Nummer 202
l rückten vor und eroberten die Höhrn südlich
barslo. Im Wardartale auf beiden Seimochwaches
Artilleriefeuer und Patrouillengechte.
Die Truppen des linken Flügels befeeren
sich, nachdem sie alle französisch-englischen
treitkräfte in der Gegend von Serres, Drama
nd Kavalla hinter die Struma und den Tainosee
geworsen haben, in den neuen Stelungen
östlich der Struma und an der änäischen
üste vom Golf Orfano bis zur Mestamünung.
Güechenland.
Die Kriegehetze in Griechenland.
Verlin, 20. August. Aus Griechenland epen
noch keine direklen Nachrichlen über oie Einwerlung
der letzten polilischen Ereignisse auj
Friechenland vor. Der Vierverband arbeitel
atürliuh mit Hochdruck, um den König zu dohieren,
und veranftaltet mil Hilie seines Ge
Küsts führers Venizelo Demonstrationen und
meriammlungen. Gestern sand in Atben cine
von den Venizelisen reranstalteie Massenkund
gebung statt, die infoige der von der Regierung
geirosjenen Maßnahmen ohne Zwischenfall ver
#ief. Auch in zahlreichen anderen griechischen
Sfädten wurden Versammlungen abgehalten.
Zie schickten ein Telegramm an den König, worin
sie diesen zur Priegserklärung an Bulgarien
laufforderten. An der venizelijtischen Kundgebung
in Athen beteiligten sich ungefähr 2½000
Personen. Demgegenüber ist aber auch die lö—
nigs:reue Partei nicht mutzig.
22
Die Lächel im Welltries
Die türtischen Erfolge
im Kauflasus.
Konstantinopel, 29. Aug. Das Hauptauarlier
meldet von der Kaukasus-From: Ter
rechte Flügel UDrach den Widerstand der Russen,
die sich in beherrschenden Stellungen hiellen.
Durch erfolgreiche Angriffe gejang es ihnen,
schritlweise vorwärts zu kommen. Aliein bei
einem einzigen Angriff, der von einer unserer
Angriffsabteilungen am 26. August init
gutem Erfolge ausgeführt wurde, ließ der Feind
uber 1000 Tote auf dem Gelände zurück. Wur
machten 60 Gefangene, darunter 1 Offizier,
erbeuteten über 600 Gewehre, 250 Munitionsimien,
eine Menge Pioniermaterial und Bomben.
In der Mitte wurden vereinzeile Uebersälle
mit Erfolg ausgeführt. Wir nahmen einen
Tell der feindlichen Graben und zwangen die
Verleidiger zur Flucht; wir erbeuteten militärische
A usrüftungsgegenftände und zerslörten cinen
Teil der seindlichen Gräben. Auf dein linlen
Flugel im Küstenabschnitt örtliches, zeitweilig
cusletzendes heftiges Geschützfeuer.
Konstantinopel, 30. Aug. Das Hauptguattier
treilt mit: An der Kaulajus-Front
setzte unser rechter Flügel die Offensive auch
geitern erfolgreich jort. Infolge der Bewegung
gegen die Rückzugslinie eines Teiles der seind
lichen Streitmacht hat dieser sich in ausgeloster
Flucht nach verschiedenen Richtungen zerstreut.
Feindliche Soloaten, die auf dem Kampfplatz
verblieben, wurden teils gesangen, diejenigen,
die widerstanden, getötet.
Zalepseim Anaelger
Mie Ebbelmen ausgerüllele bentsche Zolbaten an ber Somme.
Beischledere Nacheichten.
San Domingo, 20. August. (Agence Habas.)
Das amerikanische Tinienschiff „Memphis“
wurde durch einen Sturm gegen die Kufste geworfen.
Es werden die größten Anstrengungen
gemacht, um die 1060 Mann starke Besatzung zu
retten. 1
Ottauwa, 30. August. (Renter.) Die Walddrande
in Nord-Onlario sind durch Abbrennen
von Wald bei der Urbarmachung entstanden.
