B I#ns##N Z—d
war, hoab sich der Schsfsahrtsverkehr auf dieser
etwa 40 Kil#ometer langen Strecke innerhalb der
nächsten sechs Jahre auf das Hundertfache des
früheren Verkehrs und der Aufschwung des
Endpunktes jener Strecke, der Stadt Frankfurt,
kam in emer gewaltigen Bevölkerungszunahme
zum Ausdruck. Ebenso sinnfällig zeigt sich der
belebende Einfluß des Anschlusses einer Stadt
an den großen Weltverkehr bei Karlsruhe, seitdem
es durch einen 7 Kilometer langen Stichkanal
mit dem Rhein verdunden ist. Und daß
Berlin durch die Schiffbormachung seiner kleinen
Flüsse, Spree und Havel, und durch deren
Verbindung mit der schiffbaren Elbe überhaupt
erst zu der wirtschaftlichen Blüte gelangt ist,
die dieie Stadt unbestreitbar auszeichnet, dürfte
allgemein bekannt sein.
Höhere Grundwerte, bessere Möglichkeit von
Verdienst für Landwirtschaft, Industrie u. Gewerbe
durch billigeren Transport der Erzeugnisse
und höhere Arbeitslehne für die Arbeiterschaft
wären die umnin lbare Folge des allgemeinen
Aufschwunges. Bei Beschränkung auf
Kraftgewinnung im Inn sind aber diese segensreichen
Wirkungen auch nicht annähernd zu erwarten,
sodaß für Rosenheim und sein ganzes
Hinterland, das künftige Losungswort nur sein
kam: Der Jin eine freie, schleusenlose Wasserstraße!
K. Fücher, Diplom--Ingenieur.
Ketuln#ciste
Rosenheim, 16. Febr.
Autzeichnungen im Felde. Der Unteroff#zier
Ceorg Erber Uurde mit dem Militärverdiensikreuz
3. Klasse mit der Krone und mit
Zchwertern ausgezeid net; das Eiserne Kreuz
wurde ihm im vorigen Jahre schon verliehen.
Er ist der Shn der Salinarbeiterswitwe Maria
Erber in Nosfenheim und sieht seit Kriegsbegim
im Felde. Der Jäger Jakob Keller aus
Großholzhausen wurde mit dem Militärver
dienstkreuz 2. Kasse mit der Krone und mit
Schwertern ausge#cknet; noch zwei seiner Bruder
stehen im Felde, von denen der eine bereits
im Besitz des Eisernen Kreuzes 2. Klasse ist.
Dem Infanteristen Michael Landmann aus
Prien und dem Gefreiten Johann Frig, Oelonom
aus Rimsting, wurde das Eiserne Kreuz
2. Klasse verliehen.
Postdi enst. In den Ruhestand versetzt
wurde der Postsekret#ür Rudolf Wemmeern in
Holzkirchen ab 1. Februar auf ein Jahr. Ve !
seht wurden in etarsmäßiger Weise auf Anfuchen
ab 1. Februar der Postsekretär Stephan
Grad von Rosenheim zur Postanweisungskontrolle
in Bamberg, der Oberwerkführer Lorenz
Maier von Bad Reichenhall nach München, der
Werkführer Heinrich Simon von Speyer nach
Bad Reichenhall, der Postbote Nik. Schwaiger
von Trostberg nach Uebersee.
Bayer ische Anm#ellungs-Nachrichten.
Stellennachweis für Anstellungsberechtigke.
Bezirk des 1. Armerkorps: Stadtmagistrat Rosenheim:
ein Rechmungssteller. Anstellung auf
Kriegsdauer, Einkommen nach Uebereinkunft,
Angebote an den Stadimagistrat Rosenheim.
Gegen Lügenerzählungen wandte sich
Kriegsminister v. Hellingrath am 15. Februar
im Finanzausschuß der Kammer der Abgeordnelen.
