Zummer 25
Samstag, 31. März 1912
BGusatfleischkarten, die nicht freizügig sind, son.
dern nur für die örtliche Zulage Kelten. Damit
die Zulage zu einem besonders billigen Preise
abgegeben werden tann, sollen die Kommunalverbände
Reichs- und Staatszuschüsse in Höhe
von insgesamt 80 Pfg. füur die Woche auf den
Kopf der rersorgungeberechtigten Bevölterung
erhalten, wovon 70 Pfg. jedem Rommunaler.
kand unmittelbar Agewiesen nmerden, während
der Rest von den Landeszentralbehorden zum
Ausgleich ig nach der Größe des besondere bedürftigen
Wzvolkerungsanteils an die Kommunalverbände
verteilt wird. Preulen hat dieser
Regelung bereits zugestimmt, die Zustimmung
der übrigen Bundesflaaten wird eingeholt. Soll.
ten irgendwo in der ersten Zeit noch Stodun.
gen in der Lieserung der Fleischmlage entsichen,
so ist Mehl als Ersatz zu liesern.
Gestorden in Rosenbeim: Privatiere
Maria Suster, geborene Ettenhuber, ehemalige
Bäuerin in Könl ara: Köchin Frieda Mayer:
Zimmermann (GGeorg Wimmer.
Oerneue Kiosl' im Salingarten ist
jetzt vollendet und seiner Bellimmung bereits
übergeben. Erbaner ist Lerr Friseur Koller, der
seinen Geschäfte brtrieb mit dem leutigen Tage
dorthin verlegt hat. Ursprünglich machten
sid. Vedenken geltend, ob der neue Kioll sich
ut in das Bilo dort eimugen werde. Heule
lann feüstgestelit uerden, das die Ausgestal
lung eine sehr giücklih: Lusend g funden hat,
nodurch ein: Storung des bisber newohnien
Bildes vermieden ist. Der K# bretet einen
nediegenen Aillick, seine archileltonischen For.
men scheinen uns niät s# lecht geu: ahtt. Horr
Friseur Koller hot siä damit ein schönes (#e.
schäfteheim geschaffen, bei dem er auch aus die
innere Ausstaltung großen Wert legte. Der
Kioek umfaft zwei Akteilungen, je für Lerren
und Damenfriseur, Arbeiten. Wenn die NRäume
auch ciu as lin erscheinen, so bieten sie doch
dank der vorzjüglichen und nemzeillicken inne
ren Auestatlung Thaglichen Aufenthalt. Wir
## ünscken Herrn Roller für jein nenes Unler.
nehmen Cind und Jute Erfoige.
Kicchliche nachrichlen.
Kath. Kirchenmusik.
In der Karmocke kommen in der Stadtpfarr.
lirdee folgende Werte zur Aufführung:
Am Palmsonntag abends 611 Uhr:
1. „Kamate zu Ehren des leidenden Erlösers“
für Soli, chot und Orchester v. V. Goiler.
An die Schmerzenomulter“ für Chor und
Orcheiter von J. B. Thaller.
2. „2
3. Coenantibus illis 6 st. Metell ron Mich.
Haller.
4. Chrif#us factus eit, 5 st. Motctt von Ign.
Mitterer.
Am Montag abends i Uhr:
Ad#ero Te für Soli, C#, Slueichquintett
und Orgel von Ign. Mitterer.
Jesu, Ner admirabilis für Soli, Chor,
Streichquintett und Orgel v. Jan. Mitterer.
ltisit me, 6 ft. Fronleichnamomotett von
Mich. Haller.
a4. „Am rüundonnerstag“,
Altarssakramentes für 4 ft.
Orgel von V. Goller
Tenebrae saciae funt, 4 it. g. Chor von M.
Haller.
Am Diensiag alends : Uhr:
1. Jesu, decus angelicum, 4 fl. gem. Chor,
Poei und Orgel von J. Mitterer.
2. Ave verum, f. d st. Chor und Ertester von
W. A. M. **
B. O quam suavis est, 4 jt. Chor a capella von
Wlich. Haller.
4. Marienlied fur ausstornt Walohorn u. Or.
gel von N. Kastne
5. Herz- Jesu-Lied, 4 fr.
von P. Griesbacher.
1. 1—
x
Lied zu E. des hlst.
dem. Chor u.
□
gem. Chor a capella
Turnverein Roseuhein u 1860t.V.
6. deu 31. März 1917, abends 8 Uhr
beim 4. Uebenzimmer zu ebener Erde
5e. Drdentl. Eöneralversanmiung.
Tagesorbnung:
1. Jahres- und Kassabericht, 2. Wünsche und Anträge, 3. PKausz.
halt 1917/18, 4. Wahl des Turnrals, 6.