Es sind rahezu 70.000 Acres Forst adgebrannt.
300 Menschen sind umgekommen. Die Schäden
an Holz und anderem Eigentum wird auf meh-=rere
Millionen Dollar geschätzt. Das Feuer iss
noch nicht überall geloscht.
Die Ursachen dee Mischlaapphelk
München. 31. August.
Die „M. N. N.“ brachten in den letzten Ta—
gen einen Artilel „Neuerliche Milchpreiserhöbung“.
Darin wird die Milchknappheit teilmerse
auf boten Willen der Bauern zurückgeführt. Auf
d#esen Artilel gibt Dr. Georg Heim eine Erwiderung,
indem er im „Bayr. Kurier“ (Nr. 24.)
rrom J1. August) über die Ursachen der Milchknappheit
solgende Ausführungen macht:
*! Wer öffentlich zu einer solchen Angelegeneit
Stellung nimmt, der darf doch nicht das Welentliche,
worauf es ankommt, verschweigen. Was
ist nun die wirkliche Ursache der Milchlnappheil
Es ##1 durch die Viehzählung vom 15. April
1916 seslgestellt, daß unsere bayerischen Kutzbeständ:
sich um 151572 Stück vermindert haben.
Der Rückzug beträgt proz. berechnet 8 Protent.
In einigen Bezirken Bayerns ist aber der Nud
gang noch weit höher wie 8 Prozent, und das
trifft besonders für einen großen Teil des Verlorgungsgebietes
von München zu. Besonders
in jenen Gemeinden. die Abmellcittsä, aften ha—
den, und das trifft für viele Hemeinden der Umebung
von Muncken zu. i#l der Rüagang genz
bedeulend. Bielleicht wird bei der Gelegen
heit einmal die öffeulliche Frage beantworiet.
—
wien## die flädtischen Güter ror den Toren
Mündene an Milch nach München liefern.
Der Grund, warum die Abmelkwitlschafien
nicht mel# mit soviel Vieh. bestellt sind wie sti.-her,
1 ein begreiflicher. Eine Milchkuh un Gewich
von 10 Zentnern koslet heute qaf Wiuno“
der Lochipreisordnung 1250 Mark und, wenn
sie algemolken. langgerechnet nach 10 Moneren,
verlauft wird, und hochstens für den Zentner
95 Mark zu erlosen. Diese Differenz mutz
wnrend der Nutungszeit amortisiert werden,
und menn das nicht möglich ist, weil bei bdem
gegenwarligen Milchpreis die Amorthationsquole
nid: herausgewirischaftet werden kana,
so lonaen die Abmellwirtschaften kein Dieh einstellen.
Mit dem Rackgang der Viehstückzahl allein
ist aber die Milchtnappheit noch nicht erllärt.
Die Stallfütterung mit feithaltigen Futtermitteln
in unmöglich geworden, diese Futtermittel
iellen vollständig. Geheimrat Semmler, Breslau,
eine Autoritaät auf diesem Gebieté, derechne:
den Aussall an Milch für Deutschland auf##7
Przent (stait 70,2 Millionen Liter 55 Müllionen
Liter täglich.
Tas sind dod. die entscheidenden und wene
entlicken Grunde bri Beurteilung der Fragt.
warum unlere Milckproduktion zurückgegangen
in. Wer hierüber offentlich schreibt und gegen
den Bauernstand so schwere Anschuldigunzen
erbebt, der muß dock von diesen wirklich milentscheidenden
Zahlen Kennmis haben. In diesem
Fali hat er die Wahrheit unterschlagen.
Oder der Verfasser kenm diese Zahien richt,
dann hat er. wie so viele Leute, den Mut, ofsentlich
über Dinge zu reden, von denen er nichts
versteht. Ich selbst habe im rorigen Monat
meinen Stanopunkt zu dieier Frage belundet.
indem ich geschrieben habe: „An der Erhöhung
des Milchpreises bin ich in keiner Weise inlerssiert
und ich für meinen Teil werde lein Wort
dagegen sagen und schweigen, wenn man von
einor Müchpreiserhöhung absieht, bin mir aber
brußt, daß ein Rückgang der Müchzusuhr nach
Munchen dabei in Kauf genommen wird.“
Rur auf eine Tatsacke mochte ich hinweisen,
die auch für den Konsumenten zu deuken gibt.
