UQummer 139
Rasenh-imer Andeiger
M—“
F#n surchtbaren englischen Verlusten an der
Sommefront. Die Engländer haben die unglaublichsten
Schwierigkeiten zu überwinden.
Die deutschen Verteidigungsstellungen waren
denkbor vollkommene Zufluchtsstätten, sie blieben
von dem englischen Granatregen vollständig
unberührt. Wenige Sekunden nach bem
[Aufhören des englischen Artilleriefeuers standen
die deutschen Soldaten wieder an den
Maschinengewehren, bereit, die vorflürmenden
Engländer zu empfangen. Freitag war der
Tag der deutschen Maschinengewehre. Kaum
hatten die englischen Pioniere eine Mine zur
Explosion gebracht und sich die Staubwolke
verzogen, als sich auch schon ein deutsches Maschinengewehr
in dem entstandenen Minenkrater
zeigte. Die Korrespondenten erklärten, daß
90 Proeznt der schweren Verluste der Engländer
der furchtbaren Wirkung der deutschen
Maschinengewehre zuzuschreiben seien. Ihr Lärm
sei so heftig gewesen, daß er zeitweise sogar
den Kanonendonner übertönte.
Der französische Vericht.
* Paris, 10. Juli. Amtlicher Brricht vom
Sonntagnachmittag: Auf beiden Seilen der
Somme war die Nacht ruhig. Die Gesamtzahl
der gestern bei Hardaucourt gemachten Offiziere
beträgt 10, die der Gefangenen 633.
UAbend: Nördlich der Somme kein Ereignis.
Südlich der Somme begannen wir im Laufe
des Tages eine Offenswunternehmung östlich
Flaucourt auf einer Fronnd# von ungefähr vier
Kilometern vom Flusse ab bis nördlich Belloyen-Santerre.
Auf der ganzen Angriffelinie eroberten
unsere Truppen die feindlichen Siellungen
in einer Geländellefe von 1 bire. Kilometern.
Wir lemächtigten uns des Dorfes
Biaches und richteten unsere Slellungen auf einer
Linie em, die von diesem Dorf bis in die
Nachbarschaft von Barleux verläuft. Bei diesen
Anternehmungen machten wir 300 Gefangene.
Der englische Bericht.
London, 9. Juli. Amtlich. Haig meldet:
Letzte Nacht war zwischen Ancre und Somme
die Gefechtstäligkeit beträchtlich weniger heftig,
als an den letzten b#iden Tagen. Wir machien
weitere Forlsch- itte in der Nachbarschaft von
Ovillers. In einem anderen Alschnitt eroberten
wir eine Gruppe lefestigter Gebäude. Die
Deutschen machten keine weileren Versuche, die
verlorenen Stellungen, die von unseren Truppen
nördlich von Givenchy gehalten werden,
wiederzunehmen. Nach einer beftigen Beschießzung
eines Teiles des Abschnities, der von
den neusecländi'chen Tiuppen gehalien wird,
gelang es dem Feinde, nach einem heftigen
örtlichen Angriff an eirec Stelle in unsfere Gräben
einzudringen. Nach halbistündigem Kampfe
wurde er jedoch von den neuseeländischen Truppen
wieder hinausgeworfen. Es blieben viele
Deutsche 1ot in umeren Gräben liegen.
London, 160. Juli. Britischer Sonmagsbericht:
Die feindliche Arlillerie war tätig. Artillerie
rückte wiederum angesick rs des hartnädkigen
Wideritandes in der Nachbarschaft von
Ovillers weiter vor. Der Fend unternahm nachmittags
zwei wutende Gegenangriffe auf unsere
neuen Stellungen im Walde von Trones in
dem Bemüben, seine Verluste der letzten Woche
wieder einzubringen. Beide Angriffe brachen
unter dem Arrtilleriefeuer vollftändig zusameeo
Träumende Menschen.
Roman don Dora Duncker.
(Nachdruck verdoten)
16
NMeimann un: Iimmeltd linnd ilna-es. Dan
erinnerte er suh der gurn 4% ;c. e, die er
vor kaum einer halben Slunde am Fenster
seines Arbeits zimmers gefaßt hatte. und pab
seine Zustimmung, indem er brummig bin.
zusetzte:
„Im Grunde elne recht überflüssige Auf.
merksamleit. Was geht Lena die Sannie
ihres Hauslehrers an?
