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hansen Wols hagen. Ziegenhain und der Koͤnit·
Lchen Polljeldireltien in Kassel
40 Wiesbeben: Biedenlopf, Dillkreis
burg). Frankfirt a. M. (Stadtlreis) Oberlahn
31) Koblenz mit den Kreisen (Landratsämtern):
MWenaun, Ahrweiler, Altenkirchen, Koblenz,
Kochem, Kreuznach, Mayen, Meisenheim, Neuwied
(Heddesdorf), Simmern, St. Goar, Wetzlar,
Zell und der Kgl. Polizeidirektion in Kobleng.
32) Düsseldorf: Barmen (Stadttreis), Düsselvorf
(Stadtkreis), Düsseldorf (Landkreis), Duisburg
(Stadtkreis), Elberfeld (Stadtkreis), Essen
Landkreis), Geldern. Gladbach,
Grevenbroich (Wevelinghoven), Kempen,
Kleve, Krefeld (Stadtkreis), Krefeld (Landtreis),
Lennep, Mettmann (Vohwinkel), Mörs, Mülheim
a. d. Nuhr, Neuß, Rees (Wesel), Solingen.
33) Köln: Bergheim, Bonn, Euskirchen. Gummersbach,
Köln (Stadtkreis), Köln (Landkreis),
Mülheim a. Rh., Nheinbach, Siegkreis (Siegburg),
Waldbröl, Wip und Königliches
Polizeipräsidium zu Köln.
34) Trier: Bernkastel, Bitburg, Daun, Merzig,
Ottweiler, Prüm, Saarbrücken, Saarburg,
Saarlouis, Trier (Stadtkreis), Trier (Landkreis),
St. Wendel und Wittlich.
35) Aachen: Aachen (Stadtkreis), Aachen (Landkreis),
Düren, Erkelenz, Eupen, Geilenkirchen,
Heinsberg, Jülich, Malmedy, Montjoie,
Schleiden und Kal. Polizeidirektion in Aachen.
XIII. Hohenzollernsche Lande.
36) Regierung in Sigmaringen, welcher die
Oberämter zu Gammertingen, Haigerloch,
Hechingen und Sigmaringen unterstellt find.
Rultus.
Nach den Konfessionen zerfiel die Bevölkerung
der Monarchie 1875 in
16636 990 Evangelische (64,64 Proz.),
8625840 Römisch-Katholische (33,581 Proz.),
189 784 Angehbrige andrer Konfessionen (0,63
d
Proz.) un
839 700 Jrraeliten (1,32 Proz.).
Die Ktetiteie bilden namentlich in
Oberschlesien, Posen, Westfalen, besonders
im Münsterland, dann in der Rheinprovinz
den überwiependen Teil der Bevölkerung,
darunter 17,674 Altkatholiken (s. d.).
. rvangeü
Preußen (Kultus, Gerichtsorganisation).
egen ist die uniert-protestantische Kirche
i , Sachsen, Hefsen-Nassau,
nnover, Pommern, Brandenburg und
EE i die überwiepende, während
in Westpreußen und Schlesien beide
Konfessionen ziemlich gleichheitlich verteilt
sind. In den alten Provinzen ist der
e Oberkirchenrat in Berlin
die geistliche Oberbehörde der Protestanten.
Unter diesem stehen die Provinzial-=konsistorien
zu Königsberg (für Ostund
Westpreußen), Potsdam, Stettin,
Posen, Breslau, Magdeburg, Münster
und Koblenz Cugleich für die hohenzollernschen
Lande). Dazu kommen das evangelisch-lutherische
Konfistorium für Schleswig-Holstein
in Kiel, das Landeskonsistorium
zu Hannover, die evangelischen Konsistorien
zu Kassel und Wietbaden, das
lutherische Konfistorium und das reformierte
Konsistorium zu Frankfurt a. M.,
letztere insgesamt unter dem Kultusministerium
rPn Durch die Synodalordnung
vom 20. Jan. 1876 ist die acht
ältern Provinzen eine Generalsynode
ins Leben getreten, wozu dann Provinzialund
Kreissynoden kommen #Iu- Synodal=
und Presbyterialverfassung).
In Hannover besteht eine Landessyno
für Schleswig-Holstein eine Provinzialsvnode,
und für die Regierungsbezirke
Kassel und Wiesbaden fin Sgirksshroden
ins Leben getreten. Die katholische
Kirche hat 1 Erzbistümer: Köln und
Posen, und zehn Bistümer: Breslau,
Frauenburg und Ermland (beide exemt,
d.h. unmittelbar unter dem Papstestehend),
Kulm, Münster, Paderborn, Trier, Hildesheim,
Osnabrück, Fulda und Limburg
a. L.; doch sind diese Bistümer infolge
des Kulturkampfs nur zum Teil
besetzt (s. Kirchenpolitik). Die Grafschaft
Glatz steht unter dem Erzbischof
von Prag, während die hohenzollernschen
Lande dem von Freiburg i. Br. unterstellt
sind.
Gerichtserganisatien.
Von der Befugnis zur Errichtung eines
Pchsten Landesgerichtshofs hat P. keinen
ebrauch gemacht. Die höchste Instanz
ist das Reichsgericht in Leipzig. Vgl. nachstehende
beren der Gerkhuhueh rden: