klummer 81
Zusammenhänge so klar sind, so hoffen wir in
Estangrissen dieser Tage einen Anfang sehen
iu dürfen. Trifft das zu, so kann man sicherlich
Viwen- Anstand nehmen, diesen Anfang als vielversprechend
zu *“ *)
Aaseweines ai 6n*“%
Die Kriegs
zu Echlicnrlegaelan 1916.
In der Zürcher Post wird von besonderer militärischer
Seite die Kriegslage zu Frühjahrsanfang
1916 zusammenfassend wie folgt dargestellt:
„Das wesentliche Merkmal der Kriegslage
zu Beginn des Fruhjahrs 1916 besteht darin,
daß der Plan der Entente einer großen
gleichzeitigen Offensive auf allen Fronten geslört
ist, nicht nur deshalb, weil die Franzosen
auf die Defensive verwiesen sind, sondern eben
so sehr deshalb, weil die Russen in ihrem
Nordabschnitt zu einem vorzeitigen, spätere Unternehmungen
ungünitig beeinflussenden Angriff
haben verleiten lassen. Die Zentralmächte stehen
in erfolgreicher Defei#ive an der rusiischen und
italienischen Front. iin Verein mit den Bulgaren
in sicherer, abwartender Hallung auf dem Valkan;
an der Westfront aber, gegen die politisch
und militärisch wichtigstei Gegner ist mit allem
Nachdruck eine Offensive eingeleitel, deren Entwicklung
noch nichts weniger als abgeschlossen ist.
Nirgends fehlt es an Mannschaften, nirgends
an neuestem Kriegsgerät. Auch die Streitlräfte
und Streitmiltel der Enieme sind noch nicht erschöpft.
Aber die ilalienische Hahl kommt nicht
zur Geltung. Das rusfsische Heer steht angesichte
der seit Monaten ausagebauten deutschen und
österreichischen Stellungen vor einer Ausgabe,
die auch ohne die Rüllichläge des vorigen Sommers
eire ungeheuer schwierige wäre. Die
Hauptlas. des Kamreses ruht jetzt auf Framreich
und England. llud je mehr die franzöosischen
Reserven in dem Raume zuischen Argonnen und
Maas sich häufen und sich verbrauchen, destowichtiger
wird die Frage, ob England vollwertigen
Ersatz leisten kann, nicht nur an Soldaten,
sondern auch an den nötigen Führern“.
·
« .
RIEMANN-WI-Der
englische Durchbruch.
Haag 4. April. Der „Manchester Guardian“
sagt: Die englische Armee wird im Westen
durchbrechen, wann sie eine Ueberlegenheit von
2 oder 3 zu 1 somohl an Menschen wie auch
an Kanonen hat und wann der englische Generalstab
wenigitens in den ersten Stunden des
Angriffes eine lleberlegenheit von 6 zu 1 sicher
ist. Bis zu diesem Moment“ könne aber noch
das nächste Jahr kommen. Das bedeute einen
erschreckenden Aufwand an Geld, aber eine Ersparnis
an Menschen. (/.)
5ronsoten, und Engländer.
Rotterdam, 4. Axril. Bei der Besprechung
der Renterberic te, Wonach jetzt ein volles
Viertel der Front in Frankreich von den Engländern
verteidigt u#ird. bemerten englische Militärkritiker,
daß die Franzosen dadurch mindesiens
sieben Divisionen freilelommen hatlen,
mit denen sie sich bei Verdun nunmehr allein
helsen müßten. Eine meitere Ausdehnung der
englischen Front in Frankreich Uehe nun nicht
mehr bevor. (J.)
Der Schrei nach der Reservearmee.
Genf, 4. April. Bei Gelegenheit der Pariser
Konferenz hat ewischen Kitchener, Joffre
und Cadorna eine Besprechung über die mililärische
Lage statigefunden. Joffre sorderte
dringend die Abstellu- ig einer Reservearmee,
selbst unter Aufgabe eines der Operations
Der Sohn des Millionãrs.
