Aum̃mer 52
en auf den Werften azinien Hine eine Untersuchung.
Die Bemung wird ferner von einer
iver Lords gestützt, die Llopd
Genche een gegenüberstehen. Asqui
grunpe, die in der Frage der indischen Baum-Bü-
egen Apyd George steht, droht mit der
rrnicheng eines eigenen Dardanellenbeichtes,
der die Sachlage wesentlich anders beleuchten
würde, als der Regierungsbericht. Die
irische Frage bleibt weiter eine schwelende Gefahr,
da Carson umwerändert keine Zugeständnisse
an die Iren bezüglich Ulster zulabßt. Die
r- od. George Gruppe ist fest entschlossen, allen
Angriffen die Stirn zu bieten.
Schlimme Anzeichen in England?
Berlin, 14. März. In einem Bericht über
englische Nahrungsmitlellrise erklärt ein Kriegskorrespondent
in einem englischen Blatte, daß
er das Unglück hatte, die Lebensmittelnot in Rumänien
und Rußland entstehen zu sehen. In
England seien gegenwärtig dieselben Anzeichen
rorhanden, welche in Rußland und Rumänien
zur fürchterlichsten Hungersnot führten.
ssn
WITB. Berlin, 14. März. Neuerdings sino
von unseren U.-Booten 17 Dampfer, 2 Segler
und 3 Fischdampfer von insgesamt 48 150 Brut-10-Registertonnen
rersenlt worden. Eines der
U. Boote hat außerdem einen feindlichen lleinen
Kreuzer mit drei schrägen Schornteinen und
ein als U— Bootsfalle eingerichietes Spezialschiff
„O 27“ vernichtet. Von letzterem wurde
1 Leutnam. 1 Deckoffizier und 4 Mam gefangen
genommen, darunter 1 Schwerrerwundeter.
Die bewaffneten amerilanischen
Handelsschiffe.
Berlin, 1.-. März. Die Note des amerilauischen
Slaat#sbepartements über die Bewaffnung
der Handeleschifse, die allen in Washington
beglaubigten fremden Missionen übergeben
wurde, hat nach einer Havasmeldung folgenden
Wortlaut: „In Anbetracht der ron Deutschland
am 31. Jannar gemachten Mltteilung, wonach
sämtliche Fahrzeuge der Kriegführenden und
Neutralen, die in einer näher umschriebenen
Zone angetroffen werden, versenkt werden sollen
ohne vorhergehende Umersuchung, und ohne daß
Maßnahmen für die vorherige Rettung der
Passagiere getrofjen werden, hat die Regierung
der Vereinigten Staaten beschlossen, daß auf
sämtlichen in den betreffenden Zonen verkehrenden
Schiffen eine bewaffnete Wache eingerichtet
werden soll, die die Schiffe und das Leben der
Reisenden schutzen soll.“ Aus der Fassung dieser
Ankündigung geht lhervor, daß Wilson Leablich-#igt,
den amerikanischen Handelsschiffen Mannschaften
und GCeischütge der Kriegemarine zur
Verfügung zu flelien. Wir nehmen an, daß sich
der amerikanische Präsident darüber im klaren
ist, welchein Schicksal er hiermit seine Artilleristen
aussetzt, da ja Amerika sich noch nicht im
Kriegszustand mit Deutschland befindet.
hinac Bruck mit Deutschland.
Basel, Id. Marz. Agence Haras berichtet
aus Peking: Der Senat billigte mit 158 gegen
gegen 37 Stimmen die äußere Politik der Regierung
bezüglich ihres Bruches mit Deutschland-In
der Provinz gehe eine starle Propaganda
ror, um die Regierung vor Angriffen zu warnen.
