Kummer 242
liche Angriff am 14. Okt. zu beiden Seiten der
cFi xibahnminie Bitolia-Lerin (Florina) mit ungeheuren
Verlusten für die Franzosen aboewi
sen. Vor der Front eines unserer Bataillone
allein haben wir 484 Leichen „darunter vier
von Offizieren, brerdigt. Im Laufe der zwei
lezten Tage, am 14. und 15. Okt., machten die
Serben unerhorie Anstrengungen, um uniere
Front an der Cerna zwischen den Ortschaften
Brod und Stopschirir einzudrücken. In der
Nacht rem 15. auf 16. Okt. vollführten die
Serben nacheinander acht sehr erbitterte Angriffe
in demselben Abrchnitt, wurden jedoch
mit großen Verlusten zurückgeschlagen. Unsere
nsanerie ließ sie bis zu den Stacheldrahthinderni#en
ihrer Schützengräben herankommen u.
schlug unerschütterlich alle acht Angriffe ab,
orouf sie durch Gegenangriff die Serben in
ihre uriprunglichen Stellungen zurückwarf.
Die Kämpfe in Mazedonien.
Wien, 16. Okt. Die „N. Fr. Pr.“ erfährt
aus Sofia: Die Offensive Sarrails gegen den
rechten bulgarischen Flügel ist volltommen lahrngelegt.
Der Gegner lann keinerlei Vorteile
mehr erringen. Die Kämpfe am Cernaflatz
waren lebbhaft. Ein weiteres Vororingen ist aber
fur die Entenietruppen unmöglich, solange der
Fluß ielbst nicht in ihren Händen ist. Der
Feind verwendet deshalb dort seine Hauptllräfte.
Seine Angriffe stoßen auf den hartnäckigsten
Wideritand. Trotz der ungeheuren
Opfer bleibt der Cegner siet? an derlelben Stelle.
Bei dem Dorse Skopschio#r scheiterten sechs
rasch aufeinanderfolgende Angriffe; das gleil
de Scdiesal hatt.n die Angrisfe an der Steuma
und am Wardar. Die Hoffnung der Entente,
bald siegreich in Monastir einzuzichen.
lann als aussichtslos betracht:t werden. (.J).)
Zum Jahrene ag des Eintritts Bur.
arieus in den Krieg.
Sosia, 16. Olt. Zum Jahrestag des Ein-Lritts
Bulgari:ne in den curopäischen Krieg hat
Generalissimus Zekom einen Armeebefehl erlas.
sen, in dem er die Rotwendigkeit des Ringens
bervorh. bt, die, selldem sich die Bulgaren auf
der Baikanhalbinsel am Kreuzungspunk. grober
bistorischer Straßen niedergelassen hoalten,
inuner für die Geschicke der bulgarischen Rasse
richtunggebend waren, und auf den Zustand
der zu Boden geschmenterten Serbien hinweist,
das vergebens seine letzten Kräfte gegen die
bulgarische Front aufbraucht.
Noch erbärmücher, sagt Jrlow, wird das Los
der wortbrüchigen Walachen sein. Die unerhörleu.
tierischen Greuellaten, die sie an wehrlosen
Frauen und Kindern begangen haben. halien
sie uit Schmach und Schande berett. Diese ciner
seigen Nation cigenen Grausunleinen werden
Euren Grimm und Euren Nachedurst nur beleben.
Nach den zermalmenden Schlägen von
Tutrakan, Dobric und Rjahovo sieht der vor
Furcht zitternde Walache Eure furchtbare Nächerfauft
uber sein Haupt exheben und zählt bereits
die Tage, die ihm noch zu leben verblei
ben. Wir werden ihm mit Gottes Hilfe und
mit dem machtigen Beistand unserer starken
Verbündeten den Gnadenstoß versetzen und Rumänien
wird unschädlich gemacht sein.
Der Tagesbefehl fährt sodann sort: Das
Ringen um die Verwirklichung der Einigung
unserer Rasse ist noch nicht beendet. Unsere
zahllosen Aiide sind geschwächt, aber noch nicht
chen. Sie
—J
=
niedergebr werden versuchen, den
Krieg in 2. Länge zu ziehen in der Hoff.
nung, ihre Lage zu verbessern, und unsere
Kraft all. in wird sie zwingen können, sich vor
unserem Willen zu beugen. Sie werden zu der
Erkenntnis gelangen, daß der Bulgare es vor.
zieht, eher ruhmooll zu e. ben, als oi Schande
der Niederlage und der Kuechtschaft zu ertragen.
