Besatzung.
permanenter Forts bei Montfsucon und
Fontain einem Angriff von diesor Seito be-L)
16 Sic
und Korrekturbauten der Festung geforvon
der Rogieruug gt.
Besatzung eines festen Platzes (oder Forte)
nennt man die specie ewachung
und Vertheldigung betraute Truppe.
Die Stärko derselben wird durch dio Grösse
des Platzes, durch seine strategische Aufgabe,
fortifikatorischen Verhältnisse
seiner Befestigungsanlagen, und di
tes bestimmt, welchen der Platz beherrschen
soll. Zu schwache B.en verurtheilen
x Rolle
Plätzen (oder Forts) können den beschleuuigten
Verlust derselben verursachen. Die
Infent. bildet den Hauptbestandtheil aller
D.- n; Ihre rke w auf Basis
des Besatzungsentwurfes ermittelt, welcher
BBere
Dezirks w. Weach-Mannschaft
gleich gemacht; die Generalrvo
man etwa zu I3—ljs der
gesammten Inf. der Deren Dobatzingen
an. Die Grösse der Inf.-B. berechnet sich
(modernen) Plätze,
von Paris abgesehen, auf etwa 25,000 M.
ale Maximum und auf 12, -. ale Mini-Die
Rolle der Kavallerie in der
aturgemäss eine
nukte. Dennoch lat die Beigabe einer
t ergänzt wurde;
z. worn bestimmt: in Preussen 6 MM.
3 M. Inf., in Oesterreich 5 Mt Art
und 9 M. Inf. per Ges schütz als Ansatz in
dor Berechnung der Geschützbedienungon
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zur Vertheidigung gogen den förmlichen
e:
fehlen, dass künftig die Art,-B. mit nicht
unter . per Geschütz zu berechnen
ein worde. (Die Ausfallbatterien sind hiebei
nicht mitzurechnen, wol
ruppe Yıo der Inf.-B. betragen,
Ziffer scheint günstigere Bedingungen für
die Enorgle und Ausdauer der Vortheldigu
eichern. Der Zusammensotzung
der Feastungestäbeo ist besondere Aufmerk:
«
rechnet man nach der Anzahl der Ver-Weldigungsbezirke
(3 Anz.) u. der Forts
der Angriffsfront (& 1 Ofezı.
Minonsystom der Angriffssolte
3 em
muss ein Stellvertreter
Dasselbo gilt vom Artill.-Chef des Plaizen.
Die Qxalitdt der Truppen betreffend: Alto
kriegeorfahreno, wenn auch nicht sehr
marschfertige Truppen worden in der Ver-Personal
und Handwerker der verachle-