Full text : Erläuterungen des Atlas zur Geschichte der sächsischen Länder.

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berg  (12890.),  Meisen  (1255)),  Oschat  (13284.),  Torgan  (1945.),  Seuge
(7.1288.);  außerdem  das  Domstift  zu  Meißen  und  dessen  Nebenstifte,  das  Kellegiatstift
  zu  Wurzen,  (1114.)  und  zu  Hain  (Propstei).  Das  Zölestinerkloster
auf  dem  Königstein  (1516.).  ·

2)  Nonnenklöster:  Magdalenerinnen  zu  Freiberg  (1218.),  Hain  (1240);
Benediktinerinnen  zu  Doͤbeln  (seit  1330  von  Staucha  hierher  verlegt,  in  Staucha
12094  gegründet),  Riesa  (1197.),  Dörschnitz  bei  Lommatzsch  (1240.),  dies  nach
Sitzerode  verlegt  (1270.);  Franziskanerklöster  (St.  Klaren-Ronnen)  in  Seußlitz
(1268)  und  Strehla  (1314);  die  Cisterzienserklöster  zu  Marienthal  bei  Sornzig
(1225.),  Meißen  (1224;  zum  heil.  Kreuz),  Mühlberg  (1128.),  Sitzerode  (von
1198  bis  1270,  dann  Benediktiner-Nonnen).

Vergleiche

Tittmann,  Geschichte  Heinrichs  des  Erlauchten.  Dresden  und  Leipzig,
  1846.  2  Bde.

Preusker,  Blicke  in  die  vaterländische  Vorzeit.  Leipzig,  1841.  1844.
8  Hefte.

Ritter,  älteste  Meißnische  Geschichte,  herausgegeben  von  Schröckh.
Leipzig,  1780.