Full text : Leitfaden für den Turn-Unterricht in den Preußischen Volksschulen.

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gestreckt,  Fersen  geschlossen,  Fußspitzen  auswärts  und  abwärts.


Nach  einigem  Verweilen  im  Stütz  auf:  Abl  zur  Kuiebeugstellung
  ab,  dann  Aufrichten  und  Wegtreten.

2.  Dasselbe  fortgesetzt  als  ein  unterbrochenes
Auf-  und  Abspringen.

(Bei  vier  gleichzeitig  Uebenden  kann  auch  z.  B.  angeordnet
  werden,  daß  auf  den  Zuruf:  Eins!  nur  der  erste
und  dritte  aufspringt,  auf:  Zweil  der  zweite  und  vierte,
während  der  erste  und  dritte  abspringt,  und  Aehnliches.)

3.  Stütz  mit  Beinheben  seitwärts  rechts,  links;
mit  Spreizen  wechsel=  oder  beidbeinig.

4.  Handlüften  im  Stütz  (s.  a  5).
*  5.  Armbeugen  und  -strecken  im  Stütz.

6.  Stützeln  seitwärts,  d.  h.  ein  Fortbewegen  im
Stütz  nach  Art  von  a  8.1

le)  Im  Sitz  —  Baumhöhe  wie  bei  b.

1.  Seitsitz  auf  einem  Schenkel  aus  Stütz.  Das
rechte  (linke)  Bein  wird  über  den  Baum  geführt,  während
die  rechte  (linke)  Hand  über  den  rechten  (linken)  Schenkel
weg  greifend  den  Baum  erfaßt.  Dann  mit  Handlüften
zurück  zum  Stütz  und  dieselbe  Uebung  mit  dem  linken
(rechten)  Beine.

#2.  Sitzwechsel  aus  Seitsitz  auf  einem  Schenkel.

a)  Zum  Reitsitz  (mit  Viertelwendung).

b)  Zum  Seitsitz  auf  dem  andern  Schenkel:  erst  Reitsitz,
dann  Wechsel  der  Hände  und  Sitz  auf  dem  andern
Schenkel.

7*  3.  Fortbewegen  seitwärts  im  Seitsitz  auf
einem  Schenkel  (durch  Stützeln).

#  4.  Seitsitz  auf  beiden  Schenkeln  aus  Stütz
vorlings.  Durch  Viertelwendung  in  Stütz  zum  Sitz  auf