Full text : Rosenheimer Anzeiger. 62. Jahrngang (62)

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mindestens  ein  Wierkel  durch  Tob  oder  Verwundung
  kampfunfähig  geworden  sei.

*
auf  Verluste  hat  zwar  manchen  Erfolg
bei  Hegm  der  Kämpfe  gebracht.  Aber  die
Schlacht  kn  den  Karpathen,  wo  die  Nussen  nach

dem  gleichen  System  vorgingen,  hat  gezeigt.

daß  mit  derartigen  Methoden  der  endgültige
Sieg  nicht  zu  erringen  ist.  (3.)

Die  „Kreuzzeitung“  meldet  aus  Wien:  Zeuden
  der  letzten  Kämpfe  an  der  Ostfront  beslätigen,
  daß  die  russischen  Infanterieverluste  schon
bisher  ungeheuer  sind.  An  verschiedenen  Stel.
len  der  Front  wurde  beobachtet,  daß  die  russ.
Insanterie  von  rückwärto  durch  Kosaken  und
andere  Kavallerie  gegen  den  Feind  getrieben
wurde  und  daß  das  Zurückgehen  der  Infanteriemassen
  sofort  die  Eröffnung  russischen  Artilleriefeuers
  gegen  die  eigene  weichende  Infanterie  zur
Folge  hatte.  Sowie  sich  eine  Gelegenheit  zelgte,
versuchten  die  Russen  sich  zu  ergeben.  Die  Gesamtlage
  darf  ruhig  beurteilt  werden,  da  alle
Maßnahmen  zu  einer  baldigen  Aenderung  der
Situation  nicht  nur  veranlaßt,  sondern  bereits
im  vollsten  Gange  sind.  (3.)

Dierussischen  Verluste.

Berlin,  16.  Juni.  Der  „Nationalzeitung“
wird  von  der  russischen  Grenze  gemeldet:  Besonders
  schmerzlich  empfinden  die  Nussen  ihre
hohen  Offiziersverluste.  Im  Abschnitt  des  Ge.
nerals  Leschitzti  sind  allein  vier  Generalke  gesallen,
  drei  schmer  verwundet,  darunter  zwei
Korpskommandanten.  Insgesamt  jind  14  Generale
  gesallen  oder  schuer  verwundet.  Regimentolomma
  #deuren  befenden  sich  acht,  die  mit  besonverwundet.
  Unter  den  gesallenen  Regimentskommandeuren
  befinden  sich  acht,  die  mit  besone
derer  Auszeichnung  den  ganzen  Feldzug  als
Kommandeure  mitgemacht  haben.  Der  Prozentsatz
  der  gesallenen  Hauptleute  und  Leutnante  ist
beträchtlich  höher  als  in  den  früheren  Schlachten.
Tuffallend  ist  auch  wieder  die  hohe  Zahl  der
gefallenen  Jähnriche.  Bei  einem  der  letzten
Nachhutlämpsfe  im  Raume  von  Luck  wurde  ein
ganzes  Regiment  Kosaken  durch  Maschinengewehrfeuer
  bis  auf  den  letzten  Mann  vernichtet.
In  Petersburg  werden  Befüchtungen  laut,  daß
die  Offensive  schließlich  vor  dem  erwünschten
Crfolge  abgebrochen  werden  müsse,  da  möglicher.
wesse  die  Munitionsvorräte  dem  unerhörten  Verbrauch
  nicht  gewachsen  sein  dürften.  (3.)

Der  amtl.  russische  Bericht.