Einige einflußreiche Generäle forderten oie Re-—□———————
öë
Kriminlomen u##s A. Ostlank,
Machbruc verbete)
Nach elner Pause seinen Hut nahm
und ohne Gruß sich zum Geden wandte. Huber
hatte gerade no eit, Olga zurückzureißen
ins dichteste Gebüsch. Dann vernahmen sie, fast
neben sich, noch einmal die Stimme des Wald-
bo
hüter
„A#lfo. Herr Baron, um sechs Uhr.
bin Falkich * . 30
Lechner,“ sagte Felix von Richtin -
„Sie sollen alles brdea, gchüng m antt.
ren. Aber kommen Sie nicht in znbeg
Warten Sie auf mich nicht, Wachtder
recht's neben der alten Zugbrücke
—5 Dort ist's ganz einsam. Und damit Sie
sicher sind, daß ich Ihnen nichts tun will betelle
ich für dieselbe Zeit unter einem Vorwand
auch noch den Doktor Huber hin und
Felicitas. Ich hob' mir's überlegt: Ich geb’
as Geld vor Ihren Augen selbst,
als Hochgellegebe. Sie soll auch morgen Verlobung
seiern. Und dann will ich se daß
Taute einen guten Posten e. Ich Lestch
auch ihn für morgen leche Uhr hin. Dann
machen wirt's gleich fe “
ie Ste. wollen Fein Baron
Haus Lechner schrilt durch Bald talwärts.
Und bald darauf glitt mit unllcheren,
enden Schruter E zweite Gestalt durch
nt traten 04 12 Psä **xt“
i beraus auf die
bo der blen dle worren dadi 2 ihr
er junge Freiherr. it entsetzt
Olga von Halberg den Freun 9 Augen sab
Ort wähle, hätte seine
Klebei#er An#
gierung drahtlich auf, die Neutralität zu bewahren.
###emelser ven inen
Die Verschickung der belgischen Arbeitslosen
eingestellt.
BVerlin, 14. Mäs (Amtlich.) Namhafte
Belgier verschiedener Parteirichtungen wandten
sich kürzlich an den Kaiser mit der Bitte,
der zwangsweisen Verschickung belgischer Arbeiter
nach Deutschland Einhalt zu tun, und die dorthin
abgeführten Belgier in die Heimat zurückzubringen.
Den Unterzeichnern der Immediateingabe
wurde nunmehr eröffnet: S. M. ließen die
rorgebrachten Wünsche durch den Generalgourerneur
und die sonst zuständigen Stellen einer
eingehenden? ng unterzsehen und behielten
sich Allerhöchst endgültige liezung bis nach
Abschluß der Prüfung vor. Inzwischen aber trafen
S. M. Anordnung dahin, daß die zu Un-
recht als arbeitslos nach Deutschland usseführ. Tro
ten Perfonen, soweit noch nicht geschehen, unverzüglich
nach Belgien zurückkehren könnten und
daß die Zwangsverschickungen arbeitsloser Belgier
nach Deutschland bis auf weiteres eingestellt
wür
Bestrafung eines deutschfeindlichen
Hehers.
Amsterdam, 14. März. Nach einer Meldung
der Niederländischen Telegraphen-Agentur
rerurteilte der Gerichtshof den Hauptschriftleiter
des „Telegraaf“, Schrweder, wegen eines Artikels,
in dem der Ausdruck „gewissemlose Schurlen
Zeutraleuropas“ vorkam, zu drei Monaten
ten Gefängnis.
die Türkei im Beieeigg
Die Engländer in Bagdad.
Konstantinopel, 14. März. Der türtische
Bericht meldet: An der Tigrisfront zogen sich
unsere Truppen nach einem Kampfe südlich von
Bagdad am 10. März zurück und nahmen zwischen
Bagdad und Samara eine neue Stellung
ein. — Der englische Bericht meldet: Seit dem
23. Febr. batten die Türken alles, mas von done
war, in Bagdad zerstort oder enrfernt.
tfernt. Trotzdem
war unsere Beute erheblich. Der Find ließ 500
r# #i Solo Scr „Jetzt:
um Himmels willen! Und volle Oslenheit
zwischen uns! Kommen Sie hier herein in
die Höhle! Sie wissen gewiß manches, ich weiß
oieles. Aber wenn Sie es wünschen, ja —
dann schweigen Sie. Ich aber darf nicht schweigen.
Denn ich siehe hier auf meinem Posten
achtnn nur als Privatmann, sondern als Hüler
e .“
83 werde sprechen“, sagte Olga sest. „Denn
nach dem Vernommenen werde ich nie mehr
meine Hand in die des Mannes letzen, der uns
alle betrogen hat. Mein Traum von menschlicher
Größe ist ausgeräumt“
Sie schlen ganz rubig, und doch sah der
Mann, wie sie um diese Ruhe kang. Da
faßte er sill nach ihren Fingern und fuhr
lachte, wie —M—i darüber hin
Und Olga von Halberg leten sich
an diese Mndesband, di r*0½ brim 5 hen
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zähen Bemülhungen des Feindes, an
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Verwundete zurück; wir zählten 2— 300 Tote
und nahmen auf dem linken Tigrisufer 300
Mam gefangen. Die Bewohn# Bagdads nah-Wi
men uns. au
##e Rämpsie am der Aucie.
