von Juden und „Deutschen“ mit dem Aaronschurz und Romhörigen vorgelogen, es
fehle zu solcher Rüstung das Geld, das heute in vielfacher Menge von denselben
„Deutschen“ dem Juden ununterbrochen abgeliefert wird. Ein Bruchteil dieses
Geldes schon hätte dem Deutschen Volke die Freiheit erhalten. Auch sollten Offi—
ziere fehlen, um solche Vermehrung für das Heer tragbar zu machen! Der Weltkrieg
hat bewiesen, daß das nicht richtig war. Die „unsichtbaren Väter“ erreichten
meine Versetzung aus dem Generalstabe. Sie sahen ihr Verschwörerwerk nun
weniger gefährdet“).
Die Heeresvorlage, die nun 1913 angenommen wurde, brachte zwar eine Heeresvermehrung,
die stärkste seit 1860, sie war aber auch nur ein unansehnlicher Torso
und entsprach nicht der verzweiflungvollen Lage des Deutschen Volkes und aller
Deutschen gegenüber dem Vernichtungwillen der überstaatlichen Mächte, der
Gosimfeindstaaten rings herum und der Brr. Verräter in den eigenen Reihen.
Das Deutsche Volk wurde nicht zu einer lebendigen Einheit zusammengefaßt,
die gewillt war, für Arterhaltung und Freiheit zu kämpfen; es wurde wieder nicht
in vollem Maße über seine militärische und politische Lage aufgeklärt. Die freien
Deutschen drangen nicht mehr durch, sondern wurden übel beleumdet, was ja leider
immer auf ahnunglose Deutsche den vom Juden gewollten Eindruck macht. Die
Mitarbeiter der „unsichtbaren Bäter“ in Deutschland hielten das Heft fest in Händen.
Sie ließen eine Aufklärung des Volkes nicht zu, und unterwarfen die Deutschen
weiter ihren Einflüssen. Durch ihre „Arbeit“ waren zu Beginn des Weltkrieges
* Millionen Deutsche Männer nicht ausgebildet!
Dieser Ausfall allein und die militärische Schwäche Österreich-Ungarns, die
trotz aller Vorstellung des General Conrad von Hötzendorf von den Mitarbeitern
der „unsichtbaren Väter“ besonders durch Jesuitenarbeit in den verschiedenen Nationalitäten
weiterhin erhalten blieb und von der Deutschen Regierung als eine
innere Angelegenheit dieses Staates angesehen wurde, haben es den „unsichtbaren
Wätern“ überhaupt erst ermöglicht, die anderen Gosimstaaten angriffslustig und
an einen schnellen Waffenerfolg glauben zu machen. Nur durch die Mitarbeit, die
sie in den Regierungen und Volksvertretungen beider Staaten gefunden hatten,
hatten sie diese Schwächung Deutschlands und Österreich-Ungarns bewirken können.
Der Parlamentarismus, so wie er sich als Machtmittel der überstaatlichen Mächte
herangebildet hat, ist ihr Werkzeug gewesen, durch Deutsche in Deutschland und
durch Vertreter der „Nationalitäten“ in Osterreich-Ungarn den staatlichen Feindmächten
in die Hand zu arbeiten. Die Wolksvertretungen in Deutschland und
Osterreich-Ungarn waren aber auch noch anderes. Sie waren das Werkzeug der überstaatlichen
Mächte zur Führung des Kampfes gegen die Deutschbewußten Volksteile
*) Jch wurde im Januar 1913 aus dem Generalstabe versetzt. Das Militärkabinett sandte
an den Kommandierenden General, dem ich als Regimentskommandeur unterstand, die freund- 3
liche Aufforderung, „dem unbotmäßigen Oberst Ludendorff zunächst einmal Disziplin zu lehren“. "1
Für mich ist dies heute ein Beweis, daß damals unsere höchsten militärischen Stellen vollständig 7
im Banne der „Unsichtbaren Bäter“ standen. Sonst hätten sie mir danken müssen, daß ich die
für das Leben des Deutschen Volkes entscheidende Frage tatkräftig in Angriff genommen hatte, 6
wie mit mir andere freie Deutsche. 3
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