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liegen. Es ist diese Unterstützung in der Rückenlage weniger
bequem und auch deshalb unsicherer, weil man den Damm
dabei nicht übersehen kann.
Das bessere Hervortreten des Kopfes fördert die Hebamme
zweckmäßig dadurch, daß sie mit der freien Hand das.
Hinterhaupt sanft unter dem Schambogen etwas hervorleitet.
Es tritt dann der Kopf aus der Schamspalte mit etwas
schmälerem Durchmesser heraus.
S. 122.
Nach der Geburt des Kopfes läßt die Hebamme die
unterstützende Hand am Damm noch so lange liegen, bis
auch die Schultern durchgetreten sind.
Mit der freien Hand fühlt die Hebamme an der Rückenfläche
des kindlichen Halses, ob die Nabelschnur umschlungen
sei. Ist dies der Fall, so suche sie die Schlinge behutsam
zu lockern und streife sie über den Kopf des Kindes oder
über die vorrückenden Schultern. Ist die Schlinge so fest,
daß sie über keinen dieser Teile gestreift werden kann, so
halte die Hebamme den vorrückenden Kindeskörper nahe an
die Geschlechtsteile der Kreißenden, damit die Nabelschnur
nicht gezerrt wird.
8. 123.
Niemals darf die Hebamme das Kind am Kopf hervorziehen
wollen. Auch die weitere Austreibung des Rumpfes
überlasse sie, wenn irgend möglich, den Wehen oder fordere
die Kreißende, wenn dieselbe zu sehr zögert, auf, etwas zu
pressen.
Nur in den seltenen Fällen, in welchen die Geburt
der Schultern sich so übermäßig verzögert, daß für das.