Aus dem Großen Hauptguartier wird uns ge-Schlacht
an der Somme hatte mrit
den Kämsfen der let#ten Repember-Woche 1916
ihr Ende gefimden. In sünf Monckon eines beispiellos
blutigen Finen hatte der Feind nicht
einmal die taktischen Ziele erreicht, deren Erkämpfung
er für die ersten Tage seiner Offensioe
in Aussicht genommen hatte: den Besitz der militärisch
wie wirt lich 9 bedemungslosen
ovinzstädtchen Bapaume und Peromne.
Die strategische Aufgabe: die Durchdrechung *
Init dem Ziele
deuts m g
Nordfrankreichs und Belgiens war völlig gecheitert.
rotzdem war man sich auf deutscher Seite
darüber völlig klar, daß der Feind die Kampfhandlung
an der Somme keineswegs als aufgegeben
betrachtete. Lediglich die ungünstigen Witsaungeresengg
der Monate Dezember und
Januar hatten seinen Anstrengungen ein vor-Immerhin
hatten die
Stelle des
nicht erzwingbaren Durchbruchs die allmähliche
Zurückdrängung unserer Front zu erzielen, die
Folge gehabt, daß unsere zum wiun des Stellungskrieges
entstandene Linie zwischen Arras
und Roye eine starke Einbuchtung erlitten hatte.
Besonders empfindlich machte sich das an jener
Ecke geltend, wo nördlich Albert der Lauf der
Anere die beiderseltigen Stellungen durchschnitt.
zi sprang die deutsche Linie mit Ener f rfen
acle in das in Feindeshand befind
vor, und die Verteidiger dieser Mt sahen
lich beim Wieperaufleben der Kämpfe inem sie
ron drei Seiten um amichliehenen konzentrischen
Feuer ausgesetzt, itte Jannar einsetzenden
ehe — des Feindes mirksam vorarbeitete.
Ein stückweises aufgaben dieeer
schien zweckmäßig, um dem Pertei
Zwang zu Prbern, unv hzältnismäßig 2
Opfer an die auptung z erst ungünstig,
don zulhe wd unhaltbar gevorvenen Stellung
2½ er Entschluß wurde ereichtert,
da * hinter der t vordersten von un uns
Masiges Ende bereitet.
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bekeituiigeii für den Verd Mit Feuereifer= atroffen
würden. i Turm gäbe es drei gut
und wohmich zinkrihe Räume, wo man
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habet hatte an diele
viel nQD klereh Ein Zettel 7 #n rw
von Richting, einer an Felicktas. Saalter
Wegner war ein verläßlicher Boieniraͤger. 88
Olga von Halberg wurde verstäl doehn
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ger ersten großen e de is n
Reihe-ri- Olga als X
oon. 7 einfame — in der en
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Und dann wartete Huber in einer Un-Kt
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tete. asrank: 8 8 naua,
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Notizen berlas, 2 # uf * war, trat
er ins Schloß, ließ Lolr nicht bei Baron
Fesllz melben. sondern zog einen kleinen
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Lo#enz zugesandt hatte. Ein paar Wauten
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Abend, Leopold — legte
Freitas, 16. Flärz 1612
gehaltenen Linie Wie wohlausge -
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Seungen. E. s das nrs
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e Zurslldverlegung unserer Verteldigung in
diese Reservestellungist munmehr zum erwünschten
Ablhut, gelan ngt. Sie ceten it ure
le ist unser. n vom
l *“— annt und 5 guagt nicht ge-Der
erste Schritt in dieser Richtung war diin
der Nacht vom 4. zum 5. Februar erfolgie
(Aufgabe von Grandcourt. Der Felnd beschbt
diesen noch mehrere Tage nachdem unsere
Truppen 8 werlassen hatten, und verlegte erit
seine Gräben an den nordöstlichen
Ette in der Richtung auf Miran
mont. Teil unferer Frontverlegung
bildete eine einheitliche Unternehmung, die naceinem
bis in alle Einzelheiten durchgearbeiteten
Plan in den Tagen vom 10. bis 23. Februar
durchgeführt wurde und in jeder Hinsicht den
plumnäbis festelegten Verlauf genommen hat.