Er erklärte dabei: „Ich bitte den Lügenerzählungen
der letten FJeit entgegenzutreten.
von Eroberungen zweier Forts# in Meg ist gefabelt
worden, von enormen Frostverlusten in
Numänien; beide Angaben sind von Grund aus
rerlogen. Treten Sic allen solchen unsinnigen
Gerüchten entgegen im Imieeresse der Erhaltung
einer siegesgewissen, unverzagten Stimmung.“
Zur Milchopreisfrage. Die Abgeordneten
Bech, Pflaumer, Soldner, Walz (Freie
Vag.). Speck und Dr. Wohlmuth (Ztr.) erfuchen
in einem Antrag die Regierung, „dafür
Sorge zu tragen, daß der Milchhöchstpreis ab
Stall des Landwirles auch im rechtsrheinischen
Bayern den erheblich erhöhten Gestehungskosien
der Milch mehr angepaßt wird.“
Die Wiedereinführung der Sommerzeit
iit beschlossene Sache. Wie uns ein
heure eingetroffener amtlicher Bericht aus Berlin
meldet, hat der Bundesrat in seiner Sitzung
vom 15. Februar den Entwurf einer Bekamtbetreffen
in der Zeit vom 16. April bis 17.
rn angenommen. Danach kann also nicht mehr
datan gegweiselt ns, daß mit dem 15. Apr
Sommerzeit wieder eingefüh
die ührt wird.
vom w ichen Standpunkt gegen die
Neuerung erhobenen Bedenken . omit
himangestellt werden, da, wie Mi -
tor v. Meinel dieser Tage im Fi
der Kammer Wbgeordneten mitteilte, die
geben wärden. Die „M# Jeitung bemerkt:
Soll die
wieder ei e im Trotz aller Einwände
der
en lenligen. Fr## giee
Muneer und ihr embae
—- — —
troffen werden, dat
kurn weiter bedrückt wird, als es ohnehin schon
geschieht
Unbekannte verstorbene Soldaten.
Das Jwtralu kmeisbura bes.
chen Preuzzischen Kriegsministerlum gibt
feln mit Abbildungen unbekammter „
Soldaten heraus, die den Zweck verfolgen, bie
Personalien dieser Unbekannten zu ermitteln.
Diese Tafeln, die nigt öffentlich auhünene können
d sämtlichen Pfarreien, bei den Rabbinaten,
bei den Kreisauskunftsstellen und bei den
gröberen Zeitungsredaktionen (auch beim „Nosenheimer
Anzeiger“) eingesehen werden. Das-.
Kgl. Bayer. Kriegsministerium macht eindiingt.
lichst auf diesen Tafeln aufmerksam. Der Zweck
kann nur dann amnähernd erreicht werden,
wenn sich möglichst weite We diese Tafeln
zeigen lassen und auftlärende Mitteilungen, die
sich auf die dargestellten Verstorbenen beziehen,
ute an das Zentralnachweisbureau des
K. Preuß. Kriegsministeriums, Berlin NW. 7,
Dorolheenstraße 48, einsenden.
Die Höchstpreise für Nutz= u. Zuchtvieh.
Es sind zahlreiche Fälle zur Kenntnis
der Bayer. Feesschversorgurbsstenld gelangt, in
denen die Höchstpreise für Zucht- und Nunzvieh in
starkem Maße überschritten werden. Nicht nur,
daß Händler auber dem Kaufspreis noch hohe
Gelonrsprechungen machen („Stallgeld bis zu
300 Mark“ usw.) und so den SHöchstpreis überbieten,
auch Landwirte nehmen nicht nur solche
Ueberzahlungen an, sondern fordern sie sogar.
Selbst beim Handel unter sich überschreiten
Landwirte die vorgeschriebenen Höchstpreise u.
verteuern sich so unklugerweise ihre eigenen landwirtschaftlichen
Erzeugnisse. Die Bayer. Fleischversorgungsstelle
wird mit allen ihr zu Gebote
stehenden Mitteln gegen dieses vorschriftswidrige
Vorgehen einschreiten.