Edgar zuckte mit den Achieln.
neigt, Zu seiner Tante zu stehen, insbesondere
cut, wo Lena ihm zu einem Abend mit
ornelie verhalf, meinte er gumutig:
„Ich weiß doch nicht, Herr Prowisor. Die
nächste Umgebung. die nahen Verwandien der
Menschen, mit denen man zusammenlebt. sind
am Ende nichts Gleichgültiges. Zeder Mensch
ist mehr oder weniger das Produkt seiner
Kinderstube.“
„ ebe nichts auf Ertiehung, nur auf
Anlage. Anlage ist alles, Crriehung Nebenwerk.
zu dem wir unseren Kindern gegenüber
selbstverständlich verpflichtet sind.
iben wir also bei der A#loge Derr
Pr ofesfor,“ meinte Edgar liebensw dig. „dann
erst recht, ist die Fühlung mit einer chwester
Herrn Kohnes nlcht uninteressant.“
ie ist nur eine Halbschwester, dieses
Früten Berta — Maaß heißt sie, glaube ich.
o hat mir Cornelie erzählt. Ihr erster Bater
Ischeint verständiger als der zweite gewesen zu
Immier ge-
eeesss
—–s—
Der Kampf zur See.
Ein deutsches U. Boot in Amerika.
London, 10. Juli. Reuter. Die Blätter
veröffentlichen ein Telegramm aus Neuyork,
in welchem gemeldet wird, daß ein deutsches
1-Boot mit einer werlvollen Ladung Farbkoffe
20 Meilen von
der Küste wurde das lU-Boot von bririschen
in Baltimore angelommen ist.
und fran:töslichen Kreuzern verfolgt, sodaß seino
Fliegerangriff auf die
englische Südostküsle.
London, 10. Juli. Offiziell wird gemeldet:
Kurz vor Mitternacht erschienen über der Südofllüsie
von England einige feindliche Flugzeuge.
Sie scheinen ungefähr fünf Bomben abgeworfen
zu laben. Berichte über Schaden sind
noch nicht eingelaufen. Die Abwehrgeschütze
wurden auf die Angreifer gerichtek.
Englands Druck auf Holland.
Haag. 10. Juli. Nach der „Nieuwe NRotterdamiche
Courant“ stellie die Wiesige englische
Gesandtschaft die unerhörte Forderung, Holland
musse seine ganze Mannfalturausfuhr nach
neutralen Ländern einsiellen, andernfalls werde
England keine Baumwolle mehr durchlassen.
die Keiegslage ’m Ollea.
Der russische Bericht.
Petersburg. 10. Zuli. Amtlicher Bericht
vom 9. Juli: Westfront: Die Offensive
der apferen Truppen des Generals Leschitzki
wird in der Richtung auf den unteren Stochod
weiter fortgesent. Der Feind zieht sich in groher
Unordnung zurück. Südlich der Eisenbahn
Tarny Kowel eroberten wir im Laufe des
Kamnfes die Drfer Hulewicze (4 Kilometer
iüdlich dieier Bahnlinie) und Kaszowka (16
Kilometer üdlich dieser Bahnlinie). Weiter süd-
lich dieser Gegend der Dörfer Arsegowitschi
seim, nach dem, was ich so gehört. Dos ganze
schone Köhnesche Verlags= und Sortimentsgeschäft
zum Deibel. Mein Vater hat noch
seine ganze reiche Fachbibliothek aus der Köhneschen
Buchhandlung in der Wilhelmstraße bezogen.
Na, Lena scheint auf diese Weise wenigstens
zu einem brauchbaren Menschen für
Hans gekommen zu sein, und das ist auch was
wert.“
Edgar war ausgestonden, sich zu empsehlen
J eider aufbrechen, Herr Pro
zu n5“ sonst mit dem Pr onen
Bech h aben, und was sollte ich ohne Fräulein
Cornelies muntere Hilfe mit den beiden fremden
Prooinzalinnen anjangen?“
eimann nickte einverstanden. Er hatte
on lönoit wieder Sehnsucht nach selnem
beitsülsch.
Gru ußen Sie mir meine Tochter, und sie
soll nicht löter, ols zehn zu Haus sein.“
„Sag t halb elf,“ bat Edgar treuherzig
* einem gewinnenden Lacheln, dem
schwer zun widerstehen war. „Der Frühlingsobend
dei richt, sehr schön zu werden. “
rofessor nickte stumm Gewähr. Er
hatte *3 # ja zugeschworen, kein Egoist zu sein,
Nellie nicht um ihre Jugend, ihre Lebensfreude
zu verkürzen! —
Auf dem Stektiner Bahnhof herrschte dos
bliche Getümmel der warmen Jahreszelt.
bolchen, hatten sich Edgars und Corneliens helle
Augen bold b gelunden.
Herrlich!= rief Cornelle munter,
dem“ jungen unilS ser die Hand n- „Alles
andere weilß 1 4 ena. Na, wenn
le belden nur E— Vpee sind! Was
meinen Sie, Herr Leutnont?“
Ankunft um vier Tage verzögert wurde.
