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etlicher Stellen, wohin wiederholte Bemerkungen mehrerer
meiner Freunde trafen, nur mit drei Worten Einiges erinnern,
um weiteren Mißverstand zu heben.
I. Ich habe in der angeführten Stelle des Westphaͤlischen
II.
Friedens nobiles patricii durch ein Komma getrennt,
und selbst eine wichtige Stelle in den Verhandlungs-Alten
veranlaßte mich dazu. Mehrere Gründe aber
haben es mir nachher wahrscheinlich gemacht, daß dieses
Komma nicht hieher gehbre, und ich danke hiemit auch
oͤffentlich dem Herrn Kanzler Koch in Gießen, der
mich unter Anderem auch darauf aufmerksam gemacht,
daß jene Stelle in den Verhandlungsakten wahrscheinlich
ein Schreibfehler oder Druckfehler sey. Unterdeß,
auf dieser Interpunktion beruht noch nichts in
Ansehung des Ganzen. Sie gibt keinen Grund für
diese oder jene Eregese des Ganzen. Die Beweisgründe,
die mir die wichtigsten für meine Meinung zu seyn
schienen, stehen unberührt fest, ob man auch nobiles
patricii als Bezeichnung eines Subjekts annimmt.
Bloß Kürze halber hatte ich häufig den Namen Uradel,
Unadel gebraucht. Ich konnte voraussetzen,
daß den meisten Lesern sogleich erinnerlich seyn werde,
welches Geschleppe von Worten durch diese zwei kurzen
Bezeichnungen vermieden werden sollte. Einige scheinen
sich daran gesioßen zu haben und vermutheten beinahe,
den Unterschied zwischen hohem und niederem Adel entweder
nicht recht gefaßt oder unrichtig angewandt zu
sehen. Es ist wohl keine Vertheidigung hiegegen noͤ-thig,
und überhaupt hiebei mehr nicht ndthig, als daß
ich bloß erbläre, jene zwei Worte seyen nur Kürze halber
gewählt worden. Alles Unadel nennen, was
nicht Uradel ist, gilt freilich nur in einer gelehrten