Petersburg,  10.  Juni.  Amtlicher  Be.
richt  vom  15.  Jun.  In  der  Gegend  von  Barano,
witschi  entspann  sich  ein  örlliches  Gesecht,  in

essen  rlauf  U#ir  zunächst  einige  seindlicke
Gräben  nahmnen.  Ein  Gegenstoß  der  deutschen
zwang  uns  wieder  in  unsere  Ausgangsgräben  zu.
rück.  Die  Offensive  des  Generals  Brufsitom
dauerte  gestern  an.  An  verschiedenen  Teilen  der
Front  machten  wir  von  neuem  Gefangene  und
Beute.  Der  Feind  setzt  seine  Gegenangriffe  an
mehreren  Stelien  for!  und  faßt  in  seinem  neuen
Gelände  festen  Fust.  Nach  den  jetzt  ergänzien
Verichten  ergab  sich  folgende  genauere  Zahr#
an  Gesangenen  und  Kriegstrophäen:  Ein  General,
  drei  Regimentskommandeure,  2467  Offi.
ziere,  fünf  Regimenis-  ärzte  und  ungefähr  150  000
Soldaten,  serner  103  Geschühe,  266  Maschinen-Lewehre,

  131  Bombenwerfer  und  32  Minenwer--fer.

  —  Und  nicviel  ist  dazu  gelogen?

ssichtslese  Art  des  Masseneinsatzes  ohne

Minsk  bombardiert.
KLopenhagen,  16.  Juni.  Aus.  Minsk  wird
geuzeldet,  daß  ein  Zeppelin  und  zuei  Flug.
zeuge  Bomben  von  gewaltiger  Sprengkraft  eine
Stunde  lang  auf  Minsk  herabwarsen  und  den
Bahnhof  der  Wilnalinie  vollständig  vernichteten.
  In  der  Stadt  blieb  kein  Fenster  ganz.  Die
Zivilbewohner  sind  sämtliche  abgereist.  (3.)

Algemeines  vom  sium.

Die  Verdun-  Interpellationen  in

der  französische  Kammer.  3

Basel,  16.  Juni.  Aus  Paris  wird  gemeldet:

  Die  heute  beginnende  Geheimsitzung  der
französischen  Kammer  wird  voraussichtlich  drei
Tage  dauern.  Man  hat  strenge  Mahnahmen
ergriffen,  um  das  Geheimnis  zu  wahren.  Durch
den  Generalsekretär  der  Kammer,  der  den
Kammerpräsidenten  in  der  Leitung  der  Verhandlungen
  unterstützen  wird,  wird  ein  stenographisches
  Protokoll  ausgenommen,  das  versiegelt
  in  das  Archiv  der  Kammer  gelegt  wird.
Es  wird  neun  Interpellationen  geben,  die  alle
auf  Verdun  Bezug  haben.  An  der  Spitze  steht
die  Interpellation  Favre:  „Welche  Gründe  haben
  zur  ungenügenden  Verteidigung  von  Verdun
  geführt  im  19.  Monat  des  Krieges?  Wer
ist  dafür  verantwortlich?  Welche  Mahbregelungen
  haben  staltgejunden?“

 

Ein  russischer  Pump  in  Amerika.

London,  16.  Juni.  (Neutermeldung).  Der
„Daily  Telegrapxh“  meldet  aus  Neopyor#:  Die
neuc  russisck:  Anleihe  im  Betrage  von  bchn:
Millionen  Pfund  Sterling  ist  abgeschlossen.

Goldberguerke  in  Serbien.  .

Budapest,  16.  Juni.  Die  Serben  hatten
vor  dem  ersten  Balkanlriege  im  Timolgekirge!
auf  den  Höhen  der  Pelgruppe,  südlich  von-Orsoma,
  Goldminen  entdeckt  und  mit  der  Ausbeutung
  begonnen.  Wegen  des  Krieges  worde?
der  Goldbergbau  von  den  Serben  dann  einge-:
siellt.  Jetzt  haben  die  Bulgaren  nach  der  Frobe.,
rung  des  Gebietes  den  Goldbergbau  nieder
ansgenommen.  Bisher  sind  112  Millionen  an
Golduert  zutage  gefördert  worden.  Am  Amselseld,
  in  der  Gegend  von  Ferizovits,  wuroen
neue  Goldgruben  entdeckt,  die  25  Gramm  reines
Gold  pro  Tomne  W  G.  )

——

In  der  Ostsee.

