Contents : Kriegshetze und Völkermorden. I. Teil (2)

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ner  verzmeifelten  Lage  allein  in  der  vollständigen  Ausnutzung  seiner  Wehrkraft
bestehen  konnte.

Deutschland  legte  sich  eine  Rüstung  zur  See  zu,  aber  erst  hätte  es  auf  dem
Lande  ganz  fest  stehen  müssen.  Das  war  die  Voraussetzung  zu  ersterem,  und
beides  war  durchaus  möglich  und  nötig.  Menschen  und  Geld  waren  da!  Man
mußte  nur  das  Hoffen  aufgeben  und  zum  Handeln  schreiten.  Man  hatte  sich
endlich  der  völkischen  Kraft  des  Deutschen  Volkes  bewußt  zu  werden.  Das  aber
verhinderten  die  Mächte,  die  damals  schon,  wie  heute,  den  Reichstag  und  die
Presse  beherrschten  und  die  „öffentliche  Meinung“  formten:  Jude,  Jesuit  und
Freimaurer.

So  reifte  die  Krise  des  Jahwehjahres  1906  um  Marokko,  die  bereits  im
Jahwehjahr  1905  entstanden  war.  Der  Deutsche  Kaiser  hatte  am  31.  März
dieses  Jahres  Tanger  besucht  und  Marokko  als  selbständigen  Staat  angesprochen.

Das  Jahr  1906  war  auch  ein  Jahwehjahr,  ergibt  doch  die  erste  und  dritte
Zahl  10  und  die  Quersumme  der  zweiten  und  vierten  15.

Es  stand  in  der  Konferenz  zur  Frage:  Sollte  Marokko  als  selbständiger
Staat  dem  Handel  für  alle  Völker,  auch  für  die  Deutschen,  offen  stehen,  oder
Frankreich  so  fest  in  der  Hand  haben,  daß  die  anderen  Völker  und  Staaten
von  ihm  ausgeschlossen  waren.

Gewitterschwüle  lag  um  die  Jahreswende  1905/06  über  Europa.  In  dieser
Gewitterschwüle  wurde  am  1.  Januar  1906  der  Chef  des  Deutschen  Generalstabs
  und  sein  strategischer  Erzieher,  General  Graf  von  Schlieffen,  entlassen.
An  seine  Stelle  trat  Graf  von  Moltke,  der  durch  seine  Frau  von  einer  Atmosphäre
  der  okkulten  Gedankengänge  des  Juden  Rudolf  Steiner  umgeben  war.

Es  erübrigt  sich,  auf  den  Gang  der  Konferenz  von  Algeciras  einzugehen,
die  am  16.  Januar  1906  zusammentrat.  —  Nur  Oesterreich-Ungarn  leistete
dort  Deutschland,  wie  man  sagt,  „Sekundantendienste“,  ein  Ausdruck,  der  klar
beweist,  daß  es  sich  hier  um  einen  gewaltigen  Kampf  zweier  Richtungen  handelte,
  aber  man  sah  wieder  nicht  die  „unsichtbaren  Väter“  als  die  Gegner  des
Deutschen  Gojimvolkes  und  erkannte  nicht,  daß  es  hier  um  die  von  ihnen  schwer
bedrohte  Freiheit  des  Deutschen  Volkes  ging.  Sämtliche  Gojimstaaten,  die  in
der  Verschwörung  standen,  und  ihre  willfährigen  Freunde  traten  gegen  Deutschland
  auf,  auch  Italien.  In  Algeciras  stellte  es  sich  vor  aller  Welt  offen  auf  die
Seite  der  Entente.  Die  „Extratour“  machte  die  Deutsche  Regierung  dem
Deutschen  Volke  entschuldigend  klar.  Die  Niederlage  Deutschlands  war  vollständig,
  wenn  auch  in  diplomatische  Form  gekleidet,  diese  wurde  noch  gewahrt.
Marokko  blieb  dem  Namen  nach  selbständig,  tatsächlich  aber  war  es  Frankreich
ausgeliefert.  Dem  Deutschen  Volke  wurde  von  seiner  Regierung  kein  reiner
Wein  eingeschenkt,  ebensowenig  von  der  „wissenden“  freimaurerischen  Presse.
Das  Deutsche  im  Deutschen  Volke  sollte  sich  nicht  regen.

Die  Belastung,  der  die  überstaatlichen  imperialistischen  Mächte  durch  die
Gojimstaaten  Rußland,  England,  Frankreich,  Belgien,  Italien  von  vornherein
Deutschland  zu  unterwerfen  gedacht  hatten,  war  so  stark  gewesen,  daß  England
und  Frankreich  im  Dezember  1905  von  neuem  in  Verhandlungen  über  eine
französisch-englische  Militärkonvention  traten.  Sie  haben  auch  in  diesem
Jahre  zu  eindeutigen  Abmachungen  geführt.  Es  stand  zwar,  freimaurerischer
Gepflogenheit  zufolge,  kein  einziges  Wort  auf  dem  Papier,  das  England  band,
aber  es  war  nach  Ausspruch  englischer  Staatsmänner  ehrenpflichtig  derart  gebunden,
  wie  es  nie  zuvor  gebunden  war.