Roman von Florence Warden.
Mocbrud otidoten
Dann aber hatte ihre Erwartung sich dennoch
erfüllt. Wieder hatte sie die behutsam schleichenden
Schritte auf den leise knarrenden Brettern
der hölzernen Veranda gehört, und wieder war
ein Fenster geschlossen worden, das nur das
letzte in der Reihe gewesen sein konnte.
Nacht für Nacht haute sich seitdem dieser
Vorgang iederhol. Und es war darum wohl
begreiflto, daß die junge, Geiellschafterin es nicht
ber sich gewonnen halte, in Magdalenens Be-Kriedigung
über" den beivunderengowervigen.
Gehorsom ihres Bruders einzustimmen, und
daß sie wie unter dem Druck einer schweren
umherging
euhmn harter Kampf, den sie in diesen
bangen Tagen mit sich selbst zu bestehen hatte.
Alles in ihr wollte sie dazu drängen, Eberhard
u warnen und ihm den frevelhaften Leichtsinn
seinen Beginnens zum Bewußtsein zu bringen.
Aber eine sehr begreifliche Scheu verschloß ihr
immer wieder, wenn sich eine Möglichkeit
* Ausführung ihres Vorhabens geboten hutte,
die Lippen. Wie durfte sie sich denn auch herausnehmen,
unberufen den Mentor des jungen Freie#
zu Pielen! Mußte sie nicht dorauf gefabe
sein, daß er mit unwilligem Erstaunen
ihre einmischung sn in Iaine, Pricctangele enheiten
sle vlelleicht sogar
firächee, im * z. bägnchsten endge
haben würde?
Noch wenger aber konnte ste daran denken.
die Angeberin azu machen, wäre es auch nur
Sorge
E
Nosenleis#er Anzgels#en
% nöuvenl —
bebiete Kitchener erllärte, daß er iect nicht in
der Lage sei, irgendwelche Reserven zu stellen.
Immerhin lasse sich die englische Ront mit
ihren eigenen Reseroen etwas U#e#iter ausdebnen.
Dahin abzielende Anordnungen wurden
noch während der Besprechung an die Heeresleitung
gkdrahtet. Cadorna wiederholte seine
früheren Erklärungen, daß er keine nennenswerten
Streitkräfte abgeben könne. Man einigte
sich schließlich auf den Austausch einiger Spezialtruppen.
(J.)
Eine neue englische Armee?
Genf, 4. April. Aus Lyon wird gemeldet,
daß England aus afrikanischen und indischen
Mannschaften eine neue 500 000 Mann slarke
Kolonialarmee gebildet habe, die bereits gut
organisiert sei und sich in der allernächsten Zeit
nach den europäischen Kriegsschauplätzen begebe.
Vor der Abreise an die Front wird Kitchener
und der König die Truppen besuchen.
(—J.) — Das ist offenbar die verstärkte Hilfe
Shiends Dunkelfarbiges Kanonenfutter liefert
es den hilfeflehenden Franzosen, während
es seine eigenen Leute teils schont, teils nicht
unter die Waffen bekommt.
2
Iꝛt Lami zut Sec.
Versenkt.
London, 4. April. Aoyds meldet: Der
Dampfer „Perth“ aus Glasgow (635 Bruttotonnen)
wurde versenkt. Das Schiff war nicht
bewaffnet. Nach einer Lloydmeldung wurde
die britische Bark „Bengairn“ versenkt.
Haag, 4. April. (Amtlich.) Nach einem
beim Marinedepartement eingetroffenen Bericht
wurde der niederländische Schoner, „Elzina Helena“
gestern nachmitlag 3 Uhr in der Nordsee
torpediert. Die Besatzung wurde in einem
Boote nach dem Leuchtschiff Noordhinder gebracht
und von dem Rettungsschisf „Atlas“
übernommen. Es wird eine nähere Untersuchung
eingeleitet werden.