Berlin,  16.  Juni.  Die  Russen  melden:  „In
der  Nacht  vom  13.  zum  14.  Juni  griffen  unsere
Torpedoboote  seindliche  Dampfer  an,  welche
unter  militärischer  Bedeckung  fuhren.  Im  Laufe
des  Gesecht-  mit  den  feindlichen  Schiffen  versenlten
  wir  2  Geleitschisse  vom  Typ  der  kleinen
Torpedoboote  und  einen  Hilsslreuzer,  dessen  Be.
sabung  wuir  gefangen  nahmen.“  Worlffs=  Tele-Kraphisches
  Bureau  erfährt  hierzu  von  zuständiger
  Seile,  daß  in  dem  obigen  russischen  Ve.
richte  die  üblichen  russischen  Uebertreibungen
eiithalten  sino.  Kein  deutsches,  einem  Torpedo-Coot
  oder  einem  Torpedobotstyp  ähnliches  Fahrdeug
  oder  sonst  ein  Kriegsschiff  bis  auf  das  ge.
meldete  Hilfsschiff  „Herrmann“  sowie  kein  Han.
deloschiff  int  verloren  gegangen.  Die  im  Berscht
gemeldeten  Ueberlebenden  vom  Hilfsschiff  „Herrmann“
  wurden  von  den  eigenen  Fahr#eugen
ausgenommen.

 

Träumende  Menlchen.

Roman  don  Dora  Duncker.
(Nachrruck  verbsten.)

ar  oneo  erichrect  einen  lugenon  ne#en.
Konnte  er  sich  überhaupr  so,  wie  er  war,  vor  dem
Professor  sehen  lassen,  in  einem  Zustand,  der
den  Begriffen  einer  Testehsteitel  völlig  Hohn
Fract  Wieder  umkehren?  Um  einer  nichtigen
eußerlichkeit  balbey  vielleicht  ein  Lebensglück
aufe  Spiel  setzen?  Nein  —  nur  das  nicht.  Er
hatte  keine  —*  8  zu  verlleren.  Er  hatte  zu
viel  gelinten,  hatte  zu  lange  im  Dunkeln  geiappt.
Er  mußte  endlich  wieder  Licht  sehen
Als  ob  die  Sonne  seinem  ungelümen
Drängen  hätte  nachgeben  wollen,  durchbrach
ge"  eben  jegt  den  trüren  Morgennebel.  Wie
eine  Clchiflur  ergoß  sie  sich  über  die  noch  kahlen
Baumkronen.  Wie  flüssiges  Gold  rann  sie  an
den  seuchten  Baumrinden  entlang,  spiegelte  sich
in  den  kleinen  Wasserpfützen,  lockte  die  braunen
Blattspigen  an  den  Sträuchern  aus  ihren  Hüllen.
olf  blicb  ein  paar  Augenblicke  stehen  und
#2  in  die  hellfunlelnde  Wirrnis  hinein!  Wer
as  hätte  festhalten,  in  Farben  und  Stimmungen
bannen  tünnen
er  Natur  gegenüber  wurde  ihm  plötli
wieder  angst  um  sein  Können.  *—  er  such
dagegen  auf.  Sich  nicht  Weeririege  lassen.

 

t  fgäbe.  Es  mit  dem  Porträt,  dem
chenbllb.  Z  Wie  olel  verborgen,

Reiz,  der  sich  deim  ersten  nich
aus  oab  2  mochte  zum  Walloid  in  den
esichtern  liegen,  die  eben
rurepun  waren  ½  an  ihm

1#

In  geyn  Li,  s  börn!!.  Tur
des  Ateliers,  das  in  einiger  Entfermuny  von
der  Villa  des  Professors  tief  in  einen  Lounn  -
retchgi  Gälarften  eingebettet  la  «

er  Anfang  war  nicht  eben  vielversprechend.

