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allem das mit Leidenschaft getriebene Spiel die Finanzen des
dort verkehrenden Adels, ebenso wie das liederliche Leben seine
Sitten ruinierte, wird zahlreich bestätigt. Bei seinem Besuche
Joh. Melch. Dinglinger,
kurf. sächs. Hofgoldschmied (1665—1731).
Nach dem Gemälde von A. Pesne (1722).
In der Hand hält er eine seiner berühmtesten Arbeiten, die im Grünen Gewölbe
in Dresden aufbewahrt wird.
am Dresdener Hofe im Jahre 1728 schrieb Friedrich Wilhelm J.
an den österreichischen Gesandten: „Sonst ist die hiesige Magnificence
so groß, daß ich glaube, sie habe es bei Ludwig XIV.
unmöglich größer sein können, und was das liederliche Leben