Full text : Militär-Handlexikon.

Schwefelwasserstoff  —  Schweiz.

von  Kohlensäure  (Gaswasser-Uncture).
  Reinigen  der  Tuche
te.  otc.

Erzeugun;
fabrikon,
von  Holzfase  o

Schwefelw  chem.  Verbindung
von  1  Atom  Schwefel  mit  3  Atonıen  Wasserstoff,
  farblosee,  nach  faulen  Bien  rlechenwelc

ren,

ringer  Menge  en  Pulvergasen  (Minen

gason)  enthalten  let  u.  giftig  wirkt.  Durch

Chlorgses,  Chlorkall  nte:  au

wird  os  zersetzt,  Dealnäciren  von
bo:  etc.  zu  ten  Ist.

A

Schwoldaitz,  chedem  Festung,  von  Frie-Arich
  d.  G.  mit  detachirten  Kons  umgeben,
war  im  30Jähr.  und  ?7jähr.  Kriege  von  Bel
  an  Preussen,  ward
17359  von  den
Preussen,  1761  von  den  Oesterreichern  unter
Lau  don,  1762  von  Friedrich  d.  Gr.  selbst
bo  {e)  mmen.  Dei  letzterer
Vertheidigung  zeichnete  sich  Gribeauval
(s.  dort)  mit  einem  Arnenkriene  neuer  Art
au

=
[7
3
€

die  Aussenforte,  wurden  nou  erbaut,
doch  ward  sion  er  ie  Fortung  aufgegeben.
Schweinsch  del  ,  böhmischen  Dorf  nördlich
  Josephetadt:  Gefecht  am  29.  Juni  1866.
reuss.  5.  Korpe  (Steinmetz,  9.  Armee)

m,  nachdem  es  am  27.  bei  Nachod,  am

Fr  bei  Skalitz  gosiogt  hatte,  den  ı  hm  anmen
  Mi  auf  z  aın  Nachit

  ä
Brig.  u.  2.  leichte
av.-Div.  dabinter.  Die  somit  m  der  linken
lanke  der  prcuss.  Marschlinio  stehenden
Oesterreicher  sollten  möglichst  Amgangen,
Gefechte  vermieden  wo  Seitendetachement
  der  linken  Flanko  stiess  auf
[

erreichte  nachts  Gra
weinsfodern,  ca.]1,  Eom.  lange  Stäbe,  die
mit  einem  eisernen  Schuh  zum  Einstossen

den  Boden  stiese,  um  sich  zu  yertbeidigen,
wenn  die  Reiterel  einbrach,  oder  auch  zur

ger.

schtoelzerische  Heer  Ist  im

etgentlicheten  Sinne  des  Wortes  ein  VO
beer,  da  nach  Art.  18  der  Konstitution

821

von  1874  jeder  Schweizer  verpflichtet  ist,
zur  Vertbeidigung  des  Vaterland  u

P
8
E
°

b  in  den  Schnlen  beginnen

damit  die  Kinder  vom  10.  Lebenajahre  en,
zu  solchon  Uebungen  gezwungen

  zu  sein.  Das  Au  eer  besteht
u  undesauszug,  der  alle  dienstteuglichen

  Männer  vom  e  zum

nnern

erie  wo
lich  zu  lOtägigon,  die  der  übrigen  Waffen
alle  2  Jahre  zu  10  Dia  181äg|  Vobungen
(Wiederholungskursen)  etuberu

werden  die  Truppen  mehrerer  Kantono

  zu  grösseren  Vebungen  zusamm
gezogen.  Die  Infanterie  und  die  Schützen
der  Landwehr  en  alle  2  nur  2

zu

ein  käulgen“  Inepektio:
Ausbildung  der  Leuts  Wird  einheitlich  ana

o
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BD
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un

Lı?  0:
traut,  die  beständig  dienen,  eine  gründliche
milltär.  Ausbildung  orleltcn  und  ein  Exa
men  an  ciner  ri  ‚zeblreichen  Mintär-Bildungsenstalten
  legt  haben  müssen.  Der
Aitielpunkt  Fieheag  Anstalten  ist  die  Mil!-e

  und  in  der  Landwehr

men,  ie
beritten;  sie  zählt  Im  ganzen  6984  M.  Die
Artillerie  umfasst  im  Auszugo  48  Fe  Id-  u.

zusammen
Landwohr  °  Feld-  Bat  1  Festungs-Konp,,
8  Pa  rkkolonnen,  8  Train-  u.  2  Feue  rweorker-Komp.,
  dio  6442  M.  ahlien  lat  also  In  der
To  talstärke  mit  20,264  u  be

Dappeur-,  1  Lnontonler  u  d  Plonter-Eompin
  sich  schliesst,  und  enbahn-Ab-MMeilungen,
  Das  ganze  Korps  zähle  in  den