Der  Diener  im  Vorzimmer  wollte  Gers  enn

hören,  Rolf  überhaupt  nur  zu  melden.  Der
Herr  Professor  sei  bei  der  Arbeit.  Er  wolle

nicht  W  5  in.  T

isall  sügte  es,  daß  der  Maler  im.

Fleien  Augenblick  nach  seinem  Diener  klingelte.

bat,  ihn  wenigstens  melden  zu  wollen.

 

druckewelsse  des  Mannes  zeigten  maßloses  Erstaune


schlug  das  Herz  bls  in  die  Kehle
“  irtn  waren  zin  ände.  eebit
brannte  ihm.  Lalter  Schwell  stand  ihm  im
en.  as  würde  ihm  die  n
Stunde  bringen?  ib  ãchlte  halbe
Der  berühmte  Ne#-  cmpüng  den  Beklommenen
  mit  jener  ohlwollenden,  n
Grunde  ganz  kühlen  be  chkelt,  die  er
alle  Menschen  übrig  hatte,  denen  er  dle  E  26
iner  velliniichen  alehung  Uberhaupt  zutell

W  *  e  Sle  schon  ere  Zelt  exwartet,
in  lleb
un  Sle  seden  nlht  aui

 

Rolf  nützte  Pr  t,
knöpften  sanch  und  soe  um  den  zugegi

  dessen  xfizielle  Bekanntgabe  in  zwei
Tagen
gute  Pre

de,  der  weitere  aufsehenerregende  Enthullungen

die  Engländer  auf  dem  Nordufer  des  Euphrat,
zwischen  Korna  und  Naßri,
mmuhßten  aber  nach  sechsslündigem  Kampf  in  vol-Die

  italienische  Kabinsttskrise.
ürich,  16.  Juni.  Das  ne#ue  Ministerium

erwartet  wird,  hat  im  allgemeinen  eine
esse.  Boselli  wird  übexreinstimmend  a
die  Persönlichkeit  geschildert,  die  das  Vertrauen
aller  Gruppen  der  Kammer  in  hervorragendem
Maße  besitze.  Sehr  herzlich  begrüßt  ihn  auch
die  „Stampa“,  die  freilich  fordert,  daß  auch
die  Gruppe  der  Giolittianer  in  der  neuen  Re-i
gierung  vertreten  sein  müsse.  Der  „Avantispottet
  über  die  neue  Regierung,  die  eigentlich
die  alte  sei,  nur  Salandra  sei  verschwunden.
Dagegen  hätten  die  Demokraten  den  harten
Brocken  Sonnino  schlucken  müssen,  der  boch  eigentlich
  der  Urheber  der  Entfremdung  zwischen
Regierung  und  Kammer  und  Volk  sei.  Der
schärfsten  Kritik  unterzieht  der  „Apanti“,  von
der  Zensur  ungehindert,  den  neuen  Minister
des  Innern,  Orlando,  mit  dem  das  Land  der
Willlür  gewisser  sizilianischer  Klubs  ausgeliefert
  sei.  Alles  in  aliem  müsse  man  sagen,  daß
der  italienische  Staatslarren  durch  die  neue  Regierung
  kaum  auf  die  Wege  geleitet  werde,  die
iihn  aus  dem  Sumpf  herausführen.
Der  bezahlte  Ehrenmann.

Berlin,  16.  Juni.  Dem  „Hamb.  Fremdenblatt“
  wird  aus  London  berichtet,  daß  in  engl.
Regierungslreisen  große  Empörung  über  Sonnino
  herrsche.  Es  ist  aollmählich  aus  den  der
Regierung  nahestehenden  Kreisen  durchgesitkert,
  daß  Sonnino  durch  eine  außerordentlich
hohe  Summe  bestochen  worden  sei,  nachdem  er
bei  den  Verbündeten  Regierungen  die  Ueberzengung
  zu  erwecken  verstanden  hatte,  dahb  er  einen
  ausschlaggebenden  Einfluß  im  italienischen
Kabinett  besitze.  Sonnino  sei  dann  Verpflichtungen
  eingegangen,  die  er  später  nicht  einhal-)
ten  konnte.  In  London  nimmt  man  als  sicher
an,  daß  sich  aus  dieser  Angelegenheit  noch  ein
großer  diplomatischer  Skandal  entwickeln  wer- 



bringen  müsse.

