Full text : Militär-Handlexikon.

Gefecht,

Deckung  leicht  der  „@eschosewirkung  0
Durch  des  Massenfeuor  der

a  as  G
der  Kampf  mit  der  blanken  Waffe,  bezeich-Das
  oben  Ge

net  worden.  to  bezieht
eich  in  ner  Allg.  auf  das  Gefecht  der
Inf.  n  Inf.;  bei  Kav.  gegen  K  Kay.  liegen

g°8
die  Verhältnisse  schon  von  vornherein  Insofern
  anders,  als  das  Feuergefecht,  so  mut
wie  ganz  fortfällt  und  eine  taktie  En

”

scholdung  überhaupt  nur  im  Nah  .  g6-wonnen
  worden
Die  Vortheile  dos  Angriffe  sind  zunächst

dle  Initiativo  d.  h.  dio  Freiheit  des  Wollens,
os  chlusses,  des  Handelna,  welche  gestattet,
  die  ala  vorthellhafteste  Prkonnten
o  zu  wählen,  die  All

Angriff  an  eich  gesteigerten  und  bolebten
moralischen  Muth.  Diosen  V:  ei  des
Angriffe  6  man  wohl  als  positive  bezeichnon

  kann,  da  ele  direkt  und  unmittel.

wichtigen  Vorthellen  gegenüber  rater

und  von  allen  jenen  inn  äussern
  Verhältnissen  abhängig  sein,  welche
bedingt  ei  von  dem  e  ti

Gefechts,  die  Vern!
male  erreicht
auch  niemals  die  eine  oder  die  andere

dieser  takt.  Formen  ganz  ausschliesslich

rnichtung  8  Gegners,  nlo-361



zur  Anwendung,  sie  wechseln  vielmehr
sehr  häufig  mit  einandor  und  schr  oft
wenden  dio  Rollen  im  Verlauf  der  G.shandlung
  getauscht.
Jedes  G.  lässt  sich  in  2  verschiedene
at

er  Haupttruppo
Zeit  und  Gelegenhelt  zu  verschaffen,  ord-DUngsmäss:
  a  aufzumarsc  o  08
den  epeclellen  Verhältnissen  und  "den  geaetzung

  aller  dlenoniblen  Kräfte  In  der
als  vorthei  haft  erkannten  Richtung
gegen  des  als  Ziel  angenommene  Ob;

nd  führt  entweder  zu  Sieg  oder  Niederlage.
  In  diesen  verschiedenen  Stadien
aller  G.e  w|  auch  die  Thätigkolt  dor  verscbledenen
  Waffen  eino  verschiedene  sein
fi  tor  9  Waffen  let  die  Infanterie,
  ihr  V.  ton  maesgebend  für  die

als  unontbehrliche

Was  d

Worten  charskterisiren:  Massonfeuer  und
Einzelordnung|  Die  schnell  feuerndon  u
ro

.  de

gewaltige  morallsche  u.  thatsächliche  Kraft
Inne,  dass  dasselbe  in  einzelnen  G.emomenten
  fast  absolut  entscheidend  wirken  kann.
Angesichts  dieser  Thatsache  war  co»  gebleterische

  Nothwendigkelt,  der  Taktik  der
Inf.  solche  Formen  z  eren  -
wendung  auch  1

Massenfouor  der

I  Schussbe

r8  heranzukommen
je  mehr  die  Wirkung
äleses  Feuers  sich  steigert,  werden  di