Die Bewaffnung der Handelsschiffe.
Amsterdam, 3. April. Hier eingetroffene
amerikanische Blätter enthalten eine Meldung
der „Associated Preß“, nach der ein gewisser
Oliver Vickery aus St. Louis, der auf briti-Magdalene
en. Auch wenn sie
es in 2 Wes — getan hätte, es wäre
nach i eigenen Empfinden doch immer
eine oilren slis Handlungsweise geblieben, um
so verwerflicher, als i die Personen ihrer Umgebung
inzwischen genugsam kennen gelernt
hatte, um vorauszu he daß sie ihre kanke
junge Herrin damit ganz umsonst in Angst und
Aufregung versetzen würde. Denn wenn Ebe#-hard
bis jetzt taub geblieben war gege i
Bitten und Vorstellungen seiner Schur#sber, so
würden ihre Beschwörungen weobrcheinlich auch
in Zukunft keinen besseren Erfolg haben. Und
sie würde durch ihre Mitteilungen vermutlich
nichts anderes erreichen als eine Trübung des
bie jetzt so harmonischen und zärtlichen Verböltuisses
zwilchen Bruder und Schwester.
le diese Erwägungen, verurteilten sie zu
cum Schweigen, das ihr doch wiederum au
ein schweres Uunrecht erschien. Und so harrte
# in einer Stimm unge die mehr und mehr den
Tharakter wirklicher Verzweiflung aunahm, der
Katastrophe entgegen, die nach ihrer U
zeugung unausweichlich kommen mußte.
und sie kam in der Tat!
war in der fünften Nacht nach ihrer
ersten vwerdachtigen Wahrnehmung. Wieder saß
sie lauschend am Fenster i lafzimmers,
und wieder bielt sie das dessen Es
ihre Gedanken nicht von b *- enstand ihrer
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hoher See Kanonen an Bord nehmen. Vickery
fuhr am 15. Juni 1915 aus dem Dampser
„Leonatus“. Als sie in einige Entfernung von
Kap Hatteras kamen, hegegn neten sie dem britischen
Kreuzer „Glory“. ei Kanonen des
Kreuzers wurden an Bord des Dampfers „Le)-natus“
gebracht, eine vorne und eine rückwärts
aufgestellt. Drei Mann von der Besatzung,
die in Amerika für gewöhnliche Seeleute qdusgegeben
worden waren, entpuppten sich als
britisches Marinepersonal, das die dienung
der Geschütze übernahm. Als der Dampfer
in Para in Brasilien eintraf, wurden die
Geschütze verborgen. Als sie später nach Boston
zurüdkehrten, wollten die Offiziere Vickern nicht
erlauben, an Land zu gehen. Er entfloh.
Verschärfung des Krieges gegen die
Neutralen.
Bern, 4. April. Das „Berner Intelligenzblal!“
schreibt unter der Ueberschrift „Verschärfung
des Krieges gegen die Neutralen“ u. a.:
Die Folgen der Pariser Konfereng stellen sich
für die Neutralen und ihre Eristenz als höchst
bedenklich heraus. England läßt den Artikel 19
der Londoner Deklaration fallen, womit der
Rechtszustand auf dem Meere sein Ende findet;
die Neutralen sind gänzlich der Willkür der
Kriegführenden ausgeliesert. Besonders für
Holland und die nordischen Staaten bedeutet
die neue Maßnahme einen empfindlichen Schlag
gegen die Grundlagen ihrer Eristenz. Mit dieser
Erklärung reservieren sich England und Frank.
reich das Recht, die Selbsterhaltung dieser
Staaten vollständig von ihren eigenen Beshlü,
sen und Gutdünken abhängig zu machen. Damit
ist auch jeder Schein von Beobachtung eines
internationalen Rechtszustandes und die Respeltierung
der Selbständigkeit der Neutralen
Kabgeschafft, und der Zustand pon Ungesetzlichkeit,
wie er seit langem in der Praxis besteht,
auch in der Form offen zugestanden. Man
wird voraussichtlich nicht allzu lange auf eine
Aeußerung der skandinavischen Staaten zu warten
haben; auch darf erwartet werden, daß
sich die Vereinigten Staaten auf den Boden
des internationalen Rechts stellen, das ni
emen da#psenwunhentee n mi vo
dein Aiisschlaqen eines schweren Körpers auf
den % den.