1  7  I
QUMUMIMW
D,ek.tüt.t.iich.eBekicht.

Konstan.tinopel,  16.  Juni.  Das  Hauptquartier
  teilt  mit:  An  der  Iraksront  versuchten

 

zu  landen,  sie
ler  Auflösung  unter  Zurücklassung  von  180
Toten  zurückgehen.  Auf  den  übrigen  Teilen
der  Front  Ruhe.

Nach  dreitägigen  Kämpfen  mit  russischen  Ab-#teilungen,
  die  an  der  persischen  Grenze  nördlich
von  Suleiman  erschienen  waren,  wurde  der
Feind  in  der  Richtung  auf  Bana  in  Persien
zurückgeschlagen.  Unsere  Truppen  verfolgten  den
Feind  im  Zusammenwirken  mit  persischen  Kriegern,
  und  verjagten  ihn  aus  Bana,  von  wo  er
nach  Norden  zurückgedrängt  wurde.  Wir  erbeuteten
  in  diesen  Kämpfen  ein  Geschütz,  ein  Maschinengewehr
  und  eine  große  Menge  Munition
  und  Ausrüstungsstücke.  "

Die  türlische  Offensive
im  Kaukafus.

Petersburg,  16.  Juni.  Die  Petersburger
Militärkritiker  stellen  fest,  daß  die  Russen  auf
dem  asiatischen  Kriegsschauplatz  zur  Verteidigung
übergegangen  sind.  (3.)

zu  begründen.

„Eine  Ertältung  *  Prosessor  —  und
dann  gab  es  viel  Arbeit  für  die  Mutter  —  ich
deutete  Ihnen  an  —  wir  hab  en  das  Geschäft
des  Baters  verkaufen  müssen.“

Der  alte  Herr  schüttelte  mit  Bedauern  den

„Sie  hätten  das  nicht  tun  sollen,  mein
junger  Freund.  Unbesonnen  —  wenn  “
—  seine  Hand  griff  nach  der  Mebbe  mit  Nai  -
Studien  die  der  Dlener,  während  Rolf  i
LHorse#er  es  Hwartet.  dem  Prosessor  bereits  zur  "

 

gelegt  h

„Ja  —  beser  ut  n  „6e  *  in
der  and  a48  m  Tau  e.“

opfte  mit  seinen  u  *Wi  m.—
Kingern  %%  bie  Mappe.  FInnichr's  das  Richtige,
junger  Freund  —  tut  mir  lei
wüiten  —  a  nz  hlb
fällig  —  aber  u#  Ldle  Ks  "
üller  baon
**  poitd

sagen,  der  alte

jung  und  modern.  —  haben
recht  —  und  ich  Kusche  kahsle  —  .  Frazen  Sie
jemand  anderen.

Nelle  war  aufgesprun  en  leichenfahl.
nein.“  #e  —  9  chensh  rungend,

krz.  wein  abgeri  —  toun  dachen  ½  haben
werde  -eemrazden  sonst  fragen  —  —  ich
auge,  6  nichts.

Mann  sah  betroffen  eus  den
jun  gen  e  war  nicht  dens  tste  Mal,  daß  er
O  leinem  Urteil  iebet  offnungen  1

nichten  mußte,  aber  deeter-  junge  Heißspornn
schlen  ja  die  Dins  noch  Lganz  besonders.  Wer
n.  er  aussah  mit
i  und  den  brennen  sageni

 

den  hochgeschlagenen  Kragen

Der  alte  Maonn.  der  Ach  nicht  cumm  in  leinem