S#1 reger Beteillgung ladet hoflichst ein
Der
828
Am Karfreitag alends 7 Uhr:
Die Passion: Oralorium auf den hl. Karsreitag.
Tert nach Worten der Ul. Schrift mit
Benützung älterer Terte von Msgr. Jakob Ob.
weger für Soli, Chor, großes Orchester und Orgel
vnnaen von Friedrich Seitz.
Am Karsamstag: Auferste##ngsfeier
Attollite portas für Chor und großes Orchester
von Kaspar Ett.
Tantum ergo, 4 st. gem. Chor, großes Orchester
und Orgel von Thuodäus König.
HRasik und Theater
# cinem Gastspiel kamen nach längerer
Pause wieder einmal Münchener Künstler nach
Rosenhrim. Gegenüber früheren Jahren ist in
dieser Hinsicht ein erfreulicher Umsch#ung eingetreten.
H##tte man noch vier oder jünf Jahren
kr rrechlig le Klagen darüber zu führen, daß
man in Mina, en fait immer non dem lbedanleun
ausging, für die Provinz sei alles anl.
genug und man lönne darum auch Minderwertigeo
bielen, so haben die Erfahrungen,
die mit diesem Prinzip gemacht wurden, doch
zur Umle#rgN egen. Das Rosenheimer
Alatervukülum hat sich ein reises Urieil über
ihratralise Darbietungen gesichert und ist keineskege
ge Suiltt. alles hinzune!, inen, 0 iom
Münchener Künftler manehmal vor#uretzen wag.
ten. Pu#ilum und Lolalpresse verhielt j st. dar.
um nöllig ablelnend, und man hat damit r
solg gehabt. LEIIX set. daß da
Gast spiel der Münckener Küntler. das uns am
Donnerstag abend die Amführung des Halbe.
schen Dramas „Der Strom“ Prad##, duru#nn
vollnertigtlünstleriscee Gepräge trug und
eine Wiedergade eriebte, an der man, vom
tünilerischen Standpunft aus br lrachter. nicht
aussetzen lann. Mar Haites Dramm „Der
Strom“ ilt nickt mehr neu und ##d rielen
Rosenheimer Theaterbeiudern von den 23hftrei.
cren Auffüllrungen in Münden bercits bo lan nt
sein. Arer so eit es auch ausgeführt wird,
seine Wirmung lieilt dam dem Zusamme, Inr.
heiten von dramatlischen und Naluroen allen
stels die gleicke. „der nom" nimmt in Verr-Lalbes
Schassen rine he roz vPanndet wenn ninbt
ersie Stelie ein; zum mindesien in er riel mer
Verl wie seine Zunend dice besie, weil
tt eatralischite Stüct Halbts, umrd immer gut
itlen, weann es gute K und DSwtteilun
rfährt. Ju dieser halen die Münche
[er Gäe ir Beites Mifzt Nedi- ner hat
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Toorn#hai, üleraus eindrucksvoll bhargestell,
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lung im Gei tal. ivon
Ralf Harn; er war ei
scherfster Prägung. di man ii
U#lunsck. In der e
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weise etuas fremd zu sännien, bor brg ie dol. eine
scll 2crfeulich: Gesamlleilung. Fur den junge
Jaich brachte Franz He.deirn vor: ügliche #
male des Zünglingehaften mi. l.1— Ons bein
des aun zr Rand und Band geratenen J
lical ihm sor gun; er inielle die Rolie recht
avfer und fohin auch glaubbast; iin- Affeit
iam sie frgar dän ast lerau. Die un
Alucklicke Renaie, wie sie von S Krifäl
gesoieit wurde, mar von ergreisen Glaut.
Üürdigleit. Die niri erin iit I «
1r1,11»1nr.« Traupidattm schc ssm Rote
eine Ausprägung gibt, init der man milsühblen
musi. Wir erinnern nur en die große Zzene,
in der das so sehr auf ihr ia lde und
sie niederdrue iende Grlzpinkuls Fon Peiers Erbschleicherei
preiegibt. Den alien Shm kllrichs
rertral Erich Wailler; er inm in dieser Rolle
ganz und gar zu Sause. Jede S##ene geu#nn
und muchs unter seiner Haltung und Aussas.
sung. Mit der ilemen Nolle der Hanne hat
sich Margot Seilmig gut absefunden. Die gan.
ze Aufführung darf zu dem Besten gerechnet
–½
sie
Inuloin“
sinden Beschastigung in
Toeswerk Nangersisze
bei Kolbermoor.
1 Vollgatterfsäger,
1 Säger für Besaumsäge,
einige Zimmerleute,
und Manrer
Seldpost.
Tururat.
Holz-Versteigerung.
