Blänkern — Blei.
bei der Vertkheldigung von Vicenza und
1849 bei der von Rom unter Garibaldi
thätig, focht bei Oalataaimi alormo,
ın Oberst ernannt d führte
seine n zuerst nach dem Festlande,
lioferte das Treffen von Reggio
ee
n [3
stozza Theil, zog eich 1869 in das Privatleben
zurück und t 16. Nov. 1875 auf der
Rhede von Atec
Blänkern,
Plänkern, Fechten in zerstreuden
franz. Ausdruck Tirallliren
Blsgaj, Dorf und Kloster am WWestabheng
der Podvelez Planina, mit Sperrf.
e von Mostar nach N:
© gezwun wurde. Desgl. fanden dort
0 wurde er ala Gouvorneur
von Valenc: oz ungen zu ituliren,
blieb bis aid in Frankreich gefangen und
niowesons ernannt. t
Waffe.
esser; gemischte Waffen: Der Pallasch
oder Haudegen, der D Eutermesser
(vorzugsweise für Btich), die weniger
gekrü 2 6 n
em Ausdrucke werden
häufig Beatandtheile der Waffen bezeichnet,
welche aus ebenen oder gekrümmten dünnen
Metallplatten gebildet eind, 80: das Zängelblatt,
der Körper des Züngels; das Stichblatt,
der Schutzihell bei Stichwaffen; das
Seitenblatt, die gewöhnlich sförmige Unter-105
lage der Schlossschrauben bei älteren Gewehren.
Blaulicht, ein auf Ertogeschiffen häufg
zu Erloucht Signalzweckon benützter
Knekakdunen 8. Bengalisches
Blei, wichtiges Nutzmetall, welches sich
nur sehr selten am häuf
r neben dlesem mit andern Metall
blei; Bournonit = Schwofelblei mit Schwefelantlınon
und Halbsc
ringerer Me:
blel), Selenblei, roxyd
(Schworbleierz), als kohlensaures Dleloxyd
Weissbleierz, Dleispath), als chromsanı
schwoflige Säure, dessen Platz a durch Sauerstoff
oingenommien wi Iced, 8 ann neben
tem Schwofelblet ( en b BD, aoe h
pP bs= = arb
80 aufeinander ein, d re
entwelcht und metallisches Biel gewonnen
1 der Nic: ederschlagsarbeit scheidet
Eisen, w che:
Verwandtschaft ale das Diol zum Schwefel
besitzt, nach der alelohung:
8
+Pb
das letztere Metall aua seiner Schwofelverbindung
ab. Das ersto Rohprodukt Ist
nach jeder der genannton Methoden sog.
Werkblel, welches noch Kupfer, Antimon,
der otc, enthält, und wenn silberhaltig,
zumeist durch das nog. Abtreiben, d. i.
zu n der Luft
unter Bildung von Bileioxyd ({Bloiglätte),
onte! chmelzen dor Dletoh
le einee Flammofens
Einfuass beigegobenor
oblo reduzir! Prise hen) und dadurch das
Frischblei Oder Weichblei orhalten, wenn
[| in wer. Aus unrelner Glätte
n Antimon u. "Kupfer
Beim:
8
g
Farbe mit etarkem Motallglanz, welche sich