Freitag, 1. September 1916
Die Milchproduktion ruht heute saff ausschließlich
in den Händen des mittleren und llineren
Bauernstandes. Der Göroßgrundbesitz in
zum Teil schon längst zur viehlosen Wirtschaft
übergegangen, zum Teil in den letzten Monaren.
Das sind jene landwirtschaftliche # Betriebe, die
Bach fuhren und in der Lage sind, sich uber Neu
tabilität oder Unrentabilität eine# Betriebszweiges
klare Rechenschaft abzulegen.
Ba#werische Nachrichlen.
Cangengeisling, 30. August. Wie der
„Bayer. Kur.“ mitleilt, ist belm Zentrumoabg.
Hupfer in der Nacht zum Donnerslag ein mit
großer Raffiniertheit ausgeführter Einbruch#.
diebstahl verubt worden. Der Einbrecker deckie
nicht bie seinen Bedarf an Viktualien fur lau
gere Zeit, sondern versah sich auch mit den Mi
litarpapieren und verschiedenen Efssekten des zur
zeit hier auf Urlaub weilenden Sohnes, den er.
um ungeitört zu sein, in iein Zimmer einsckloß.
Ein im Hausgang #tchendes Fahrrad ließ de:
Eindringling ebenfalis mitgehen.
Kaufbenern, 20. Auguft. Der (Gemeinde
lanuhalllan tUr das Jahr lol?d wurde un
mehr feingenell: zur Erhebung kommen weeder
wie im Vorjahre 111 Prozem (Heneinde.
und Schulumlagen von den tathmischen Kon
sessio#angehrigen. 105 von den protestantischen
Konfessionsangehorigen. Troß der infolge
des Krieges veranlaßten wirtschaftlichen Maß
nahmen, die den Stadthaushalt mit n#ht un
erheblichen Mehrausgaben belasten. konnte
gleichwohl die Stadtverwaltung von einer Um
lagenerhöhung Umgang nehmen: fur die Kriegfürsorge
sind bedeutende Mittel vorgesehen.
Sperer, 30. August. In der Westpfal:
murde ein Faß Essig aufgefunden, bei dem
sonderbarer Weise tron des Fehlens eines Spundes
und des sehr schlechten Verschlusses de-Spupdiockes
lein Esiig herauslief. Die genaue
Untersuchung ergab, daß sich der Essig in aus#
gelassene Butter verwandelt haite.
Grenzlante.
Kufstein, 30. August. Der Weg vom Bien
tenjock zum Winterkopf wurde vor einiger Zeir
frisch martiert. Die Martierung fuhrt uber
die Wintertopf-Rodellutte und die Hochwacht
nach Kufitein. Der Weg bieret prächtige Fernblicke
auf oen Scheffauer Kaiser, die Hohe
Salve und die Kitzbüheler Alpen.
Kufstein, 30. Augun. Der 17 jahrige Sohn
des Kranewitibauern in Weidring bei Lofer,
Thomas COsdwentner, unternahm am 27. Aug.
mit cinem gleichalterigen Freund eine Tour
auf die Wurzlopfe. Wäbrend des gefährlichen
Aufstiege wollte er sich an einer Latsche feithalten,
diese riß jedoch aus und der junge Mann
stürzte nahbezu 100 Meter in die Tiefe, wo er
lol liegen blieb. Die Leicke wurde geborgér.
