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Tabelle Va. Vergleich des Verhaltens von Vollmilch und einer wässerigen
Diastaselösung bei Zusatz wechselnder Mengen Hydroperoxyd gegen
Guajakharzlösung.
Angewandte Menge Milch: 10 ccm.
» »„ Diastaselösung: 10 ccm.
Tinkturmenge: 20 Tropfen einer 20 °/,igen aktiven Lösung.
»
Diastase reagiert Milch reagiert
Unter Unter
Zusatz von Zusatz von
2 Tropfen Ohne merkliche Schwä- | 1 Tropfen Nach langer Zeit
chung stark positiv 3% H,O, schwach positiv
N it beginnender 2 Tropfen 0:
6 , mı sehr stark positiv
’ Schwächung 03%, H,O, p
Nach der oben gegebenen Erklärung mußte aber auch die Enzymmenge von
Einfluß sein und konnte der quantitative Unterschied im Verhalten darin seine Erklärung
finden. Die in dieser Richtung angestellten Versuche enthalten die folgenden
Tabellen. Das Ergebnis ist folgendes: Durch Verdünnen der Diastaselösung erhält man
ein Reagens, das fast dasselbe Verhalten wie Milch zeigt. Andererseits konnte festgestellt
werden, daß Verdünnung der Milch eine größere Empfindlichkeit gegen Hydroperoxyd
zur Folge hat.
Tabelle Vb. Abhängigkeit der Hydroperoxydempfindlichkeit der Farbreaktion
von der Konzentration der Diastaselösung. (Die Diastase nähert
sich mit wachsender Verdünnung in ihrem Verhalten der Milch.)
Mengenverhältnisse: vergl. vorige Tabellen.
Erklärung der Zeichen: vergl. Tab. IV (die Prozentzahlen hinter den Tropfenzalılen bedeuten
die Konzentration der Hydroperoxydlösung).
Diastaselösung in der Verdünnung 1:10.
3 (3%) PLEW<IEN >2 (08%).
Diastaselösung in der Verdünnung 1: 10%:
3 (3%) <1EMW<L(08B%) > 1 (03%).
Tabelle Ve. Vergleich des Verhaltens von Vollmilch und Diastaselösung
(1:100) bei Zusatz wechselnder Mengen Hydroperoxyd gegen Guajakharzlösung.
Milch:
18° <5 (08%) <1 (0,3%).
Diastase:
18%) <5 (03%) < 103%).
Tabelle Vd. Abhängigkeit der Hyroperoxydempfindlichkeit der Pervxydasereaktion
in Milch von der Verdünnung (Zunahme mit der
Verdünnung).
Mengenverhältnisse: vergl. vorige Tabellen.
Vollmilch: Gewässerte Milch (1:2).
2 (03%Y)<103%) > 6 (0,08 %,) 6 (0,03%) < 4 (0,03%) > 2 (0,03 Y%).