Der Sieg gehört demjenigen, der bis
zum Ende wird widerstehen können.
Die achte Isoszoschiacht
Berlin, 16. Okt. Ueber die achte Isonzo-Schlacht
wird der „Täglichen Rundschau' von
dem Kriegsberichterflatter Friedrich Nowak von
dem Standort einer Division am Karst unter
dem 15. Ollober gemeldet:
Jmmer iesenhafter zeichnet sich das Bild
der achten Foenzo-Schlacht. Die ersien drei Invranterie.
Kampftage zeigten eine solche Massieung.
von Truppen, wie sie bisher unüberrrof.
sen im Wellkriege dasteht. Auf bestimmten
Fronlabschnitten von drei Kilometern stürmten
zum Beispiel nicht weniger als 16 festgestellte
Regimenter, denen außerdem einige Bersagliert.
bataillone angegliedert waren. Es rannten a#so-He-
diese diel Kilometer 50 000 italienische
dalen an. Ercgen. 4 ganz schmale Linie
einer ———— t Infanterieregimenter
por. a die Man bis-
U A- J-unmr g##é#z#% erde- 4--h". — —
her aus den Isonzo · Schlachten kannte, sind jett
weit überholt. An vielen Sseen kamen sie
in zwanzig Wellen.
All die gewaltigen - enware: fri
sche Truppen. Was bis zu'dieser O ffensive in
den Schützengräben gelegen haue, uar Ner
ausgenommen und durch neue Korps abgelöst
worden. Alle Regimenter waren mit Marschsormationen
aufgefüllt und fast aile überzüh.
lig. e frisch und unverbraucht sie in den
Kampf zogen, erhell: daraus, daß namentiich
im Südabschmtt lnige Offnuiere ihre Line zu
Pferde in den Szurm fuhrten. Sie alle fielen.
Diese so glänzend vorbereitete und mit
zahlenmaßig weit uberlegenen Ktäften geführte
und mit Munition nich: nur aus den Hunderten
von Fabrilen FKaliens, nicht nur durch Amerila,
sondern, wie neuerlich feslgesiellt, auch
aus Frankrrich unterstutzte ÖOfensive in vennoch
mißlungen. Von der ersten Phase der achten
Isomo. Schiacht darf man behaupten, daß sie
erledigt ist. Der Durchbruc der Jialiener ist
nicht gelungen. Sie lonnien das Görzer Hugellond.
von der Conen Hochfläche nich: treunen.
Der Weg nach Triest ist fur sie noch
immer mit gleich larken Riegeln abgeiperrt,
wie bisher.
Du cinz'ge bisher ron den Jialienern erreichte
Ersolg ist Nora Vas, u? wir, teilweise
uner dem Druck der Uebermach: und um
italieniscke Stellungen beser flanlieren zu lönu.
u. unsere Truppen in cine vorbereilet Rut.
haltstellung zuruckgenommen haben. Auf einer
Snecke von drei Kilometern ziehen sich jeyt un
sere Stellungen 6000 bis 00 Schritte hinter der
ursprunglich n Linie hir. Die Italiener foigten
unseren Truppen auch auf diese gewiß sehe lune
Entsernung nicht. Sie schickten nur Patronilicn
sodaß es Möglich wurde, da und dort, #o cs
nötig Var, di: Stellung durd, 10) Schritie Lach
rückwärto ʒ zu verbessern. Die entfslandene Bucht
in unserer Surllung von Nors Vas in für die
Jialiener nicht besonders gumtig, da sie dort
unter komentrisches Artilleriefeuer genommen
merden lönnen. Der Erfolg von Nora Baz inun
die Italiener täglich ein Regimert kosten.