Die Reichsbekleidungsstelle teilt
uns mit: Bei der Kriegswirtschafts-Aktiengesellschaft
Geschäftsabteilung der Reichsbekleidungsstelle
laufen täglich aus allen Teilen des Reiches
Gesuche von Fabrikanten, Grossisten und Kleinhändlern
von Web-, Wirk= und Stricwaren um
Juteilung von Waren aus ihren Waremagern
ein. Alle diese Gesuche müsten aus grundsätzlichen
Gründen abgelehnt werden, weil die
Kriegswirtschafts-Aktiengesellschift ausschließlich
nur an bestimmte Verbände Waren abgibt. Bei
der Menge der einlaufenden Gesuche von Einzelpersonen
ist eine Beantwortung nicht möglich.
Viehmarkt in Rosenheim. Der nächsie
Hauptviehmarkt in Rosenheim findet am
Donnerstag den 22. Februar statt. Es ist
der sog. Aschermittwochmarkt.
Pferdeversteigerung. Die K. Landgestütsverwaltung
versteigert öffentlich an den
Meistbietenden am Montag, den 19. Februar
1917, vormittags 10 Uhr, in München-Laim,
Furstenriederfrahe 61, 58 holländische Fochlen
schweren Schlages, gegen 2 Jahre alt. Sie können
am Tage der Versteigerung von halb 9 Uhr
vormittags ab desichtigt werden.
Mchilche Ncqriten.
Kriesferiboum.
An den Fastnachtstagen werden auf Anordnung
der Hochwst. Oberhirten in allen Kirchen
Bayerns Kriegs-Andachten abgehalten, um
Cottes Schutz und Segen für unser Vaterland
und die Erlangung des ersehnten Friedens zu
erflehen.
Vom vormittägigen Hauptgottesdienste an
(erwa halb 9 Uhr) wird das Allerheiligste in
der Monstranz ausgesenzt. Um 4 Uhr ist Predigt
und kurze Segensandacht; am Dienstag auch
Prozession in der Kirche.
Gencralkommunionen: Sonntag um 7 Uhr
(bei Beginn der hl. Messe) der Männer Und
Junglinge; Momag 6 Uhr und 7 Uhr der
Frauen und Jungfrauen, Dienstag, 7 Uhr
der Kinder. «
Beichtgelegenheiten: Samstag nachm. 3 Uhr
und vonbké i b nur für Mämner ##nd zur
linge; Sonntag früh 5 Uhr und nachm. 2
und 412 1hre Monta ig aah se
t 8 3 Uhr ab; enstag sruh h alb 5
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Katholiken *8 Kommt recht zahl-2
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Anbetungsstunden.
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Am Sonntag wo wollen Seniorenverein u
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Ver born e Diebesbeute.
5. Februar. das Zimmer-W
Renner aus Rosenheim im
r 10916 in den dt eines in der
ra in Münch. en wohnenden Gedirektors
trat, vermi ie Frau bereits
P6ee mit Perlen und Auie — be ette Brosche
im Werte von 2 rk. Auch Luise Renner
e v9 darnach v fand die Brosche aneblich
in einem in einem Kleiderkasten stehenen
Schuh. Nach einigen Tagen ließ sie die Brobei
einem Juwelf ñer schätzen und versuchte,
sie später bei einem anderen Juwelier zu verlaufen.
Sie wurde als verdächtig angehalten
und seltgenommen. iz ihr hatte man aber
auch die Diebin erwischt, de urz nach Weihnachten
aus dem Schreibtisch ihres Dienstherrn
einen Betrag von 5500 Mark in Banknoten
entwendet hatte. Der Generaldirektor
hatte eine größere, zur Anschaffung von Liebesgaben
bestimmte Summe in seinem Schreibtisch
verwahrt, bei einer überhasteten Reise nach,
Tegernsee aber vergessen, den Schlüssel zum
Schreibtisch abzuzichen. Als er Ende Dezembert
bach München zurückkam, fehlten von der über
000 Mark betragenden Summe 5500 Mark.
* Lage der Sache komte nur ein Hausdieb
oder eine Hausdiebin in Betracht ktommen.
