegierung  das  Vertrauen  ausspricht,  daß  sie

die  Frage.  der,  Brotversorgung  des  Lunoer  mit

 

Lilse  geeigneter  Maßnahmen  losen  werde.

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