Die i#allen'schen Verluste betragen im Durch.
schnitt 60 bis 70 v. H. Nach Aussagen der jungst
gemachten Gefangenen wurden veele Regimenter
so geschwäd t. daß man sie aus de: Linie nehmen
mußle. Festgestellt wurde aber. daß man solch
geschund: e und aus dem Kampf gezogen: Re
gimenter schon vierundzwanzig. Stunden später
wieder einsenen muhßte. Diese furchterlichen Verluste
während der drei eriten Infanteriela: pf
tage haben die Italiener gezu ungen, am nier.
ten Tage durch eine verhältnismäßige Ruhe
ihren Generaliturm zu unterbrechen. Sie haben
einc jolch nahnsinnige Menge von Munition
rerschosten., daß zuerst wieder die Heranschajsung
neuer Munitionsmassen notweneig gewor.
den ist. Auch ihre großen # Offiziersverlune
fühlen sie. Einen Maßstab für diese bekommt
man ersft bei der Erwägung, daß auch bei den
pefangenen Truppen die Zahl von 51 DOPffi.
zieren eine riel höh-re Zisser darstell, ais lie
eigentlich der Zahl der gefangenen Mann.
schaft entsprid t. (3.)
Zur neuen Offensive am Isonzo sagt Stege
mann. Die Kämpfe sind zu einem erbillecten
Ringen auf einer Front von 30 Kilometern geworden,
gemischt aus Angriff und Gegenangriff
und von beiden Teilen mit rücsichtslosem Opsermur
ausgesochten. Ein Durchbruch ist micht ersolgt
und auch eine Abdrängung des Unken
Füügels der österr. ung. Front noch nicht gelungen.
Die achte Isonzo-Schlacht ist unzwerselhaft
als ein mit den größten Mitteln vorbercit#ter
und mil außerster Anstrengung durchgefuhrter
Versuch zu betrachten, die linke Flanke einzudrucken
und die österr. Isonzo-Armee nach Norden
aufzurollen. lange dies nicht gelingt,
bleibt auch diese Offensive wie die an der
Somme, die in Wolhynien und Galizien, an
der Struma und Cerna eine Druck. u. Zerreibungs-Offensive,
aus der Entartung des
Krieges zum Siellungokrieg geboren, Operationen,
die erst am. Ende elolg oder Endmißtriolg
gemelsen und gewurdigt merden #unen,
TLuduig Ferdinand,
An der-Bahre König Ollos.
München. 16. Olt. Se Tuauerseiz -b n
(«.—’nlßdc.-lbcl,cnRoms-»Kann
den leuic ihren Absch- *-i in dem seierlichen e
cuien, zu dem sich Uie am Be isetzungstag ge eine
zahlreicke abwerversammtung in der noch im
Trauerschmuck prangenen I18 . Hofkird,e
eingefunden hatte. ’* * schwarzen
Miesenbaldachin stand der lichtumstrahlte, von
Blumen reich umfäumte Katasall, zu bessen beiden
Seiren ÖHifite ere und Hartsäiere die Eh
renn ache hielten. Das Könizspaar, die Herzegm
von Kalabrien, die Prinzen Karl, Nornrad.
Alfons und Herzog Cheistopb.
sow e samlicke Prin nessin en nahmen an
der Feier leil. Das diplomat.#sche Korps und die
Minister naren rolhahlig erschienen. Anwesend
Waren serner die Direktorien beider Kammern
der Landtages. die Loschargen, Kgl. Kämme
rer, die Ge; neral#tat. zahlreiche Öffbiere, Ver.
treiungen der Kof und Staatebramiten, das
Keiulorkorps, dar Magi'tcats. und #hememdeto!
legiums. der Lerschiedenen rei ligiofe n Orden
u. u. Die Trauerfeier begann mie der Bigil.
an die sich das Requiem mit Libera ichloß. Das
Neuie eni hielt 46 vinal Ert bischof Dr. von
eilinger unter Asiis der Hofsgeintlichkeit.
Mian rere Bischofe und vee des Landes wohrten
im Preebterium der Feier bei. Während
de? Requiems sang die lonigliche Volalkapelle
das Requiemn ron Cherubini für Chor und
Orchester und darauf das Libecu von Reuller.
Ka dlant Beitingee an der
Weslfconk.
tnünchen. 16. Oit. Kardinal Treb schof Dr.
ron Belunger #l Samsiag nachmittage mir
seiner Begleilung. Onapftular Dr. Buchberger
und Geheimselretär Dr. Graf Prey#ng.
ron seiner Reise zum Besuch de: bayerischen
Truppen an der Weitfrom mieder nach Munchen
zurückgekehrt. Der Kardinal verlieh am
25. Sepiember Mund en und hiell am soigenoen
Tage in Straßburg, wo er als Gast oes Vi.-scheis
Dr. Fritzen weilie, in der latholischen
Caru#ssonslirche einen seierliden. Militärgottesdienst
mi: einer Ansprache, in der er den
Dant des Naterlandes und den Geuß des Landeshelrn
an die bapyerischen Tiuppe: übermttelte.
