Full text : Medizinal-Statistische Mittheilungen aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte. Vierter Band. (4)

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Die  Betriebskosten.
Den  Anstalten  entstanden  nach  den  Berichten  folgende  Ausgaben:

.  Be.  „  elzung,  Reini-.  Ergän-Remuneration
  für  Neet  schaffung  rsenn  *  zuße  Thler  W“in.
E  der  und  lung  fektlona.  ärzt-  Ver-  altung  Reisen  Sousilge
S  elin  Impf.  ha  u  9  lüche  vacung.  Ste#n  des  sächliche
#  Anstalt  die  den  Schreib.und  thiere,  thlere,  eventl.  virungs.  Llaut.Porio  tars  Vor-  Aus.
Impf-  Transport)  i  Wasser.,,  ec.  Onstru  andes  gaben
Aerzte  Thierarzt  halfe  lokal  derselben  Jur#n  Stalcht,  tionen  nemg
rc.  ec.  lorgung  Wäsche  ustol.
*  -  •  .  -  .  4  on  *  4  -  *
2  —  4  5r  ¾l  7  ¾l  H„H10  ii  13  1  15
1|Königsberg  i.  r.  Die  Betriebslosten  überschritten  den  Etat  nicht.  Von  Privatärzten  gingen  für  gelieferte  Lymphe
716  0  ein.
2  Berlin  1)  5200  500  300  loOoo0  095%  10%%  %  188,20  —  466,0  709,  ½  333,/0#)
8Stettin..  3750|  400  240  H18754|]  826/%  1800%  lase  16  —  A  40%  I.  20,  —  ev
4Oppeln  ..  ..  ..  .  ...  Der  Etat  der  Anstalt  (9870  /)  reicht  zur  Deckung  der  Unkosten  aus.  Von  Privatärzten  sind  für  abgegebene
  Lywphe  60%  r  eingenommen  worden.
.r  a.  S.  7)  ..  .  ..  3750  s.Sp.  11  300%%  G65%%  SII  d6  676,.  —  135/5
GHannover  un).  3750  I  500i.Sp.1580012)720,.-»1171,-»-1·J  fitöä  159,s-—265,-«648,««)—538,»..i.·.)
.(1p.
7Kllsscl...........  .  .  .595,«mlc)657,uo  .  .  2,,1  33½0
8HKöln  11)  4500  500  550  ½  1300  1t.  r%o  1655,„  43  —  14,--602,«—617,ss
9Müllchclln)......-  4080«o)fSp  11494  —  7000,»0-  l9Z7,-.s.3295,00166,96132,0--612,08620,u  —2835,-.-q
loDreöden-........  .  fSp  15165107700536,-o  824,s0  ·  330,z0370,-9  —470,»·,22)
1  ILeipzig  HSp.  I1  10021099%  53514  .  92,00  182,032%  .  .
lszqnceIIbekqEinmal-)  ISp  Il  100f.Sp.8840,o-)25)401,2o20f.Sp.8scp13280-2500066  !*  „  88,28)
13Bautzen  (.Sp.  .  50  240%  136,,820  —  10,%  32,  vom  54,10  1,%  —  „0
14Stuttgart  o)  Die  Aesbeunn  bestanden  aus  Leihgebühren  für  die  Thiere:  1125  MA,  Auslagen  für  die  Assistenz:  360  MA
und  Reinigung:  120  ci,  Heu  und  Stroh,  Verpackungsmaterial,  Chemikalien,  Desinfektionsmittel,
Schwämme,  Instrumente,  Stränge,  Heizung  und  Beleuchtung,  Feuerversicherung  2c.:  zus.  614  M
Die  diesmal  nicht  erwähnten  Gehälter  des  Central-Impfarztes  und  des  Anstalts-Thierarztes  betrugen
im  Vorjahre  2500  M,  desgl.  die  Zinsen  für  die  Baukosten  der  Anstalt  1600  M.
15  Cannstatt  S35.  800½2)  12,  ½  525  700%%  355,%  17,,  42,1  87,.  29,50  —  25%
16  Karlsruhe  #3)  3110  500  —1%  1133  402
17  Darmstadt  ........  800  1200  —  780,  *  316,  20  48,  40  49,  19.  —  70,  J332,„1  —  32,
18Schwerin  ........  1700  204  u.  3  —-  260,W  659,  *P  —  —-  —  272  (  —  —  31,  (15
19Weimar  .  .  ...  .  .  .  .  Die  Betriebskosten  betrugen  für  jedes  Kalb  etwa  12  %  Leihgebühr  und  durchschnittlich  8  M  Fütlerungs.
kosten.  Außerdem  entstand  noch  eine  Ausgabe  durch  Verfütterung  von  700  Eiern.
20  Bernburtgg  Die  Betriebskosten  haben  eine  Aenderung  nicht  erfahren.
21|  LübekEk  Die  Betriebskosten  betrugen  196,#1l.
22|  Bremen  Mit  Ausnahme  der  Verzinsung  der  Bau=  und  Einrichtungskosten  betrugen  die  Betriebskosten  im  Ganzen:
1864,10  cil;  dazu  gehören  Miethe  der  Kälber,  ihre  Ernährung,  Gehalt  des  Thierarztes  und  Löhne
der  Gehülfen.  Im  Durchschnitt  verursachte  jedes  Kalb  50,/#  c  Vewwiebslost.
23|0amburg  2%o)  30)  —  —  11445„  „  1394  1|  1  1  1  150  %%
24  Straßburg  i.  E.]  Die  Betriebskosten  sind  im  Allgemeinen  dieselben  geblieben  w  wie  früher.
25MNe  An  Betriebskosten  wurden  verausgabt:  262,/1  für  die  den  26  Kälbern  verabreichte  Milch  (1  1  zu
0,18  M),  627,00  cil  für  den  Schlachthofinspektor,  Unterinspektor  und  2  Kälberwärter,  43,/3%  M
Differenz  zwischen  Ein=  und  Verkauf  der  Imyfthiere,  34,14  für  Wäsche,  Glastuben,  Korke,  Seise,
Hülsen,  Parasffin,  Spiritus,  Glycerin  und  44,00  x  für  Porto,  Papier  und  Anderes,  im  Ganzen
1011,½  c%/l.
1)  Den  Ausgaben  steht  eine  Einnahme  für  verkaufte  Lymphe  von  2183%  A  gegenüber.

2)  Darunter  1038  c/l  für  den  Wärter  und  Anstaltsdiencr,  sowie  für  gröbere  Verrichtungen.
10“

2)  Davon