Systematisches Register. XVII
Theilnahme seiner Mitglieder und deren Angehörigen beschränkie
Tanzunierhaltung veranstaltel, bedarf hiezu keiner polizeilichen
Erlaubniß. Auf die Lösung der Frage, ob solch ein Verein eine
„Leschlossene Gesellschaft“ sei, kann der § 1 des R. v 1889,
die Erwerbs= und Wirthschaftsgenossenschaften beirl. K#en Einfluß
Kusern. 108.
52 ist ohne Rücksicht auf den Erfolg der ohne die
aafordlklich- Bewilligung unternommenen Sammlung anwendbar,
weil er den Nachweis eines Erfolges der Sammlung nicht verlangt
und für die Anwendung der Strafbestlmmung daher nur
maßgebend ist, ob Thatumstände erwiesen sind, aus welchen das
unternehmen einer Semulung hervorgehl. 96.
Art 53. Die Entscheidung der Frage, ob ein Erlaß
einen ES1 zu Gaben vder Geldbeträgen enthält, steht dem
Thatrichter zu. Ein persönllches Erbieten seitens des Aufrusenden
zur Empfangnahme wird nicht erfordert. Jeder Aufruf, der nicht
einem (lediglich. wohlihätigen Zwecke dieut, bedarf polizeilicher Genehmigung
. 58. one in § 2 Abs. 6 der VO. v. 2. September 1886
vorgelsse 28, Ahristich Eröffnung“ beselet in Mitthellung einer
Abschrift des Beschlusses. 135
Art. 73 Abs. 2 Der hier ogbrauch- Ausdruck „Wohnungsräume“
bezleht sich auch auf „Arbeitsräume und Werkstätten“.
132.
Art. 81. Die Entscheidung der Frage, ob die hierin erwähnten
Personen dem Angeklagten gegenüber als „angehörig“ oder „anvertraut“
erscheinen, bemißt sich nicht nach den Bestmmmungen des
öffentlichen. sondern nach denen des bürgerlichen Rechts.
102. Wer in der Pfalz bei einem Neubau oder. Umban
von WWt die unterste Stuse der Eingangstreppe über die
vordere Flucht des Sockels, also über die Sockeklinie hinansrücken
will, cbedarf hiezu der Erlaubniß. 101.
Art. 102 Abs. 2 Ziff. I. Begriff der „Bauarbeit“. 129.
Vel. 146. Pas in einer Schtannenerinung enthaltene Verbot,
an Schrannentagen Getreide außerhalb der Schraune zu
kausen oder zu verkaufen, ist rechtswirksam. 94.
C. Strafprozeßordnung für das Deutsche Reich.
85 14, 19, 150. Ist der von einem Amtszercchte gegen
elnen dienstpräsenten Soldaten erlassene Strafbesehl unanhesochten
geblieben, so ist die Anregung des Zuständigkeitsstreites
misches, das am Vollstreckung angegangene Militärgericht nicht mehr
nlässig.
àaut 24 30. Entschlagung von der richterlichen Thätigkeit.
13.
147. Akteneinsicht. 1
255. Dürfen chunist Atteste über fahrlässige schwere
snNN— in der Hauptverhandlung verlesen werden?