-
i ·Penndeiesskquleln-(8FlilosnctcrnökdlichSolul),JanololaGKis
lometer nordwestlich Sokul) und Ducheza (3
Kilometer westlich Sokul) sind ausgedehnte
Brände. Gestern besetzten im Verfolg der hefligen
Kämpfe die tapferen Truppen des Genevals
Leschitzti in Südgalizien den wischtigsten
Eitenbahninotenpunlt Delatyn. In Pinsk, das
der Feind geräumt hat, nahmen wir die Kriegsund
Munitionsdepots, hauptsächlich Stahlschutzschilde,
Handgranaten, Patronen und Stächeldrabt.
Im Alschnitt oflnordöstlich von Baranowitschi
dauern die erbitterten Kämofe gegen den
Feind an, der mit außerordentlicher Zähigkeit
standhäit.
Anmerkung des WITB.: Wie wir von zuständiger
Stelle erfahren, ist die Meldung, Pinsk
sei von dien Russen genommen worden, glatt
erfunden.
Von derrussischrumänischen Grenze
Zürick, 10. Juli. „Rußloje Slowo“ berichtet,
daß die rumänische Regierung die russische
Grenze durch ein starkes Truppenaufgebot gesichert
habe. Das dortige auf Kriegsfuß gesetzte
vierte Korps wäre in den letzten Tagen in die
Motbilisierungsstellen an der Grenze eingerückt.
Auch die Bukowina-Grenze sei, soweit russische
Truppen die Bukowina lesetzt halten, von
rumänischem Militär besetzz worden. Die rumänischen
Truppen an der Grenze erhielten Besehl,
sich einem bewaffneten Einmarsch fremder
Truppen mit Gewalt zu widersetzen.
—..
Die Türnei im Wellties.
Greuel im Kaukasus.
Konstantinopel, 10. Juli. Meldung der
Agentur Milli. Amtliche Berichte geben ein
anschauliches Bild von den Grautamlkeiten, die
von den Russen und besonders von armenischen
Banden, welche die Vorhut der russischen Heere
bilden, an der musalmanischen Bevöllerung der
von den Türken geräumten Gebiete in den
Wilasets Erzerum, Wan und Bitlis begangen
worden sind. Aus der Fülle des Materials jeien
nur einige Fälle hervorgehoben. Aus Passinler
(Wilajet Erzerum) wurden 2000 Einwohner
von den Russen fortgeführt und teils getötet,
leils ins Innere Rußlands verschleppt. Im
Dorse Salimli wurden sämtliche junge Mädchen
"“ Berla
ie die geringste Aehnlichkelt mit
hr ern ½½ chwerlich. Ein Spießer
ist der Eaer O ne- 2 eint er ein etwas komplizierter
Mensch zu sein, dieser Herr Köhne.
as man so auf mobein elne di eren lert#e
Natur nennt. Nicht so eins, zwel, Frts
Nellie lacht. zer st ja a auch telns ln
elsiier. E * Fi Fon
hob rohe Fen„ den Finger.
Sie Edaar 00 zu sticheln an, Van un
Nelli 7“
Das schlanke, srische Mädchen stand miten
im Gewühl der Bahnhofshalle und lachte den
lungen Offizier milt ihren übermütigen Augen an.
„Gerad“ wollt’ ich Ihnen was sehr Nettes
legen. Nun kriegen Sie's nicht zu hören —
as gLaben Sie ddoron
Sie dicht vor der Kentrolle siehengeblieben.
#e Menschen drängten und schobe
rst mal Ihre Ferkartes wunk Neu.
Ihre Rache an mir können Sie im Auto üben.“
Cornelie zog gehorsam ihr Billett aus dem
kleinen Töschchen ühres e’hn den fie
über dem heilen Aule
Draußen wollte E iem Auto herbelwinken,
aber L E er nr 1# die Hand
auf den
ich melne Last von der Seele
*- %%% ihn schelimlsch von der Seite
an. zamu w muß Sie loben
ch finde es *#lr7tn kurch
können wir eihe
in daern soh o ꝛ rleden aus, als er Relllo
zae batte in seiner natür-
von einer armenischen Bande geschändet.
dem Falle von Erzerum wurden in der #
mehrere Personen ohne vorausgegangenes
richtliches Verfahren hingerichtet; alle mäl
chen Einwohner Üüber 14 Jahre wurden
einem unbekaunten Bestimmungsort gebr
Die Ortschaften AUch-Kale, Plidja und Per
wurden völlig ausgepllindert, mehrere hun
Muselmanen des Dorfes Hoyuk und der
meinde Pekrilet ermordet, wobei selbst die
der nicht geschont wurden. In der Gegend
Mamhuranflusses wurden acht- bis zehntau
Muselmanen, die aus Wan' geflüchtet we
von Armeniern niedergemacht. Zahlreiche
fer wurden in Brand gesteckt und die Bewo
lebendig verbrannt. Im Wilajet Wan man
die Kosaken in Sarail und Hochab, sowi
den Dörfern der Umgebung von Baita V.
die Frauen und Kinder mit Säbeln und
chen nieder; die Zahl der von den Kos,
ins Wasser geworsenen Personen wird auf!
zigtausend geschätzt.