Darnach hielt er eine Konierenz der
Felrg elichen ab, begab üch abend? nach Colinar.
uo er am folgenden Tage einen feirrlichen
Gottesdienst in der Garnisonsk de lelilme
und Lnann mohrere Feildlazarell: und die M.
ü#ltärfriedlöse in Sulzbach und Colmar #2e
suchte Am 28. Septembder ermunterte und
tröitete er die Landeslnder im harten Wasen.
dienit u: einent Gottesdienit an der Grez—
mart des Reiches und besuchte noch mehrere
Feldlazarette.
JTFuann giag Ldie Reise nach dem festiich geschmuckten
Schirmeck, wo der Kardinal! eben-He.
Gonesbient hiclt, dann uber den Donon,
dessen Besatzung er mit Ansprachen erfreute,
nach Saarburg und am 3. S:pt. nach Meh,
wo im biichöflichen Palais Absteigequartier
denommen wurde. Am Sonntag, den 1. Olto-Uer,
zilebeieete der Kardinal in der Karh:-orale
einen feierlichen Gottesdient fur die
buyeruche Besahung. Tags darauf wurd. ein
Goltesden# in St. Mihiel, 11. Kilometer vom
Feinde enne. gehalten. Nach einem Besuch
der Truppen in ihren Waldlagern und den
Felolaz a#etien erfolgte die Rückkehr nach Metz.
Am 5. Oltober sand in Gegenwart des Kardiuols
En Konfeie#z der Referenten für Tie
Ctapp#n, die Armeekorps und selbständigen Divis.
nen slatt.
Daran anschliebend fuhr Kardinal v. Bettinger
zum Hauptquartier des Kronprinzen Rupprecht.
um diesem seine Aufwartung zu machen.
In den solgenden Tagen erfolgte die Abhallung
weiterer Gottesdienste sowie der Besu
ron Lazaretten in Cambrai, dessen Ml.litärsriedhof
dabei einer Besichti F —
wurde, in Douai, Lomme,
mines, wn auch den #os —
Mittwoch, 18. Oktober 1916
abgestaltet wurde, in Haubourdin, Lille, wo
bayerische und andere Feldgeistliche sich zu einer
Konferenz Kereinigt haiten, und in Waprein.
Am 10. Oktober abends wurde Brüussel er.
reicht, in dessen St. Gudulakirche der Kardinal
am folgenden Tage einen feierlichen Mi.
liilärg#ottesdienst unter Anteilnahme des 16##
meralgouverneurs Frhrn. v. Bissing und zahl
reicher Offunere und Mitglieder der Verwaltung
hielt; nachm tlags sanden Andach ten in
einigen Kriegslazare: ten und eine Ner
sammlung im Soidat n#eim mit Ansprach'n der
RNardinals stalt. Am 12. Onl. wurde nach cmem
U.eileren Gottesichn im Kriegslazaret V nach
Lulisch gefahren, dort ebenfalls Gottesdienst
in der Kathedrale gehalten und dann ki##
Heimte se uber Koln, wo der Kirchenfürit den
Kardinal von Harimmann besuchte und den zu
seinen Thren feülich beleuchteten Dom besickligte.—
naa) Muncken anget’eien
Der Rardinal sprach sich Belannlen geger
irber ĩehr beftiedigt nber den Verlauf seiner
Neie aus. die ihm Einblick in den Ernst des
Krieges, aber auch in dus Gottvertrauen und
di: nchwolle Einordnung unferer Soldaten i#
bl. besehenden Verhalinisse u. in ihre Piiicht
erfullung gewahrt r*P Diese haben etmas Wil
lig:Verlandiacs, da jeder Soldat wisse, daß
er ler Erfullnng !5 stoßen Gemeinschafte
werier dienc. desen sexreice Vollendung aune
n. ierite Zehn'iucht erh offt. Aus uber da
pon allen Stellen ecwiesene vorbindlich
ELLLIIIIIIIEII
citennend aus
Sozlale Rundschan.