Eln paar Sctunden, lang wor Herta vom
Entsetzen buchstöolich lähmt. aber raffte
sie energisch a e rasß brc- Willeno“ zusammen
und öffnete, vorsichng jedes unnötige Veräushh
vermeldend, das Fenst ie acht war
hell, daß draußen R Einzelbenen ast denls
deutlich erkennbar waren wie am lichten Tage.
Herta seb- wie sich die über die Balkonbrüstung
emporragenden Zweige elnes Baumes bewegten,
und unmittelbar darauf sah sie ein menschliches
ntlitz, das Gesicht Eherhards, über dieser
Brüstung erscheim
Obwohl sein Fall ohne Zweifel giemiich
schwer gewesen war, mußte er sich doch sof
wieder aufgerafft und die verunglückte Kletter.
partie abermals begonnen haben. Aber die
halbe Betäubunß des Sturzes hatte ihn augenscheinlich
um einen Teil seiner lonfigen Gewandtheit
gebracht. Denn er schwang sich mit
sovlel Geräusch über das Pesgebner daß
Herta von meuem vor Angst erzitterte.
Und ihre Furcht war nur zu wohl begründet
gewesen, denn der junge Mann hatte
erst wenige Schritte getan, als Herta vernahm,
wie man sich enschicte. eines der benachbarten
Fenster von drinnen . Der Riegel
schien als widerspenstig zu erweisen, denn
Ve- * ellschafterin hörte das leise Erklirren des
lasen unter de ungeduldigen Rütteln der
, die sich da vergebens abmühte. Aber
8 pries in der Slülle ihres Hersen die Gunst
es Zufalls, dei- diestielnehdernieeiner
Entdeckung geschaffen , und anste uderte keinen
Au gerbus * einz Mittel zu e Treen
*#. sich U##- in. blz 2 —5 Sliuation
Donnerstag, 6. April 1010
willkürlich von einzelnen zu Ungunsten mehrerer
veriett werden darf. Sollte der Krieg noch
s 4 für alle Neud###en ohne
kuf le
die Frage alut werden, ob iie iich
uer i e solche Afene leit frei
Killig be cen 1n— rons langsam ihre eigene
Kent 4 Widerstande:
. oft im e * “ stann. n.
holland.
Die Ursache der - ten Maß-Haag,".
woaiiB Die Zweite Kammer wurde
ür haaß. 1212 Uhr vormittags einberufen.
Anfang der Sitzung schlug der Vorsitzende
vor, die Sitzung bei verschlossenen Türen abzuhalten,
um der Regierung zu ermöglichen,
t Ka t Mitteilungen zu machen. Die ge-Kür
69 dauerte bis 122 Uhr. Nach
ber * JP der öfsentlichen Sitzung gab
Wii folgende Erllärung ab: Die
t Wert darauf, im Anschluß an
deni in J a Sitzung Mitgeteilte öf
sentlich zu erklären, daß die Suspendierung des
veriodischen Urlaubs eine Vorsorgemaßregel ist.
die mit dem unerschütterlichen Beschlusse, unsere
Neutralität slrikte zu wahren, zusammenhängtl.
Die Maßregel ist nicht eine Folge von bestehenden
politischen Verwidlungen, sondern hat ihre
Ursache in den Daten, die eine Zunahme der
Gesahren, denen unser Land ausgesetzt iit, be
kurchten lassen. Cs würde nicht im Interesse
Landes sein, über den Juhalt dieser Angaben
etwas — ilen.