Der Abgesturzte war der einzige Sohn seiner
Eltern; sein Vater stelr seit 16 Monaten bei den
Standschutzen an der Südfront.
bBayerisckes O#eriand
Grosthöhenrain, 29. August. Isidor ##
Gütler und Maurer in Weink#hemaln. naa
sein Anweijen mit ca. 12 Taguerk Gruno vegen
ein zuletzt der Munchener Zentral- und Dar
lahenskase gehöriges Anwesen mi 35 Tagwer!
in Micsberg bei Haag, BA. Wass#er
burg, vertauscht.
Da ofinete der alle Hrir vden S#kca#nlacg
und Uat ihn mil höflihen Worten. einzmieigen,
damit der Amlauf uicht nach großer werde.
Der Kuncher mahme: „Nkan zas, damit
wir wegkommen, eh’n Sebeinter da is. Jiumer
jatal jur unsereinen. besonders wo abjolm leene
lirsache vorikal, ausgejrieben zu werden.“
Auch Johaunes hielt es zür Duz besie, der
Cinladung zu folgen.
„Arer danten Sie mir nicht!“ fagte er,
ewas ich tat. war so seibstverstendlich!
.„Dann erlauben Sie unzs, dass wir Ihnen
berzuch die Hand drüten. meine Tochter und
ieh.“ r gab seine Karte und Johannes las:
„Mr. Barnay aus Jllinois.=Sohannes
naunnie seinen Namen.
schüttelle si die Hünde.
ie zunge Dam'i, Mabel Varnay, fagie:
„Was Sie getau, werden wir Ihnen nie vergessen.
Lassen Sie meinen Donk nur gelen!
Den Tod jurchte ich nicht, aber es Libt Schlime
meres, und davot hat uns Ihre Entichlossenheit
bewal#rl.“
„Wir und erft vor zwei Stimden hier
angekommen-, sagte Barnay, dies im unser:
ere Ausfahrt, die und fast verhängnisvoll geworden
ware.“
„Denten Sie ni.ht mehr daran, Mr. Bar-NayEs
gibt so viel Schènes und Groszarliges
zu sehen. Wir befinden uns hier in
dem bistorischen Teil Berlins. Dort am Ecklsenster
stand läglich, sotern er sich un Schlosse
rerand. Willelm I. und liest sich ron der
Schioßwache begrüßen... Dies. großariige
Denlmal von Nau.) zeigt une Ircdch den
Großen. Dort drüben befindet sich das eugbaus
mit berühmten Kriegstrophäen und Fresben
nan gollinn und Miene!“
Man
Clligd #leeu U. lupasssaa,t ##½
klärend fuhr Sohannuts ü###l »
„Der altersglaue Bau dort im
grunde it das Konmiche Shichz,
der Laumnarten mit um nenuen Don. 5
einein Cniwurf Kaiser Uriedrichs gerunt intrde.
Dort alte Museum mit der plachmzen
Säulenhalle.“
Muadels llmae graue Augen folgten aufmerksam
seinen Worien und Weisungen.
„Es in schön in Verlin.“ sagie lie. „dieser
grüne, blühende Alan“ — sie mies na.b dem
Lustgarten — „inmiten der wureigen Bauten
und Denkmaler wirkt deinde zu murmenta „
Ach, Herr Stieinbere, wenn Sie lnfer Gllnet sein
könnten, wäre dus Verrlich: Wenn es sich mit
Ihrer Zeit dereindaren läßt, mamen Sie uns
mit allen hauptstadnichen Kunstschapen bekannt,
in2 Mi " e!“
„Was fallt dir ein, du nörtisches Mödchen,“
lachte der Amerilancr, „so viel Menschenkenntnis
müßtest du haben, um zu seben, daß Mr.
Steinberg nicht zu den Dandys gehort, die dem
liehmen Gon die Tege lehlen. Er hat gewiß
anderes zu tun, als einem wibegierigen Mudel
Begliliter und Erklärer zu seim.“
i egegnung mit den Fremden hatte
Johannes fuͤr turze Zeit seinem Mißgeschick
völlig entrückt.
Nun jenkte sich all das Unausgeglichene,
Kummervolle, das leit einagen Tagen so verhängnisschwer
in sein Leben getreten, bedrückender
noch als vorber auf seine Seele.
