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scheiulich ganz unnötze, so wie eine Menge der verschiedenartigsten
Mittel, die vorzüglich aus Veranlassung einer
vomidem Polizei-Lieutenant Le Noir ausgesetzten Preisaufgabe:
(auf welche die widersprechendsion Schriften einliefen,
die alle, zum Theil, auf Kosten des Koͤnigs, zusammengedruckt
wurden) zum Vorschein kamen. Bei dem jedenfalls Unzureichenden;
jener Mittel sind daher Vorsichtsmaaßregeln
von= Selten des. Staats nicht überflüssig, wie, außer der
Verfolgung der würhenden Hunde, die sich von selbst versteht,
das Einschränken des Hundehaltens durch eine hohe
Tarc, die Abndung der Fahrlässigkeit der Eigenthümer, oft
wiederholtes.Todtschlagemn aller herrenlosen Hunde u. s. w.
Eine weirere Klasse bildem 37 dic Angriffe, welche die
Natur um' den Menschen her, wetanlaßt durch
ihn, weil er sich freiwillig mit ihr in Verbindung setzt,
auf sein Leben und seine Gesundheit macht. Auch
hier muß der Staat theils. warnen lassen, theils durch Verbote
eintreten, damit nicht, namentlich solche Gegenstände,
deren der. Mensch zum täglichen Leben bedarf, der Verfälschung
oder sonstigem Verderben unterlicgen; wobei- denn
auch wieder das Aufstellem kundiger Männer, die den schon
entstandenen Schaden zu behandeln verstehen, sehr rathsam
ist., In dieser Beziehung ist die Sorge für das Wasser
eine der wichtigsten; und zwar bier die Herbeischaffung der
noͤthigen: Quantität und Qualität. Jenes geschieht durch
Aussuchung neuer Quellen, durch Wasserleitungen und geschickte
Vertheilung. Bei der Qualität, wo darauf zu sehen
ist, daß das Wasser nicht durch die Art der. Herbeischaffung
schädlich verändert werde, muß das Hauptaugenmerk auf
die Röhren gerichtet werden, welche tief genug zu legen
sind, um das Wasser vor Sonnenstrahlen und eindringen-