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Armut, auch der Kampf gegen Krankheiten und
Seuchen ist hoffnungevoll geworden. Mir kennen
die Krankheitserreger, die Bazillen, oder doch die
schlimmsten von ihnen. Und die Menschheit, die den
ampf mit Löwen und Tigern, mit Klapper- und
Brillenschlangen und andern bösen Bestien erfolgreich
geführt hat und in Bälde zu Ende führen wird,
wird auch den schwierigeren Kampf gegen die kleinen
Lebewesen, die krankheiterzeugenden Mikroben, siegreich
zu vollenden wissen. Schon ist Ansehnliches
erreicht, und das Größere kommt. Ich rufe es mitten
im greulichsten Weltkrieg: „Die Welt wird
chöner mit jedem Tag.“ Wir greifen mit
vereinten Kräften alle Feinde unseres Erdenglücko
an und rücken, wenn auch noch so langsam, als Sieger
vor. Und wenn viele und immer mehr unter Christi
Fahnen zu kämpfen anfangen, werden wir die Ubel
der Erde in immer rascherem Tempo besiegen und
der neuen Erde, die voller Wonne ist (Jes. 65), näherkommen.
Das vollendete Gotteereich im
enseit s. Näher kommen wir dem Gotteereich
auf Erden Tag für Tag. Aber ist's an dem, daß
wir darüber der Jenseitehoffnung entraten könnten?
O nein! Oie Erde wird freilich trotz dem Kriegsgewitter
schöner mit jedem Tag. Aber auch die Erlösten,
die Gotteskinder, tragen zur Zeit schwere Lasten
und viele ihrer Tränen bleiben hier ungetrocknet. Und
gerade die besten der Zesusjünger bekommen, wie
2. Kor. 11, 23—33 und andere Dokumente zeigen,
se und je des Lebens schwerstes Ungemach zu kosten.
Da jubilieren sie wohl unter Tränen: „öch halte
dafür, daß die Leiden dieser Zeit nichte wert sind