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und wir drei in unserer Kutsche folgten ihnen rasch nach,
wie wir denn auch lange vor ihnen marschfertig gewesen
waren, und es unser Vetturin vor Ungeduld kaum erwarten
konnte) von der Stelle zu kommen. Bei der erßen
parmasanischen Grenz-Mautbe Kreckte nur einer der Offfziere
den Kopf aus dem Wagen und gab Bescheld, worauf
der Betturin wieder fortfuhr. Als wir aber ankamen,
verlangten die Douanen nicht nur allein unsere Pässe
zu sehen, sondern wir mußten ihnen auch die Koffer aufmachen,
und ihnen zeigen, daß wir nichts Verbotenes aus
dem Lande mik wegnabmen. Weil nun diese Untersuchung
eine ziemliche Weile dauerte, während welcher Zeit der
andere Vetturin schon einen Vorsprung von einer halben
Stunde gewonnen baben mochte, wurde unser Kutscher
sebr verdrießlich, und er glaubte, wenn wir an der mai-I#ndischen
Grenze ankämen, der wir uns jetzt näáberten,
so würden wir noch länger aufgebalten werden, indem
die dortigen Douanlkers weit genauer und strenger seon
sollten. Er sagte uns daher: Meine Herren, um diesen
Abend noch Lodi, unsere Nachtstation, und des andern
Tages bis Mittag Mailand zu erreichen, will ich jetzt
etwas flark fabren, und die erste Chaise wieder einzubolen
suchen. Da Sie nur zu drei sind, und in der andern
Kutsche Personen sitzen, so will ich dann von jenen
zwei Offizieren, deren einer ein Franzose und der andere
dicke Herr ein Italtener ick, den letztern einladen, daß er
sich zu Ihnen in den Wagen setze, wo wir dann ebenfalls,
durch seinen militärischen Charakter gestützt, vor den
Donanen unangehalten vorbeifabren können. Meinem
Freunde Escher, welcher in Florenz einige Paar neue sei-