Die anderen Dienstboten des Generaldirektors
sind zuverlässige, ehrliche Leute. Die
Remer dagegen hat auch sckhon ihre früheren
Dienstherrschaften bestohlen. In der Verhandlung
gestand S6 wohl die Wegnahme der Brosche
zu, den Diebstahl der Banknoten, die bis
heute noch nicht wiedergefunden find, bestreitet
sie aber har#inäckig. Nach der ganzen Sachlage
besteht daher die begründete Annahme,
daß sie die Banlnoten irgendwo versteckt hat.
Den Versteck weiß wahrscheinlich nur sie allein.
Die Straskammer hielt die Remer beider Die
stahle für überführt und verurteilte sie Zu zwei
afren und sechs Monaten Gefängn's und zu
fünf Jahren Ehrenrechtsverlust.
Das Wechselgeld aus dem
Oofer stock.
München, 15. HRübmmar. Der Kaufmann Jakob
Strauß aus München stand einige Wochen
in einer auswärtigen Pulverfabrik in Arbeit,
setzte wegen Krankheit einige Tage aus und kom
Ende Dezember nach Dachau. Dort wurde er
erlappt, als er aus einem Opferstock der Stadtpfarrkirche
mit Bleiplätichen, die mit Leim beschmiert
waren, 57 Pfennige Opfergeld herausgefischt
hatte. Bei einer Körperdurchsuchung
r
Opsersieddiebe vorgesunden. Strauß ist schon
öfters verl bestraft. Er brachte in der Verhandlung
auf die Frage, warum er gestohlen habe,
vor, daß er in einem Wirtshaus in Dachau
seine Zechschuld mit einer Marknote begleichen
wollte, daß aber die Kellnerin ihm nicht
habe herausgeben können; darum wollte er
sich das betreffende Wechselgeld aus der
Kirche „holen“. Wegen Diebstahls im Rücksalle
wurde Strauß zu neun Monaten Gefängnis
verurteilt.
Der Weltkrieg.
der meingeschriinite N.Bosl-Kees
Versenkte Schiffe.
London, 16. Februar. Lloyds meldet: Die
englischen Dampfer „Cilicia“ und „Ferga“ sind
versenkt worden. Die Besatzungen wurden gerettet.
— Reuter meldet, daß der englische Fischdampfer
„King Alfred“ von einem deutschen
U-Boot versenkt worden ist. Neun Mann der
Besatzung wurden gerettet. Der Kapitän ist
gefangengenommen.
Englische Maßnahmen.
London, 16. Februar. In der gestrigen Sitzung
des Umterhauses sprachen sich mehrere Abgeordnete
für strengere Matregeln gegen die
Produktion und die Einführung von geistigen
Getränken aus, um Schiffsraum zu sparen und
mehr Weiyn einführen zu können. Der Minister
des Innern versprach, alle zur Sicherung der Lebensmittelverforgung
notwendigen Einschränkungen
vorzunehmen. Er sagte, daß die HPiererzeugung
gegen jene vom Jahre 1915 um Lo ro3.
und gegen jene vom Jahre 1916 um 60 Wroz.
herabgesetz werden foll. Die meuen einschränkenden
Bestimmungen werden am 1. Ipril in
Kraft teten.
Die norwegischen Schiffsverluste.
Kristiania, 16. Februar. dr
Schiflsflotte verlor im —
66 484 Brunotonnen.
Di# i S
vorwesischen 1#½ AUmerita.
Kopenhagen, 16. Febr. Die „National-##l.
——— ##tuniaz Der Nuilta
(#r 2nnunn
des uorwegiscken Bureaus „Veritas“ teilte nach
der Rückehr von einem Besuch der amerikanischen
Schlffswerften mit, daß in ##mercka gegen
1150000 Tonnen Schiffsranm für norwel'#sche
Rechmung im Bau sind. Wenn Amerika diese
Schiffe beschlagnahmt und 500 Kronen für die
Tonne erstatlet, so kann man in Norwegen mit
der Auszahlung von rund 600 Millionen Kronen
durch Amerika an die norwegischen Needer
rechnen.
