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Niedergeworfenen schmerzlich berühren mußten.
„In de Geschäfte, da scherze ich nich.“
Im September 1870 verhandelte Bismarck
mit Jules Favre in Ferrieres. Sobald von
Landverlust der Franzosen die Rede war,
gebärdete sich dieser höchst erregt, er stieß
Seufzer aus, wandte die Augen
zum Himmel und suchte Tränen
zu vergießen. Anscheinend hat er sie
auch weggewischt. „Er dachte vermutlich,“
meinte Bismarck, „mit Schauspielerei auf
mich zu wirken, wie die Pariser Advokaten
auf ihr Publikum. Es ist auch möglich, daß es
ihm wirklich nahe ging, aber er ist kein Politiker,
er sollte wissen, daß Gefühlsausbrüche
nicht in die Politik gehören.“
„Als ich“, so erzählt Bismarck weiter,
„etwas von Straßburg und Metz
fallen ließ, machte er ein Gesicht, als ob
das Scherz von mir wäre. Ich hätte ihm da
erzählen können, wie ich mit meiner Frau
einmal zu dem großen Kürschner in Berlin,
Salbach, ging, um nach einem Pelz zu fragen.
Salbach nannte mir für den, der mir gefiel,