Miltwoch, den 11. April 1917, mittags 2 Uhr,
im Gasthause zu „Mlienhoehenen“ aus Distrikt Alten-2913
hohenau:
40 f Gichen,, 12 fa Eschen-, 6 fen Nothuchen-Auoschmis##s
und 14 Stück Eschenderbstangen.
k. forstami wagerburg.
Schreiner
finden noch Beschöftigu##e.
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nay. Exped.
—.
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losort gesucht.
atllastige d
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limimer 60.
werden, das uns in den letzten Jahren Münchener
Künstler geboten haben. Es sehlte ihr
auch nicht an einem zahlreichen und freudig
anerlennenden Publilum. Dank dieser vor,
züglichen Aussührung darf man dem zweiten
Gastspiel mit „Dreimäderlhaus“ mit Interesse
enlgegeniehen. A. H. R.
handel, Jndustrie und Gewerbe
Waiyingerbräu Altiengeselklschaft
Mieslach. Die Verwaltung beschloß, der auf
den 3. Mai einzurusenoen Generalversammlung
nach als reichlich l brzeichnelen Absckreibungen
und Rückitellungen die Verleilung einer Dividende
von 6 Prozent (i. V. 5 Prozent) in
Vorschlag zu bringen.
Der Weltkrieg.
Lrahtbericl, 1
Schneizerische
Friedeucskestrebungen.
BVern, 30. März. Bei der Beratung der
Retitionen letrefsend die Friedensbestrebungen
fülrte Bundesrat Hossmann im Nationalrat
aus: Scharrer Fuctlemann vertritt die Meinung,
daß sich heute die Siluation völilg geün
dert hab: und in der öffeistlichen Meinung der
Kriegführenden ein Umschmung cingetreten und
daber der Augenblick für eine Friedensinter
vention getummen sei. Ich aber bin im Gezenteil
der Meinung, daß. der pfuchol##gisere Augen
liick noch nicht da isi, weil auf der einen Seite
der Kriegsührenden heute noch der unumitößliche
Glanbe vorhanden ist, daß gerade jetzt die
kriegerische Entscheidung mit einem lefriedigenden
Ergebnioô lommen soll. IJu einem solchen An
genllick die Kriegsührenden ansallen zu nol
len, bedeniete von vorgererein ein aussickts—
loses Untersangen. Der Bundesrat brachte deul.
lich zum Auosdruck, daß ein absolutes Bedürf
nis nach Beendigung dis Krieges, Wiederaus.
au des Vollerrechtes, und einer internationalen
Organisation verhanden ist, die Garantien
schafst, daß solche Kriege nicht mehr möglich
sind. Oh das aber in einer Form geschehen
lann, uie die Petitionen verlangen, erscheint
sehr frraglich. läst sich wohl denken, daß
die ersten Fäden in anderer Welise gelnüpft
Uerden, vielieic t durch sog. Kriegsaufscaudver.
träge, wie sie Brnan seinerzeit als Slaalese.
kreior norgeichlagen hat. Zum Schiuse belont
Soffmann. daß es selb#tverständlich sei, dasdie
Schuriz als neutrales Land in allererster
Linie an dem Wiederaufbau des Vollerrechts
und der internationalen Organisierung mitar.
leiten werde. Ob es nun aber gerade in der
Weise geschehen soll, wie in den Petilionen
verlangt wird, ist heute noch nicht zu beantworten.
Daher mochte ich den Bundesrat nicht
gedunden sehen, er mus. Freieit haben, je nach
den Umnanden nach der einen oder anderen
Richlung zu handeln. .
Lehte Tachnoen.
Das SEcho der Kanzlerrede.
Verlin, 30. Marz. Der „Lokalanzeiger“
schreikt: Man muß abwarten, ob die Linke aus
den Worten Velhmann Hollwegs mehr heraushren
wird, als das „Nein“. Aber daß r
Meinung über die Noiwendigkeit der Einhei
nach aufzen von allen gelteilt uird, zeigte 10
Es
TLauc am gestrigen Tage.
znon, angrohn crinnen werden un ch ein-2#
21
— Veskard.
Jungor intelligontor
Im Altor von 15—17 Jahren, tagsüber
für lelchtere Geschaftsarbeiten
Besucht Lohn wöchentlich 8 Uk.
Angceboto unt. B. 2781 an dio Exy,
Cüchtige Leschästsgewandte.
„Huwert aͤssige 2926
Krinenn
sofort gesucht. Näheres Cxpped.
Mehrere
werden bei gulem
gesucht.
Ob. unt. W
Sache für sosort.
Ein
Mädchen
Aushilfe. elwas
ur
8* ochen kann wird von 1. il
bis 1. Mat gesucht. ich
Lohn gesncht.
Hauflättersirahe 2
Person
Joh. Wachingers Wiwe,
Serbe gertraß 284.
nüchterner, t
Schweizer
möchte seinen Platz verändern,
lie bsten auf
2902 an die Exp.
