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herrschende Lehrmeinung, der zu Folge alle Polizeisachen in dem
Falle den Charakter von Justizsachen annahmen, wenn es sich
hiebei um strittige Rechte handelte?), war lediglich ein Aus-Reuter
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2) Vgl. CRAMER, Wetzlar. Nebenstunden I. Abth.4$ 1 8.88: „Polizeysachen
sind wol, an sich betrachtet, kein objectum justitiae, sobald sie aber
contentios geworden sind, sind sie unter den Justizsachen enthalten und
devolviren an die höchsten Reichsgerichte.*“ „Sie sind aber pro contentiosis
sobald zu halten, als ausser dem politico jura et laesiones partium
mit in consideration zu nehmen sind.“ Bera (Handbuch des teutschen
Polizeyrechts [1799] I S. 144 ff.) führt in dieser Hinsicht des Näheren aus,
dass nicht allein die Verletzung wohlerworbener Rechte, sondern auch
die willkürliche Einschränkung der natürlichen Freiheit der
Unterthanen von Seite des Landesherrn die Anrufung der Justizgewalt rechtfertige.
Vgl. auch Häserum, Handbuch des teutschen Staatsrechts (1794)
II 8 299 S. 468, STRUBEN, $ 26 S. 176 ft.
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