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um die heimische Beschränkung in desto idyllisch schönerer Färbung erscheinen
zu lassen.
Aber die genauen statistischen Angaben und eigene vorurtheilslose
Betrachtung der dortigen Zustände zeigen uns das Gegentheil der
Anklage, daß England unter den Einflüssen des freien gewerblichen
und Handelsverkehrs von Tag zu Tag mehr Arme in seinem Staate
schaffe.
i Der englische Arbeiter verdient mehr, wohnt und kleidet sich besser
und lebt besser bei seinem Bier, Thee, vorzüglichem Weizenbrod und
tüchtigen Portionen Rindfleisch. Jeder arbeitet, was und wo er will,
man fragt ihn nicht nach Scheinen und Pässen, und unter diesem
System freien Erwerbs ist England groß geworden, der reichste und
mächtigste Staat.
Zum Beweise der gestiegenen Produktion und des vermehrten
Wohlstands aller Klassen mögen hier einige statistische Belege folgen
aus den Jahren 1821, 1831, 1841, 1851 und 1855:
Officieller Werth der Offleieller Werth der
Einfuhr. Ausfuhr.
1821 30,837,112 H. 51,462,194 HK.
1831 49,727,828 „ 71,431,490 „
1841 64,444,268 „ 116,902, 887 „
1851 110,484,997 214,387, 430 „
1855 117,420,366 „ 258, 424, 344 „
Tragfähigkeit der einregistrirten Bestand der Rhederei nach
neuen Schiffe. dem Tonnengehalt.
1821 68,142 T. 2,355,852 T.
1831 75,532 „ 2,190, 457
1841 211,289 „ 2,886, 626 „
1851 133,695 „ 3,601,729 .
1855 323,200 „ 4, 286,905 %
Diese Zahlen bestätigen deutlich die Zunahme des Verkehrs,
woran nicht allein die Kaufleute, sondern auch Hunderttausende aus
dem Arbeiter= und Mittelstande Theil nehmen.
Welchen Antheil die britische Industrie an der Gesammtausfuhr
hatte, ersehen wir aus Otto Hübner's „Amtlichen Mittheilungen über
Großbritannien und Irland.“
Ausfuhr brittischer und irischer Erzeugnisse:
1848: 52,849,445 1853: 98,933,781
1849: 63,596,025 1854: 97,184,726
1850: 71,357,885 1855: 95,688,085
1051: 74,448,722 1856: 115,826,948
1852: 78,076,854 1857: 122,155,237