Taulöhmer.
Ink W
Wanrermeifter in Schloscherg.
Die „Voss. Zig.“ erklärt: Wenn die Regierung
versagt, dann muß das Parlament als
die Vertretung des Volles sellst die Reformen
in die Wege leilen, und wichtiger als die Er.
tlärungen des zaudernden Kanzlers erschemen
uns Taten des entschlossenen Reichstages, wie
die gestrigen Anträge der Linlen andeuten. Vielleicht
ist es dem Kanzler ganz lieb, wenn er einmal
vor Tatsachen gestellt wird.
Das „Berl. Tageblatt“ äußert: Wir glauben,
daß Herr von Bethmann gestern die Fühlung
mit denjenigen Kreisen verloren hat, die
ihn bioher gegen mächtige Einflüsse unterstützten.
Die „Deutsche Tagesztg.“ sagt: In der Frage
der inneren Neuordnung lam der Kanzler den
Rednern der Linlen meit entgegen. Er wies
daraufbin, daß Aenderungen in der Polenpolitik
bald eintreten sollen und stellte mit einen
allgemeinen Wendung auch Aenderungen auf
dem Gebiete der Reichopolitik in Aussicht. In der
preupischen Wahlrechtofrage blieb er dabei,
daß eine Inangriffnahme jeht nicht tunlich sei.
Die „Morgenpost“ sagt: Es muß überalk, vor
allem auch in Rußland selber, den besten Eindruck
machen, daß der Kanzler in der schlichten
Geradheit, die ihn seit jeher auszeichnet, fest.
stelile, daß wir gar nicht daran denten- uns in
die inneren Verhältnisse anderer Länder ein
zumischen.
Die „Deulsche Tagesitg.“ führt aus: In bemerkenswerter
Weise gab der Reichskanzler dem
Wunsche Ausdruck, mit Rußland zu einem für
beide Teile chrenvollen Frieden zu gelangen.
Auch darin lann man ihm beipflichten. Nur
müssen wir mit dem Grasen Westarp unbedingt
aufrecht erhalten, daß an unseren notwendigen
Kriegszielen gegen Osten durch die innere Lage
Ruslands nichts geändert werden kann.
Zelchnet die ö. Kliegtanlelbe!
Sludl. Arbellsam MNosenbeim
Sfiene Stellen: Hier: 1 Oartner, 1
Oelonemietaglöhner, 4 Gärtuereiarbeiler, 1 Un-#rsckrener,
1 Fuhrtaech: 1 Spengler,. 2 Schlof
* 1 Müiler, 1 Mechaniler. (auch Invalide).
5 Sch uhmacher, 2 2 Steiner, 3 JIimwerleute, 10
Erdarbeiter, 3 Hausmeister, 1 Laufbursche, 2.
Stall und Felomägde, 3 junge Keilnerinnen,
3 Mädchen f. Allcs, 4 Hausmägde, 2 Privat
töchinnen, 4 Sugehfrauen, 5 Putzfrauen, 10
Taglhnerinnen, 1 Lehrmädchen. . Auswärts:
4 Okderlucchte. 7 Fuhrinechte, 17 Feldknechte,
4 Okssenkuechte, 5 1 tben 1 Weichläser,
2 selbit, Gärtnet. Obstbaumpfleger, 1 Torfsied
cher, 1 2 20 Torfjarbeiter in Akkord,
7 3 Mart läglich, 3 Steinmene. 6 Maschinenschleiser.
3 Bauschlosser. 2 Spengler,. 3 Wagner.
2 Schmiede, 1 seibst. eleitr. Inĩtallaleur, 2 Holrdrechler
auf Massenamte 1 Obersäger, l
Gang., 3 Kreidfäger, 3 Müller davon 1 selbhändiger,
1 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Maler
für Kirchenarbeit, 15 Lager- und Erdarbeiter,
6 Privallöchinnen, 10 Hausmägde, 3 Privatzimmermädd
en, 2 junge Kellnerinnen. 2 2 Gast-Poslöchinnen,
3 Mädchen neb. der Frau. 4 Taglöhnerimen,
50 Fabrikarbeiterinnen, rn Stallund
Feldmägde.
Wetterbericht für Samotag, den 31. Mätz.
Pialz und Nordbayern trüb, Regen; Suno.
banern Eintritt der Verschlechterung verzögert.
—
schnellsten und billlgsten
Anfertigung
von
——I1
Un reicher Auswahl)
mit oder ohne Photo-—
9
## usss auck wons
Sohduatns
Trans#rchen
200
Danbaagunga- u.
Boi leida- Karten
np##n sian
Buchs#hu#kerei
M. Nisdermaynr,
„Resenbeim;: Tel. 72.
eine m.
2779