Volltext : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1849. (26)

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den  Rittmeister  v.  Finkh  des  dritten  Reiter-Regiments  zum  Major  und  Stabs-Ofsfi
zier  in  dem  letztern  befördert,

den  Oberlieutenant,  Regiments-Adjutanten  v.  Walsleben  und  Oberlieutenant  v.  Ellrichshausen,
  beide  im  dritten  Reiter-Regimente,  zu  Rittmeistern  in  dem  letztern  befördert,

den  Lieutenant  v.  Lützow  des  dritten  Reiter-Regiments  zum  Regiments-Adjutanten
ernannt,

den  Lieutenant  v.  Taube  des  ersten  Reiter-Regiments  zum  Oberlieutenant  in  diesem,
so  wie

den  Lieutenant  v.  Stetten  des  zweiten  Reiter-Regiments  zum  Oberlieutenant  im  ersten
  Regimente  befäördert.

Ferner  haben  Seine  Königliche  Majestät  den  Lieutenant  Graf  Curt  v.  Pückler-Limpurg
  der  Königl.  Leibgarde,

den  Lieutenant  Fränzinger  der  reitenden  Artillerie,  so  wie

den  Regiments-Adjutanten  der  Artillerie,  Lieutenant  Triebig,  zu  Oberlieutenanten  befördert,
  endlich  wird

der  aggregirte  Lieutenant  v.  Berlichingen  des  ersten  Reiter-Regiments  in  diesem
eingetheilt,  und

der  Lieutenant  Rau  vom  ersten  zum  dritten  Reiter-Regimente  versetzt.

Seine  Königliche  Majestät  haben  vermöge  höchster  Entschließung  vom  31.  v.  M.
dem  evangelischen  Pfarrer  Krauß  in  Heumaden,  Dekanats  Stuttgart,  die  nachgesuchte
Dienst-Entlassung  gnädigst  ertheilt,  wie  auch

die  katholische  Marrei  Hirrlingen,  Dekanats  Rottenburg,  dem  Pfarrer  Schibel  in
Dätzingen,  Dekanats  Stuttgart,  und

die  katholische  Pfarrei  Rammingen,  Dekanats  Ulm,  dem  Pfarrer  Letzguß  in  Dormettingen
  gnädigst  übertragen.  «

Durch  höchste  Enschließung  vom  1.  d.  M.  ist  der  Gestüts-Verwalter  Wammerl  in
Güterstein,  in  Folge  der  Verlegung  des  vortigen  Gestüts  auf  den  Gestütsbof  Offenhausen,
in  den  Ouiescentenstand  gnädigst  versetzt  worden.

Seine  Königliche  Majestät  haben  vermöge  böchster  Entschließung  vom  2.  d.  M.
den  Kronmobilien-Magazinsverwalter  Richard  und  den  Kammerdiener  Stahl,  je  mit  der
gesetzlichen  Pension,  in  den  Ruhestand  gnädigst  versetzt  und  die  Besorgung  der  Geschäfte  bei