Derschledene Nachrichlen.
« BctlmlllJuliEmcbtcslqklsskohl
titvonemem ihrer Angestellten namens
phan um 146 000 Mark in Wertpapieren
stohlen worden. Dieser hatte sich am 1.
krank gemeldet und am 4. Juli einen mit
Unterschrift seines Vaters gefälschten Brief
schrieben, nach dem er wegen einer Blindde
oueralion nach der Charitee gebracht wo
sei. Die Nachforschungen der Bank erga
daß an alledem kein wahres Wort ist. Ster
ist in Wirklichkeit verschwunden. Nach
fung dessen, was ihm unterstellt war, ei
sich dann das Verschwinden der Wertpap
Da seine Geliebte, die Plätterin Hoer
gleichzeitig verschwunden ist. so nimmt man
daß beide zusammen am 1. Juli geflohen:
Auf die Ergreifung Stexhans und die Wie
beschaffung der Wertp#u#piere ist eine Belohn
von 1000 Mark ausgesetzt.
Mannheim, 10. Juli. Ein höchst win
mes Mittel zur Erhöhung der Obstzufuhr
die Mannheimer zuständige Behörde anger
det. Dort war infolge der Festsetzung
Höchstpreisen fast kein Obst auf den Markt
mmen. Die Behörde erließ darauf folg,
Bekanntmachung: „Sollte nicht innerhalb
Tagen der Markt wie ehedem mit Arschen,
Erdbeeren zum Preise von 25 bezw. 157
beschidt werden, so werden unverzüglich L.
sturmleute zum Beschlagnahmen des Ol
kommandiert, und dem Eigentümer wird
Obst zu einem sesten Preis enteignet wer
Jedoch werden die Unterhaltungskosten für
Uandstürmer abgezogen werden.“ Die 2
kung siellte sich überaus schnell ein; bald
wieder Obst in reicher Fũlle auf den Maunr
mer
-·t 10. Juli. Infolge der h
gen Regengüsse steigen der Rhein un seine
benflüsse, sowie die Schwarzwaldflüsse stark
An vielen Stellen ist das Wasser am höc
Pegel angelangt, sodaß ein Austreten zu
fürch hten ist. Bei Mannheim und Maxran
der Wasserstand bereits eine Höhe von se
einhalb Metern erreicht. Bei Breisach ist
Rhein schon über die Ufer — und #
schwemmt das Vorgelände. Auch der Bosee
zeigt einen außerordentlich hohen Wa
stand und auf der Insel Reich benauind j
viele fruchtbare Grundstücke unter Wusser
setzt worden.
Kassel, 10. Juli. Eine Kreuzotterp
herrscht seit einiger Zeit im Spessart. Wie 1
die Berdrgtun dieser Tiere ist, geht dai
hervor, daß z. B. in Orb in einer Woche
lichen Liebenswürdigkelt, seiner ganzen V
anlagung nach, die fern von jeder gesellscho
lichen Ueberhebung war, gar nicht daran #
dacht, daß ihm dieser Kavalierdienst krgend
angerechnet werden könnte. Es war ihmn
selbstoerständlich gewesen, Lena für ihre imm
leiche Güte agegen ihn auch einmal gesällig
ein. Aber er so vieles gutzumachen hal
kam ihm don 2 nicht ungele
abel hatte er überhort el Nellie sel
order" durchkreuzt und auffeur
gerufen hatte, zuerst nach dem upfergrab
zu sahren.
Er war sehr erstaunt, als der Motor 1½
dem Hause hlelt, das er vor wenigen Stund
erst lassen. hatle.
denken Sie 7— sagte Nellle scheinb
—iA „Meinen alten He#n nicht arin, l
gtnssen, den ich einen gangen Tag lan
ese habe! Das fehlte noch ! Migeerdt
achr er auch ein Lob, dafür nönlich, daß
mich noch einmal freige eben hat.
te sprang leichtfüblg aus dem Wagt
„Sie können hier auf mich warten, Edchen,
bn lelch wieder da.“
er Prosessar * als seine Kleine
plötzlich vor ihm Mit der Arbeit hal
es, nach dem rste mit dem ovrrpaßlen Besu
doch nicht recht gehen wollen. Glelch aber fu
er auch sein Lowente aber den verschubnden
ratselalien Herrn an
dn a» W
nt t tn die B rsentun gesellen sein« Wem
ihn dir-niederdqu
»ute-llesne92ing1ust
als ob „on Menschen und Dinge nur
deinen kleinen Kluger, wickelteft“
eral
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