Metadata : Kriegshetze und Völkermorden. I. Teil (2)

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politische  Einkreisung  Japans  zu  beginnen.  Leider  ließ  sich  auch  Deutschland
verleiten,  1897  nach  Kiautschau  zu  gehen.  Es  hatte  da  nichts  zu  suchen.  Es
war  die  Fortsetzung  seiner  unglücklichen  Politik  des  Jahres  1895  und  ein  neuer,
schwerer  politischer  Fehler,  es  stand  in  Europa  gar  nicht  fest  genug.  Die
Deutsche  Regierung  hatte  das  richtige  Augenmaß  im  Raumdenken  verloren,  wie
es  heute  auch  wieder  so  vielen  abgeht.

Selbst  China,  das  heißt  nur  eine  verschwindende  Schicht  des  400--Millionen-Volkes,
  geriet  in  Bewegung.  Freimaurer  waren  auch  dort  in  Tätigkeit,  verlockten
  die  Dynastie  zu,  nach  Chinesischem  Gesetz,  unmöglichen  Pakten  und  hetzten
dann  das  Volk  gegen  die  Dynastie.

7.  Die  Probemobilmachung  im  Jahwehjfahre  1006.

Die  Staaten  wurden  immer  mehr  zu  einem  „Arbeitsfeld“  der  „Unsichtbaren
Bäter“,  die  ihre  Gehilfen  enger  zusammenschlossen  und  mehrten.  Immer  stärkeren
  Einfluß  gewannen  Juden,  Freimaurer  und  Jesuiten  auf  die  Kabinetee,
namentlich  drangen  sie  in  die  Diplomatie  und  die  auswärtigen  Vertretungen  der
Staaten  ein  und  vertraten  dabei,  statt  der  Belange  ihrer  Gojimstaaten,  die  des
jüdischen  Volkes  und  Roms.  Unmerklich  für  die  Völker  konnten  sich  so  die  Verhältnisse
  „in  aller  Stille“  immer  schärfer  für  die  Verwirklichung  der  Beschlüsse
des  Jahres  1889  zuspitzen.  Dementsprechend  wurde  „die  öffentliche  Meinung“
der  Völker  suggeriert,  Wirtschaft  und  Kultur  immer  mehr  jüdisch  beeinflußt.

Die  freimaurerische  Weltorganisation,  die  das  bewirkte,  erhielt  noch  eine
besondere  Propagandastelle.  In  dem  Jahwehjahre  19007)  wurde  auf  einem  erneuten
  Freimaurerkongreß  in  Paris  der  Beschluß  gefaßt,  eine  freimaurerische
Weltgeschäftsstelle  als  internationales  freimaurerisches  Büro  zu  gründen,  das
im  Jahre  1903  Br.  Quartier  La  Tente,  der  bisherige  Großmeister  der  Großloge
  Alpina  in  der  Schweiz,  übernahm.  Die  Haltung  dieser  Großloge  Alpina
und  der  freimaurerischen  Geschäftsstelle  in  Neuf-Chatel  waren  übereinstimmend.
Sie  stützten  einander.  Die  neue  internationale  Geschäftsstelle  sollte  die  Propaganda
  für  die  Weltrepublik  leiten  und  dazu  sich  der  Bruderkette  der  Welt,  d.  h.  der
Freimaurerei  in  allen  Staaten,  bedienen.  Die  „Schweizer“  Großloge  Alpina  sollte
dabei  der  Zutreiber  der  Freimaurerei  sein,  welche  sich  noch  abseits  halten  zu
müssen  glaubte.  Den  drängenden  Freimaurern  Frankreichs,  Italiens,  Belgiens
und  jetzt  auch  der  Schweiz  war  die  Zurückhaltung  ihrer  Brr.  namentlich  in  den
beiden  anglikanischen  Großmächten,  die  selbst  Freimaurerpolitik  machten  und
das  nicht  den  Großlogen  als  solchen  überließen,  und  in  Deutschland,  wo  die
Freimaurerei  noch  eine  gewisse  Rücksicht  auf  das  Volk  nehmen  mußte,  nicht  sympathisch,
  vielleicht  auch  nicht  recht  verständlich.  Sie  überblickten  die  Verhältnisse
in  diesen  Staaten  nicht  so  genau  und  glaubten,  daß  auch  die  Freimaurerei  in
Deutschland  Rücksichten  auf  das  Gefühl  des  Volkes  nicht  mehr  zu  nehmen  hätte.
Sie  waren  der  Ansicht,  daß  trotz  aller  innerer  Uebereinstimmung,  über  die  freimaurerischen
  Ziele  und  aller  Weisungen  der  „unsichtbaren  Väter“  auch  ein  unvertarntes,
  öffentliches  Eintreten  für  die  Erfüllung  dieser  Aufgaben  in  allen
Ländern  von  allen  freimaurerischen  Großmächten  geboten  sei.

*)  Quersumme  von  1900  ist  die  Johwehzahl  10.