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war die 'Linle zu 3 Gliedern; das
stellte ma n Detalllone mit
ussen
ganze Schlachtordnung die” Geslalt eines
hohlen Quarris hatte. Auf den Flügeln
befand sich die Kavallerie, zwischen welcher
hier und da ein Infanterie-Bataillon
eingeschob ist einleuchtend,
owegungen sehr schwer weren,
so suchte man möglichat offenes und
ebenes Terrain fü chlachten aus,
wodurch der Relterei ein reiches „gend der
Thätigkeit gegeben war. Der rech geschah
im Gleichschritt und war sehr langh
r Minute).
Polotonfeuer. Nach
nen Ladestockes war die Friedericienlache
Infanterie im Stande, &5mal In der Minute
zu feuern. Eln alllement kannte nur
äte leichte Infanterie (Freibataillone, Panduren,
Kroaten); ele war aber wen Cachtet,
ebenso wie die Kampfesweise. Die
Kavallerie u. au derselben die Kavallerlewurde
riedrich d. Gr. wesentlich“
gefördert. Als die Reiterei den Jungen
König bei Moin. itz im Stich gelassen hatte,
a altsam bemüht, jene
Beweglichkelt und Schnelligkeit, jene Ausbildung
und Disciplin zu geben, welche
nothwendig eind, um den Choe der Reitertruppe
mit Erfolg
Iren zu las: ab er
ihr eigentliches Element, die Offensive,
Der Tbätigkeit t des Königs gelang
en w.
r Zall nach bis a Relterei
' eeres. — Beil echnlschen
Unvollkommenheit der Watte ann von
einer eigentlichen Artillerie-T. noch nicht
de sein. drich ordnete Indessen
die Geschütze In Batterien, welche er auch
wobl behufe Ausübung einer Massenwirlung
vereinigte, und stellte in der richtin
'enntniss, dass ca der Artillerie an
Fowegiiehkeit Ten, die erste reitende
Artillerie auf. or allem jener Linear-T.
ihren Ruf verlieh und ihre Verbreitung
Taktik.
über ganz Europa bewirkte, das waren die
Erfolge, die der Feläherrngeist der grossen
Königs mit ihr erra
wusslo derselbe
fälligen und leblosen Maschine Le
einzuhauchen. Er war grundsätzlich
offenelv, wusste elch, meist durch persöniche
Rekognos rung, genaue Kenntnisse
über die Stärken und Schwächen des Feines
zu verschaffen und rte dann sein
Heer eo, daes er mit voller Front (Einschwenk
uch en In Echewenken
oder orge)
lone, schlefo Seblachtordnung) gegen die
feindliche Flanke sticss. ug er
inen Flügel und Tolle die feindliche
aus irgend welchen Gründen gezwungen,
taktisch defensiv zu sein, 80
wartete c:
cm Offensivstoss
Wie wenig
die Erfolge der Lincar-T. in den Formen
derselben beru wie sehr vielmehr der
Geist des grossen Königs dazu gehörte,
um it jenen originellen u. unpraktischen
Formen glänzende Siege zu erringen, das
bewiesen dio Nachehmungen, welche in
ganz Europa gemacht wurden. Die Zeit
nach dem Tode Friedrichs d. Gr. tet eine
wie Anaselbe
in Innigem Zuesmmenhange mit dem gesammten
Kulturleben der Völker steht.
Auch die Lincar-T. trug den Stompel eines
Kindes der Zelt. e war in ibrer ganzen
Eigenthünilichkeit nur möglich bei einer
beolut monerchlec
sondern aus d stürlichen Nothwendigkeit
gingen die "Tirallleurse hw
franz. Revolutionsh h welche
unter dem Schutze an Terraine die steifen
Linien der regulären
durch Ihr Massonfeuer *srschütterten ond
in Auflösung brachte: a diese Tirailleurschwärne
indessen eines Heltos bedurfien
and man dio ratüi von
nicht in den unberegliches Linien berankonnte,
»0 wählte no für dies
die ‚Beschmeldigoren Formen der Ketonne.
hat men wohl jene
Far zur Linear-T. die ‚Kolonnen-T.' ge-