Sranz und Alexander und zu einer sichern Bereitung und
Kbmachung seiner Angelegenheiten habe bringen gekonnt.
(Arndt, Wanderungen und Wandelungen).
Blücher an seine Frau.
Boulogne, 3. Juni 1814.
Endlig und endlig bin ich auß Paris und hir ans mehr
gekommen, muß aber noch 2 Tage wahrten, bis der könig komt
um mit ihm nach Engeland über zu gehen. gestern habe
ich bei den DErzog von Klarentz uf das linien Schiff Imprenabele
gegessen, noch bin ich taub von allen Kanonen—
donner, und bey nah gestört von alle Ehrenbezeugungen wen
daß so fohrt geht so werde ich in Engeland verrückt, in london.
soll ich mit Teuffelsgewald beim Hrintz Regenten logiren,
ich werde aber suchen da von loß zu kommen, so ballde
wie ich kan mache ich mich in london loß und gehe durch
Brabant nach holland und von da durch Westphalen über
hannover nach Berlin .. . Die Engelender komen hir zu
hunderten um mich zu sehen und ieden muß ich die hand geben
und die Damen machen mich förmlich die Cour, es ist das
nerrischste Volk, was ich kenne, ich bringe einen Degen und
einen Säbell mit, woran vor 40.000 Thlr. Juwelen befindlig.
Die Stadt london hat mich gleichfalls einen Degen
geschenkt, ich bin in die Cloubs zu london ohne Balotage
ausgenommen und in Schottland hat man mich zu Edenburg
zum Ehren mit glid der gelehrten gesellschaft Creirt, wen ich
nicht tohll werde, so ist es ein wunder, wie es mich in
holland ergehn wird, das weiß gott .. lebe wohl Hörtzlich
verlangt mich dich zu sehn, und wenn ich nun einmahl wider
bey dich bin, so trent uns nichts mehr als der todt, den
ich befasse mich mit nichts mehr, da mich aber der könig nicht
entlassen will, so will ich im Dienst bleiben aber kein
Gouvernement nehme ich nicht mehr an, wo mein Etablissement
noch sein wird, weiß ich den augenblick noch nicht.
Blücher an seine Frau.
London, 6. Juni 1814.
gestern bin ich in Engeland gelandet, aber ich begreiffe
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