Die Güterstauung.
Bern, 16. Februar. In Valencia liegen ca.
250 000 Kisten Orangen, 800 000 Fässer Wein
und 400 000 Fässer Oel, die wegen des U-Boot-Krieges
nicht verladen werden können.
"
Der Uuch mit Amerils.
Oesterreich-Ungarn und Amerika.
Kopenhagen, 16. Februar. In Pariser
Zeitungen wird darauf hingewiesen, daß in dem
Verhältuis zwischen Oesterreich-Ungarn umd
Amerika seit Dienslag eine bedenkliche Wandlung
eingetreten sei. Oesterreich-Ungarn habe sich
mit Deutschland im Hinblick auf den U. Boot-Krieg
vollständig solidarisch erklärt und die
öslerrreichischungarische Regierung sei entschlos.
sen, die Folgerungen daraus zu ziehen.
Unstimmigkeiten im
amerilanischen Kabinett.
Berlin, 16. Februar. Pariser Blätter enlhalten
aus Washington eine Reihe von Meldungen,
die nicht anders wie dahin ausgelegt werden
können, daß inmitten des amerikanischen
b Kabinetts Unstunmigkeiten entstanden sind.
Nochunschlüssig.
Gens, 16. Februar. Nach einer Meldung des
„Petit Parisien“ aus Walhington wäre es noch
zweifelhaft, ob die Regierung dem Antrag des
Senatspräsidenten zustimmt, nach welchem den
Entente-Kriegsschiffen gestattet werden soll, in
den amerikanischen Gewässern nach U-Booten
zu suchen.
Japanische Zusicherungen.
Amsterdanm, 16. Februar. Der Washingtoner
Korrespondent der „Daily News“ meldet,
das, Japan, für den Fall, daß die Vereinigten
Staaten in den Krieg hineingezogen werden
sollten, besonders günstige Zusicherungen gemacht
habe, über die man demnächst eine öffentliche
Erklärung erwarte.
" o
Eine katholische Union.
Zürich, 16. Februar. Die internationale
Konferenz der kath. Parlamentarier und Politiker
beschloß, die führenden Kreise der nicht wvertretenen
Staaten zum Beitritt zu einer inlernationalen
Union einzuladen. 1
Die Sommerzeit in Frankreich-Bern,
16. Februar. Nach dem „Temps“
befürwortet der Kammerausschub, daß die Sommerzeit
in der Nacht von Sonntag, den 25.
Februar, oder &. März eingeführt werde.
Schul schließungen in Frankreich.
Bern, 16. Februar. Nach dem „Temps“ bleiben
alle Schulen und Universitäten in Frankreich
vom 19. bis 23. Februar geschlossen.
Holländischer Kriegskredtt.
Haag, 16. Februar. Der neue Kriegskredit.
der dieser Tage angekündigt wurde, wird 127
Millionen Gulden betragen.
Russische Verbote.
Bern, 16. Februar. Wie der „Temps“ berichtet,
wurde in Petersburg der Verkauf von
Kuchen, Torten und Phantasiebrot verboten.
Französische Angst um Italien.
Bern, 16. Februar. Major Ciorieu Fig#
im „Matin“ Beunruhigung über die österr.-ungarische
Offensive bei Görz. Er vermutet dohinter
weitergehende Absichten, als man sie bloben
Handstrelchen zugrunde zu legen pflegt.
Die bartugissich-n
uppentransporte.
Berk in, 16. Von dem am 31.0#a
mar aus Portugal aase Au See abaegangenen
prien tamen
F lpanischen Melbung nut funj oder sechs
Infanterlehatalllone aon Hestimyungsort
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sollen noch diese Woche ch Mogambique be-.
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