Er fürchtete, daß der Deutsche Sieg den Sieg über die verjudete Welt bedeuten
könnte. Das war natürlich für den Juden Walter Rathenau „sinnlos“. Genau
so „sinnlos“ aber war ein Deutscher Sieg auch für den finanzgewaltigen machtlüsternen
Jesuitengeneral, den die Deutschen bisher nur viel zu wenig sehen").
Wie sehr auf allen Gebieten seit Jahrhunderten die „Unsichtbaren Bäter“
daran „gearbeitet“ hatten, die „Sinnlosigkeit“ blutartiger und arteigener freier
Völker der Welt zu beseitigen, und wie sehr sie insonderheit darnach strebten, die
Deutschen davor zu bewahren, die Weltgeschichte „sinnwidrig"“ zu gestalten, wurde
gezeigt. Es war natürlich, daß ein ehrgeiziger und rassisch begabter Jude, der wie
Walter Rathenau durch Geburt zu den „Finanzmagnaten“ oder seinen „700“ gehörte,
in fanatischem Eifer darnach strebte, die Weltgeschichte „sinnvoll“ zu machen
und dazu in kabbalistischem Aberglauben nach Thora und Talmud für die Verwirklichung
der Ziele seines Volkes ebenso in der Stille zu „arbeiten"“, wie frühere
jüdische „Propheten“, etwa wie Moses Mendelsohn mit seinem Illuminatenorden,
der gleichfalls von Berlin aus die „Arbeit“ geleitet hat. In seinen Worten, Schriften
und Handlungen hat sich Walter Rathenau voll enthüllt, er steht vor uns neben
Ascher Ginzberg als ein überzeugter Wollstrecker der Weisungen der „Protokolle
der Weisen von Zion“ und als der Künder und Verbreiter des Bolschewismus, der
später mit Radek und Eisner öffentlich im Verkehr stand und den Reichspräsidenten
Ebert zwang, ihn zum Minister des Auswärtigen zu machen.
Unter dem Einfluß „der Finanzmagnaten“ und nach dem Worbilde ihres teuflischen
Handelns, das auf schwache Charaktere verderblich einwirkte, hatte die
Deutsche Wirtschaft Formen angenommen, die Deutschem Wesen oft nicht mehr
entsprachen und das Erreichen der jüdischen Ziele erleichterten. Die Bedeutung der
Deurtschen Landwirtschaft als Urquell Deutscher Volkskraft, war zurückgedrängt.
Die fortschreitende Industrialisierung Deutschlands und die wachsende Ausfuhr
wurden zum Gradmesser seiner wirtschaftlichen Kraft. Industrie und Handel waren
nötig. Die Bedeutung der Industrie hat der Weltkrieg erwiesen. Kein Fabrikschornstein
hätte weniger rauchen dürfen. Aber doch hätte das Wirtschaftleben seine
Deutsche Art beibehalten müssen, es mußte den Belangen des Gesamtoolkes gemäß
gestaltet sein. Industrie und Handel waren nicht Dinge an sich. So, wie die
Verhältnisse sich nun einmal gestaltet hatten, förderten Industrie und Handel den
Einfluß der „Finanzmagnaten“ in der Deutschen Wirtschaft. Diese sahen aber
mit Staunen, daß sich auch auf wirtschaftlichem Gebiet außerhalb ihres Wirkungbereiches
in Deutschland etwas entwickeln könne, was die Durchführung ihrer Ziele
sehr wesentlich erschweren müsse. Darum hieß es für sie, die wirtschaftliche Entwicklung
ja auf dem Wege zu halten, den sie eingeschlagen, und alle die Mißstände noch
zu verschärfen, die dieser Weg gezeigt hatte. Sie führten Arbeiter in die „Arbeiter“:
Internationalen zur Führung des „Klassenkampfes“ und gegen das Landvolk,
Deutsche Wirtschaftunternehmungen aber zugleich in den Einfluß des Weltleihund
Bankkapitals unter Vernichtung des Mittel- und Handwerkerstandes.
*) Siehe „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“.
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