Frthaurr der Unruhe im Lande.
4. April. Die Beruhi gungoversucke
der hohbdischen Regierung haben zwar in gebildeten
Kreisen ihre Wirkung gehabt, aber noch
nicht beim Volk. Auch heute Phro die Banlen
um Einuechslung von Papiergeld gegen Hold
bestürmt worden und überall hört man die
Phrase „morgen wird die Entscheidung fallen“,
was wohl mit der rgigen Generallomitee“
tagung der Zweiten Kammer zusammenhängt.
Heute trat wieder ein außerordentlicher Ministerrat
zusammen. Im Volle gehen die Vermu,
tungen hauptsächlich in der Richtung, daß man
fürchtet, es könnte Holland die vollige Abschliehung
seiner Grenze gegen Deutschland zugemutet
werden. (3.)
Mutmaßungen.
Zürich, 4. April. Der „Secolo“ nimmt
als wahrscheinlich an, daß die holländischen Nu.
slungen gegen die verschärfte Seesperre Hollanddurch
die Entente gerichtet seien. olland leide
unter dieser Seesperre schwer. Das Blatt errägt
die militärischen Folgen eines Eingrei
fens Hollands zugunsten Deutschlande und
meint, dies wäre wohl gefährlich für die En
tente, aber nicht entscheidend. Im übrigen glaubt
der „Secolo“ an ein solches Eingreifen nicht.
Hollands Rüstung habe nur einen desensiven
Charakter. A-ehnlich äußern sich die roômiscken
Blätter.
Hollands Verteidigungsmittel.
Unter den augendlicklichen Verhältnissen durste
ein Einblick in die militärische und marikime
Leistungsfähigleit der Niederlande von Inler#
esse sein. Die Landmacht setzt sich aus dem IIhenden
Heer, der Landwehr und dem Land—
sturm zusammen; das slehende Heer bestelt
nahezu aus Freiwilligen und zur Hälsie u#.2
Ausgehobenen (Milizen). Der Friedensstand
des holländischen Heeres beziffert ich nach dem
Gesetz von 1909 im ganzen auf 41 339 Mann,
während die Kriegsstärle nach dem Wel rgesen
von 1899 sich auf 184 361 Mann erhobt. Die
Dien zastzeit im Heere beträgt 8 Jahre, davon
onate bei der Sae- die ——.
rhards schlen
7 weit aus des eensster neigend streckte
sie ihre Hand nach dem Näherkommenden aus
und erfaßte seinen Arm.
„Kommen Sie “ flüsterte sie in kaum vernehmlichen
Lauten. „Hier herein in mein
Zimmer! — Aber schnell! — Um des Himmels
willen, schnell!“
Und ohne Widerstreben leistete er der Au'-sorderung
Folge. Die Fensterbrüstung war
niedrig genug, daß er sie mit deichigten überstelgen
konnte. Und in demselben Moment, wo
Herta den geöffneten Flügel geräuschlos hinter
ihm zudrückte, wurde nedenan das Fenster aulgerisen,
und eme gebieterijche Stimme rief in
den Carten hinaus
s das-— Ver schleicht hier aus dem
Balkon heium?.
5. Kapitel.
Blelch, salsungslos, wie in heftiger Veüber
das, was sie getan hatten, sahen
die belden jungen Menschenkinder einander
sekundenlang in die Augen. Dann, als das
hasiige Oeffnen von Türen und das Geräusch
von Vorr#en draußen auf dem Gange laut
wurde, x7 "20 Sberu das Schweigen, um
mit leiser Stimme zu
„Ich höre melnen Loler und #ch muß
binaus, um thm entgegenzutreten.“
Er hatte eine Bewegung gegen die Tür hin
machtl, aber mit beiden Händen umklammerte
Hero leinen Arm.
— — —.
1
– —,