München. 16. Olt. An: :2. Oli. waren 25
Ichre lerfiofien, seiidem der Verdand su de.
scher jath. Arbeiterrereine gegrüundet m####r-.
Fun tath. Arbeiterverern: befstanden damat
r inn
1r. München. U'er Führung des damal vee
Stadtbierroredigers Güg beriefen eie fu-li
Präside: auf den 12. Okl. 1291 nack MO3
chn eine „Kor [fere suddeuscher Arbeiterber
rr Froitdes“ ein, der insgesamt 27 Herten
beic#ohnten. Die Zahl der kath. Arbeiterrereine
in Suüddeutschiand war damals noch recht dür'-tig.
Nach dem Mainzer Katholitentag 184.
nmurde 1819 in NRegensburg der erste tath.
Arbelrerverein gegrunde:: von 1819 bie 1375
emunlanden nur funf eiiere Nereine in
Baäuern. Als der Katbolikentag im Ambern
12384 dann das Fundament unserer beurigen
lai. Arbeitervereine gelegt ha te. entüc#: 47n
ron 1335 bie leG“ in Vauern weilere 10. ;
Wurnember 5 und in Baden 8 Vereine. A le
»insollusi.inauiderMiinchneksiosifsisn
inkiancbaib,1Ininn«.e«iie-ch.oienireds
Geiadi7ugr.j.1.-iisi lisicksdcierand niiridelt
suimledenæ EINIGE
« «lii. WLLTiBIleduneibeidcr
Eine Isidsk Ultncnqcizclcnucitxkebiki
.i«isi1,-e:«31ngei«ltdeiweelnchaiiyini
)«ol.,.iu—·.nii-Mulbkini1.deJsii.1).hsit,ivi
.ecitqiiniltickqciiieiiiiai«ii.i»Icincin»Hm
ber Kar Unterhößel eine aroße Jah. dom Le
derfabriten dei der Zuteilung der Hän lte und
(Verbitoffe durch Sa iebungen begunftigt und
dadurch Sammiergelder lon minde: nens Murl
211.00 in enem Jahr erhalten. De: Vorgarg
hat i. den Kreifen der reellen rednn
lic große Erregung veruriacht. Der Verei?
gen das Betech ungsunmesen h: v.läufig 96.
en 26 bedeutende Lederfähriken Strafantrag
geitelli.
Gießen. 16. Olt. In: Tiedtchen Amon
burg, auf einem 33 Meter hoben Balsainlegel
des Ohmtales gelegen. wurde das Uralte Kl.
i:ergebãäude. Stiit agenin t durd ein Schaden
deuer böllig eingeaicher: Unmitteibar neben
oer Brandstaite erheb: sich ein: a.igotische K
de auf derfelben Stehe. wo einn der hl. Bo
jabtus, der Avor#tcl der Drurtschen. die critern
Teufen vollzog.
Wicn, In. On. Wic die Blatier aus Serleuo
melLen, jarb vor einigen Tagen der we.
der Anschiages auf Erzherzog Franz Fer
zu ledenslanglideni Kerter rerur teille
m Militargefangnis Nöllendorf.
dgen
dnaid
Kororic
von Wuritemberg
und Graf Zeppelin.
Daß der König ron Wurttemberg zu 261
ersien und treuesten Förderern gehört, die
Graf Zeppelin bei der Erfüllung seines Lebens
nertes gefunden, war bisher schon in engeren
Kreisen betannt. Nun finden wir in der gennummer,
die die Zeitschrift „Ueber Land und
Meer“ zum 265jahrigen Regierungejubilaum
de: Königs herausgibt, ein schönes und auf
alußreiar Dankesbekenntnis des Grasen e
velin, den die Redaktion der genannten Zeitschrift
um eine Aeußerung zu dem festlichen Tag
gebeten hatte. Graf Zeppeln schreibt: „Woh.
nennen die Schwaden met Stolz ihr Württem.
berger Land die Wiege der Zeppelin-Lust
schiffe, die die Begeisterung des ganzen deut.
chen Volkes aus der Asche des Echterdinger Op.
ers einst neu erstehen ließ, und von denen
— —
heute in unserem Daseinsringen eine wesentliche
Mitwirkung zur Niederzwingung u