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Zwecko hatten die Kriegsschiffe epitze,
kupferne oder eiperne: Schnäbel. Im Kampfe
wurde zwar Wurffeuer angewenollkommenheit
seiner
IL —
e durch Philipp
we
waren ihm hiebel sehr günstig:
Fr en enipliche Machtvollkommenbelt und
dio noch frisch erhaltene Jugendkraft soinca
Wohl-Eingang
gefunden n na
cedonien zurückgekehrt, schuf Philipp ein
. 8.
h Aethebildeten
die
er. Die Bewaffnung
griechlachen nachgebildet, aber verchied:
1) schwere Inündeten
[SNberschildträger)) und Pelta mit
Schwert, kurzem Speer, der auch zu
Wurf geeignet, und Schild, 3) leichte Ina
ogen und Schleuder. Wu
maschinen zu Feldzwecken wurden bereits
angewendot. uch die Reitorel gliederte
h in sch ären [8. 0.)), mittlore
6 letztere mit Lan
so dass sele !c des Fussvolke:
welches zu 23 a rem besta;
die Organisation und Formation des
anbetrifft, eo führte Pbilipp die Phalanx In
Macedonien « ein, aber vervol ollkommneto
le lelc
deuteto Phalanx der don Macedoniern mehr
Kriegskunst (des Alterthums).
die ‚reguläre Armee’ als eine bestimmte
Formation.
Adjutant, Herold, Fähnrich mit Fah
Trompeter beigegeben waren. 2
= 1 Pentakosiarchie, 2 Pentakoslarchien
1 Chillarch
nur hiess Decurie, 4
derselben = 1 Systasis, Durch Vordoppelung
der Einheiten entstehen die Pen
kontarchle, Hekstontarchie, Pailagle, Koma.
gie, Systremma, Epixonag!
Die Aufstellung des Fussvolkes
war dreierlel Art: Geöffnet (zu Paraden),
halbgeschlosson (Manövrir- und Angriffsrmation),
geschlossen (zur Vertheldigung,
Phalan:
P Die Unte:
sondere
echiefe Schlachtordnung, deren sich die