Was wir erleben.
Was wir erleben, erst die Zukunft kann
mit rechtem Maß die ganze Größe messen.
Der Mühsal Felder, die der Krieg zerfressen,
blickt unsre Seit mit blöden Kugen an.
Wo Blüte hing und Frucht an Sweig und halm,
trägt weit die Erde Wunden von Eranaten.
Da starrt das Grauen — scharrt der Gräberspaten.
Die alte Welt versinkt in Blut und GQualm.
Aus der Derwüstung bricht es neu hervor.
Wie Wolkenberge, glüh und rätselschwanger.
Wie Knospenflut aus ödem Minteranger. —
Gewinnt die Menschheit mehr als sie verlor?
Der Weltgeschichte wundersam GEeflecht
umschlingt uns unbewußt mit zähem Swirne.
Wir stehn im Glanz der ewigen Gestirne
Was wir erleben, sah noch Rein Geschlecht.
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