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Nummer 35
Samstag, 12. Februar 1916
Männer-Gesangver.
Rosenheimn.
Samstag, den 12. Febr. 1916
ordentliche
Konmahmuannlung
inslokal Thallerb
Beginn abends 6 um.
Tagesordnung:
1. Erstattung des Jahres- und
Rechenschaftsberichles.
2. Reuwahl des Ausschusses.
§8. Wünsche und Anträge.
Hiezu ergeht an die Herren
Ehren-, audberordentlichen und
aktiven Mitglieder mit dem Ersuchen
um zahlreiches crscheinen
freundliche Einladung.
793 Der Ausschuß.
Lunehnn H. u#t- soneig
Heute ——m 12 Febr.
1916, abends 1,8 Uhr
Odentiiche
Lbrat-Neuptveissomsung
im Vereinslok, (Hofbräu Nebenz)
Tegesorbunng.
. Erstattung des NDehres- und
Nochenscheftebert. chtes
Festsetzung der Monatsbeitradge
u. der Krankenunterstützung.
4 Neuwahl des Autschusses.
4. Wuünsche und Anträge.
In Anbetracht der Wichtigkeit
Ny-G
.—
Sfadf-Kinematogran
Drama in 6 Akten, nach dem berühmten Roman
verzeihende Milde eines großen M
das alles kommt in diesem Film wunderbar
„Mels chirtrmunte I#
Luftspiel.
Voranzeige: Märthreiin der Liebe S
##tsag, den 12. Febr. mit Dienstag, den 15. Febr.
„Neueste Aufnahmen vom HKriegsschauplatze.“
Krüur Imhoff
In der Hauptrolle Lotte Neunmann und SErich Kaiser-Tig.
Dos tiefe und ernste Werk eines deutschen Dichters, die großartige
Erhebung eines zeitretenen Hersens, die ooferdon3 Entsagung und
annes,
(Der Silm wurde erst vor einigen Tagen erstmals im Imperial-Theater
zu München zur Vorführung gebracht).
Wintersport im Sassingthal
Herrliches Winterbild.
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Giser Brurt.
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Millionen gebrauchen sle
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v. Hans Land.
De l. Verschlelmun
tarrh, schmerzenden
zur Oeltung. Keuchqunen, sowie olr Borbeu-LotKrank“
al
G & Co., Vandeloaus,
Hobelbank 2#
Zweiräderkarren
enry Porten. beides gut erhalten
Der verchrl.
Bekanmgabe, dass ich unter
Ruf-Nr. 275
den Teielonnciz angeschlossen bin.
Geschäliswelkt Rosenheim und
Umgebung sowie den Ilerren Landwirten zur höll.
Franz Sagstetter, Fettgrosshandlung
Bezirksvertreter der Vieb-Versicherung zu Perleberg.
Eisern. Gumper
Schlagbrunnen) vollfändig zulommen
monttert, n be#kanken. Neh Ger
Ma# #n gu#ehalles
Pianino
(Veßbiuom) und Damestad rrels.
mert zu verkansen. Kad. Eu 1147
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Cillo 2den Winscht
2160
Bv. br.
der Lagesordnung sowie d. ernsten
3Sr'illage entsprechend bitten wir
unsere sehs verehrl. Gesamtmit.
gliedschaft.soweit sienoch vorhand.
und adkömmlich ist pünktilich u.
bestimmt erscheinen zu wollen.
Rosenheim, den 12. Febr. 1916
Emil Streidl, I. Vorstand.
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werden noch eingestellt.
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Bekanntmachung.
Betreff: Verkehr mit Saa#gu und Saatgekreide.
Durch die Bundesratsverordnung vom 14
Januar 1916, welche von und unterm 18.
nuar (r. vcröffentlicht wurde, sind für das -Zan
brotgetreide die bisherigen Ausna ahmsvorschriften
beseitigt und ist das TZaaigetreide denen
ben strengen Vorschristen wie das übrige Broigetreide
unterworsen worden.
Saatgetreide darf hienach nur mit
Genchmigung des Kommunalverbands
(§2 B. B. 23. 6. 15) abgegeben verden.