Er fubr hier herum, als gehöre er zu den
Bevorzugten, zu denen, welche torglos dem
nächsten Tage entgegensehen, und kam sech
doch schon jetzt wie ein Ausgestoßener vor.
u Hause wartete seiner eine andere Fa-
talitat. Da jan Dinner, der Verhaßte, und
soielte sich als jeinen Gönner auf. Aber
mochte er warten! Che er zu Bitiner in
Stellung ging, wollte er lieber Tag fur Ta
nach einer solchen suchen, keine Mühe schenuen.
Daß ihm bei diesen Erwägungen das Herz
klopfte und er sich schon jetzt wie ein verlorener
Schwimmer vorkam, konnte er nicht verhindern.
Mabel batie gesprochen, Hans in seiner
Versuakenheit nicht darauf gehört.
leßten Worte vernahm er noch:
„Das deutsche Volksleben kennenzulernen,
war immer mein Wunich, du weißt es, Papa!
Nicht in einem erstklasigen Speisehause wollen
wir essen, sondern in einer gutbürgerlichen
Wirtschoft. Mr. Steinderg wird uns freundlichst
eine solche nachweisen.=„Meinetwegen
auch eine Bar dritten Nanges,“
lachte Barnay. „Ich darf Sie doch zu
einem Imbiß einladen, Mr. Steinberg? Oder
wartet daheim eine kleine liebe Frau unge.
duldig auf Sie?“
Johannes überlegte nicht lange. „Ich
nehme Ihre Einladung gern an. meine JF#
hat heute Besuch, da wird sle mich nicht vermissen.
Auch weiß ich ein gut bürgerliches
Speisehaus, wo wir sicher sind, gut bedient zu
werden ... Sie gestatten, daß ich dem Kutscher
Bescheid sage 1
„Vortrefflich !“ lobte der Amerikaner. „Wir
müsien und doch naher bekanmmachen, das
aeschieht beim Elaie Wein am besten.“
olhunnes verftandigte den Wagenlenker
Der Amerilaner und leine Tochter betrachlelen
tbu mu neuen' Interesse.
„Haben Sie aua) #Ninderchen '= fragte
Mabe!
Nur ihre
Steinberge Augen leuchteten. „Das wollte
ubsche.
——.....tt.t..——— ....—
stameiden n : il . d Vunlt zatter ues Audel
chen.“
Sie seeinemiügen
. Di lmulin imm ien
ueite ihn ull ktein
Möüöbel
int den:llden
* 4
Jonanner melte. ch ein es auch Und
wuts 1. ien Zuinedendeit
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De Wngen diei Man ieg aus. —.
iunge DO##ne bed iner lie. Leichtiiutig
slywen:n e in aum deim Ciofänkz:.
Dei Witt seib't kam den drei Gasten mit
beflinene: Hrieten emtararn Cs fand üich ein
armi: #n. ro imaun von zudringlich
lien mich: beneilgt „verden konnc.
„Hit geallt es nm“, nicktle Bernau. 10
gemnunh miedrzlassend und Umichan haltend.
nale zu künntlerische Wandgemaide.
lumer Fallmnan#izenen daistellend., schmiu ien in
lieb#leenagroeste ausge ührt, den weinen. ####al
arrigren Raum.
Mudel aber biellt sich die Ohren zu. „Meun
nmur der mordsmaßige Speklalel nicht mante
Soll das eiwa ein Kon zeri sem? Hier schenen
do#b lauter annändige Menschen zu Issen.
Warum inögen 12 si das Gekumper auf de:n
Klavier gesallen lassen?“
Der Wirt hatie ihre Bewegung geschen.
Er selbubrachte die verandte Weinlarte J#h
bin in den mokhten Leicgenbru, gnädiges Krau.
lein. Habe in der letzten Ze# merkwurdiges
Pech nmt den Klawerizietcrn dehat 1. Die Leut:
lassen sich amangs gut an und ver sagen spater
41c#:
nt
vollnändig