794
beisst die S.-Tiafe, au Alttollinie der S. das
Schartenmittel (Dirsct ce oder Direktionsder
unter d rS. gelegene "Erdtheil
‚ ale vertikale Entfernung des
ndes der Socke über dem Nivean
des Geschützstandes (oder auch der Plattform,
8. d.) Änichöhe (e. d.), d ito de
an er Stelle,
mit der Brustwehrkrone) schneidet,
wehre eingeschnittene 8.
tsächl. an jenen Facen an, welche
beschossen worden DOCH,
Enfllir- oder eind,
Befestigungen beträgt die
N}
möglichst steil gehalten und
daher, w Ies
körben e % bekleidet (die Anlage beträgt
6 der „öhe e). Die
scehütz welche das Glacı
sollen. auswärts geneigt (der hiezu nötbigen
Bsten chützsenkung ente;
Del letztorer Anordnune a der S hartonachle
Anden die Geschütze eine bessere Deckung
Scharten.
ale bei der greteren. Werden auf einer u.
derselben Drustwehre mehrere $. neben
wenigstens 8
aus
E5
del,
schliesst) ale Innere Scharte tenöffnung durc
Tauvorhänge eflechte aus Seillen,
welche zugleich gegen Gewehbrprojektile
en artikel decken) oder
dick); aus diesen Wänden ist eine runde
Oeffnung ausgeschnitten, dureh welche der
Kopf des es bei ten und
Abfeuern hindurobgebracht und das nach
dem Abfeuern durc! o mit Eisenblech
bekleidete Bohlenklappe verschlossen w
und ihre
deckt
form); ele beschränken dagegen die Wendungefählgkelt
der Geschütze und werden
uur dort angewendet, wo nach
bestimmten Richtungen zu feuern ist. Geschützscharten
in
ungen sind ca. 0,50m. breit u.
halten und müssen mindestens
ım äusseren Boden oder über der Soble
eines ihnen vorgelegten Grabens angeordnet
werden. Die Geschütz-8. der Verthei--
| digungs-Kasematten liegen u. z. bei Parallelwendeten
d die
n eo viel erweitern
en.
e die grösste Weite innerhalb
erlialten, lässt man die Schartensohle
nach aussen ansteigen, bei solchen, welche
die grösste Weite ausserhalb haben, nach
innen; bei S. mit einern Bruch lässt man
steigen,
BG