Soweit Brotgetreide im Stadtbezirk nicht
zur Verfügung sieht, kann solches durch die bage.
rische Futiermittelverteilung bezogen werden, der
die Versorgung der Bedarfbezirke mit Saatgut
übertragen ist.
Landwirte, welche das Saatgetreide nicht aus
ihren Vorräten entnehmen oder in Nosenheim
mit Genehmigung des Kommunalverbands von
den biesigen Produzenten kaufen wollen oder
können, werden aufgefordert, das benötigte
Saatgut nach Art und Menge beim Stadtmagibtrat
bis spätestens 20. ld. Mts. anzuzeigen.
Die Anmeldung verpflichtet zur Abnahme. Am
zweckmäßigsten ist die korporative Anmeldung
und der korporative Bezug durch die Rosenheimer
landwirtschaftliche Vereinigung.
Rosenheim, den 3. Februar 1918. 2,1
Stadtmagistrat.
Damensrisentin. Hliggetssrahz.
in allen Längen, Breiten und Stärken, zahlt solvente Holzhardlung.
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init an alretz: von —*
« Tsuchk.-d-o.:u-Bekanntmachung.
über die Verwenkung von Verbrauchszucker.
Aom 3. Februar 1916.
ielen
Der Bundeosral hat auf Grund des § 3 des
(besethee uber die Ermächtigung des Bundesrats
zu wirtschaftlichen Maßnahmen uĩw. vom
EEIIIIIIIXXIIIL
gende Verordnung erlaßen:
§ 1. Verbrauchszucker darf, ausgenommen an
Vienen, nicht verfütlert, sowie zur Herstellung
von Branntwein nicht verwendet werden.
Unter das Verbot sallt auch die Verarbeilung
zu Futtermitteln.
§ 0. Verbrauchszucker darf zu lechnischen
Zwecken (Seifenhersiellung usm.) nur mit Genehmigung
des Reichslanzlers verwendet werden.
Diese Vorschrift findet auf die Herstellung
von Heil-, Genuß= und Nahrungemittel keine
Anwendung.
§ Z. Der Reichskanzler erläßt die näheren
Vehimmungen zur Aueführung dieser Verordnung.
Er kann Ausnahmen zulassen.
8 J. Wer den voritchenden Vorschriften zuwider
Aerbrauchs zuckr verfüttertl, zur Branntweinheritellung
oder zu sonstigen technischen
IZwecken verwendet, wird unbeschadet der verwirkten
Steuerstrafe mit Geldstrase bis zu fünfzehnlundert
Mark oder mit Gefängnis bie zu 3
Monaten bestraft.
§ S5. Die für Verbrauchs zucker geltenden Vorschriften
sinden auck auf Halberzeugnisse jeder
Ar# (GSullmassen usw.) Anwendung.
§ 6. Diese Verordnung tritt mit dem Tage
der Verkundigung, der § 2 am 1. März 1916 in
Kraf:. Den Zeitpunkt des Auherkrafttretens
besltimmt der Meichskanzler.
Berlin, den 3. Februar 1916.
Der Stellvertreter des Reichskanzlers:
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Altpapier p:o 100 Pta. 1.50 Mk.
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„Von allen die Milchschleuder betreffenden
„Crfindungen. die bis heute gemacht wurden,
aist die der Trommeleinsätze unstreitig die
„wichtigste
so schreibt Prof. Dr. h. c. Benno Martiny
in seiner „Geschichte der Milchschleuder
über die Crfindung des aron von Bechtolsheim, München,
die in den Alfa-Separatoen# Anwendung fand und ihren
Weltruf begrün deic.
éEin Melperpück denifchen Ernauergelges!
Die Herflellung der Alsa-Separatoren für den deulschen
Bedarf geschieht in Deutschland
Deutsches Erzeuguis!
Alfa ist Gemeingut des
sise Landwirtes;
na Hunderttausenden
mech der absatz u. immer
wächst die Machfrage.
Während des AKrieges
KAusnahme bedingungen.
Schreiben sie noch heute
-an Icher, Bappius.
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Grietumschläge
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