Alles, was dem Feinde hätte von Nuen sein
können, war vorhe##r r* oder zer
stört worden. Alle diese Arbeiten und Bemegun
gen wurden durch unsichtiges end umserhun:
und blieben so dem Feinde röllig verborgen.
Die reilassene Stellung und das zwischen ih#
und der wen den Hauptträften bezoge
nen neuen WVerteidigungslinie belegene Gelan
de waren nach vorher festgelegtem Plane m.
Postierungen und Nachynten besetzt worden.
Diese zurilkgelassenen Abteilungen haben ihre
Aufgabe, die —— unserer From zu
rerschleiern und das sei Nachdringen aufzuhalten,
so glän # o daß es dem Feino
Länger als eine öglich geworden il,
die beabrichtigte L 1 neuen Widerslan
des zu erlennen, geichweige denn sich auf Kampf
emsernung an sie heran#uarbeiien.
Erst am Nachmittage des 23. Februar, der
ersten Tages nach der vollzogenen Räumung.
erkannte der Feind, daß in unlseron vordersten
räben eine mderung vorgegangen sem
müsse. Vorsichtig, fühlte er mit Patrouillen und
losen Schübeminien gegen Teile unserer alten
Stellung vor. Die erheblichen Verluste, welddas
Feuer unserer Nachhutabteilungen ihm schon
jetzt zufügte, schrieben seinem Vordringen ein
nigen Stellen wagte er schon an diesem TLage,
sehr zögerndes Zeitmaß vor, und nur an we
schwadee Kräfte bis in den vordersten Graben der
rerlassenen Stellung E—m— ie Teile,
von denen aus das Feuer unseter zurüdgeblie
benen Patrouillen besonders wirlungsvoll gen
sen war, wurden vom Feind am 24. unter starker.
Urtilleriefeuer gelegt, nachdem sie längst vom
letzten Mann unserer Nachhuten geräumt worden
waren. Wie wenig der Feind an diesem Toge
ertannt hatte, was vorgegangen war, beweitt
die Tatsache, daß er seine eifrige Areit an se.
nen eigenen Phahrhinderalsete fortsetzte. Im
Tal der Anere trieb er zwar bereits Pumrouiklen
über unsere alte vorderste Linie hinaus vor, desetzte
aber unsern ersten Grabon nur an einzel.
nen Steilen seines Verlaufs, um ihn hier und
da sogar wieder zu räumen. Infolgedessen konnten
einige besonders unternehmungslustige deutsche
Patrouillen sogar sohal rückwätts über
unsere verlassene Stellun aus bis in bas bisherige
Zwischengelände vorftoßen.
Auch am 24. Fobruar war sich der Feind of
fenbar noch nicht im klaren uber die Tragweite
der eingetretenen Vewegung, geschuleige denn
über den Verlauf unferer neuen Hauptstellung.
Auf einem Teil der letzteren lag lediglich, wie
auch in früberen Zeiten, feindliches Sireufeuer.
Ver „enbere seerrie ihn an. W— er
ũberhaupt die Worte? Das duntle Gesicht
war verzerrt wie in einem ui n Schreck:
binter der Beille funkelten die Auge
d uͤ
gela — hs he 15. 11 febr
wie auenen bilst da mehr. .
r—— )l 5 4, zu denken, ebensowenig
Oegenun Ich babe hier sieben
— in er band. Ueberdlee stehen unten
□—— welche sofort zu
meiner gurt a Pols ich pfeise. Und
wenn mi töten — der Bericht an
die — ist geschrieben, und für
zuch steht ein anderer, nwihiere Antläger
von Nichting in
WMrbels tot ist. Und ich o“ daß der alte
Frelherr einst ein armes Mädel gern hatte,
dle belratete später einen kan der ibren
Sob bleß „Spieler.
Der Sohn aber war das K#a des alten Freiberm
von Nichting. Er sob elnem Vater sehr
ahne 13 ip ufall
A# der x unt Masake
len sel. de reiste i set-eucehien
ein : er wal#e — wss woille
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