Volltext : Deutsche Geschichte. Erster Band. (1)

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Der  Dienst  in  der  Bruderkette  hatte  wieder  einmal  zum  Verderben  der
Deutschen  „gearbeitet“.  Der  Angriff  auf  Verdun  war  nicht  erfolgreich  und  wurde
für  die  Deutschen  Kräfte  zehrend).

WVoon  Juni  ab  verschärfte  sich  die  Kriegslage  in  drohender  Weise.  Der  österreichische
  Angriff  auf  die  Italiener  bei  Asiago-Asiero  drang  nicht  durch,  ihre
Front  in  Galizien  geriet  vor  starken  russischen  Angriffen  gefahrvoll  ins  Wanken.
Im  Westen  zehrte  Verdun  und  die  entbrennende  Schlacht  an  der  Somme  an
Deutscher  Kraft,  die  auch  gebraucht  wurde,  um  die  österreich-ungarische  Armee
zu  stützen.  Die  militärische  Kraft  der  Mittelmächte  war  aufs  äußerste  beanspruch.t

Trotz  alledem  war  Br.  von  Bethmann-Hollweg  nicht  dazu  zu  bestimmen,  die
U--Boot-Waffe  ihrem  Wesen  entsprechend  einzusetzen.  Er  bewährte  sich  damit  als
Mitarbeiter  der  „unsichtbaren  Väter“  weiter.  Rechtzeitig  zugelassen,  hätte  der
uneingeschränkte  U--Bootkrieg  einen  noch  größeren  Erfolg  haben,  als  er  ihm
später  zuteil  wurde,  und  das  Heer,  wie  es  so  dringend  geboten  war,  frühzeitiger
entlasten  können.

Ein  Lichtblick  schien  den  Mittelmächten  zu  winken;  in  Rußland  gewannen
neben  dem  Zaren  friedlich  gesinnte  Staatsmänner  Einfluß.  Ein  Abgesandter
des  Zaren  und  des  Deutschen  Kaisers  konnten  sich  in  Schweden  treffen.  Br.  von
Bethmann-Hollweg  hatte  dazu  den  Bnei  Briß-Br.  und  Juden  Warburg  ausersehen.
  Br.  von  Bethmann-Hollweg  konnte  damit  nur  bezweckt  haben,  die  Besprechung
  zum  Scheitern  zu  bringen.  So  kam  es  dann  auch.

Jetzt  hielt  die  freimaurerische  Regierung  Rumäniens  es  für  das  Land  nicht
mehr  für  gefahrvoll,  sich  Rußland  und  den  Ententestaaten  anzuschließen  und  als
Leichenfledderer  aufzutreten.  Die  rumänische  Armee  schien  nur  einen  Spaziergang
  nach  Siebenbürgen  und  Ungarn  unternehmen  zu  brauchen,  um  die  Entscheidung
  des  Weltkrieges  herbeizuführen.

Die  Stimmung  im  Deutschen  Heer  und  Volk  war  tief  gesunken.  Die  Verbündeten
  Deutschlands  verloren  die  Hoffnung  auf  einen  Deutschen  Sieg.  Der
Jude  fühlte  sich  seines  Sieges  nahe.

Da  wurde  ich  am  29.  Aug.  1916,  wieder  war  es  die  Stunde  äußerster  Not,
in  die  Oberste  Heeresleitung  berufen,  so  wie  Deutsche  es  erwarteten.

10.  Deutsche  Kraft  droht  ben  Verschwörern
die  „Ernte"  zu  rauben.

Die  Juden,  Freimaurer  und  Jesuiten  erschraken  über  meinen  Eintritt  in
die  Oberste  Heeresleitung.  Die  Intrigen  und  Hetzereien  gegen  mich,  die  meine
Versetzung  aus  dem  Generalstabe  vor  dem  Weltkriege  und  mein  Hintenangestelltwerden
  bei  Beginn  des  Krieges  als  Erfolg  zu  buchen  hatten,  war  nicht  entgültig
gelungen.  Sie  trösteten  sich  damit,  daß  ich  sie  bisher  ja  nie  bekämpft  hatte,  und
machten  gute  Miene  zum  bösen  Spiel.  Sie  erwarteten,  daß  ich  Br.  von  Bethmann-*)

  Bei  seiner  Spionagereise  im  März  1915  hatte  der  Jude  und  Br.  Mandel-House
mit  dem  Juden  Walter  Rathenau  eine  Begegnung.  Er  bewunderte  dessen  „klare  Erkenntnis
  der  Lage"“  und  „seinen  prophetischen  Blick“.  Von  wem  dem  Juden  Mandel-House
der  Angriff  im  Januar  1916  auf  Verdun  „prophezeit“  worden  ist,  verschweigt  der  Herr  „Oberst"“
in  seinen  Memoiren.  Er  überläßt  den  Gedankengängen  seines  Lesers  die  leichte  Arbeit,
es  zu  folgern.  —  Andere  Juden  wurden  in  Erwiderung  solcher  Besuche  zur  „Aufklärung“
des  Volkes  der  Vereinigten  Staaten  von  Deutschland  nach  dorthin  geschickt.  Sie  kamen
uUnangefochten  durch  die  Blockadelinie!  ·