Full text : Die Eisenbahn-Transportsteuer und ihre Stellung im Staatshaushalte.

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ausbrechen,  bricht  aus,  sirebt  nach  Uebung.  Es  ist  aber
länger  bülflos  als  andere  Thiere;  scheint  oft  gescheidter,
oft  dummer  zu  seyn  als  diese,  kann  keine  Hütre  bauen,  wie
der  Biber  sich  ein  Nest  baut,  und  wie  die  Biene  ihre  Zelle
macht,  ist  sogar  weit  wehrloser  als  eine  große  Jahl  anderer
Geschöpfe.  Allein  selbst  schon  in  diesen  physischen  oder
thierischen  Verrichtungen  dieses  Thier-Menschen
ist  vieles  doch  bei  ihm  anders,  als  bei  allen  übrigen
  von  uns  gekannten  Thieren.  Die  Haupteigenthümlichkeiten
  in  dieser  Beziehung  sind:  I)  der  aufrechte  Gang.
Der  Mensch  ist  offenbar  dazu  gebaut,  aufrecht  zu  gehen.
  Diese  Haltung  seines  Körpers  ist  kein  Werk  der  Kunst,
sondern  es  leitet  ihn  dazu  die  Natur.  Der  Beweis  dafür
läßt  sich  führen  einmal  durch  anatomische  oder  physiologische
  Demonstration.  Diese  kann  auf  vielfache
Weise  versucht  werden.  Aber  man  muß  sich  hören,  nicht
solche  Argumente  zu  nehmen,  die  dem  Einwurf  ausgesetzt
sind,  daß,  nachdem  der  Mensch  nun  so  lange  die  ihm  ursprünglich
  von  der  Natur  nicht  bestimmte  Art  der  Körperhaltung
  angenommen  habe,  sich  endlich  sein  Körper  darnach
gezogen  und  gebildet  habe.  (So  nicht  aus  der  Form  des
Fußes;  daß  der  Mensch  am  Fuße  hinten  einen  Ballen  hat,
u.  s.  w.)  Entscheidender  und  gegen  jeden  Einwurf  gesicherter
scheint  der  Beweis  da  zu  seyn,  wo  er  daher  genommen
wird,  daß  gewisse  Theile  da  sind  oder  fehlen,  deren
  Fehlen  blos  daraus  erklärt  werden  kann,  daß
der  Mensch,  von  der  Natur  zum  Aufrechtgehen  bestimmt,
ihrer  nicht  nöthig  hat,  wie  das  vierfüßige  Thier,  und  deren
  Daseyn  bei  dem  Menschen,  da  sie  den  vierfüßigen  Thieren
  fehlen,  auch  nicht  andere  zu  erllären  ist,  als  weil  er
ihrer  beim  Aufrechtgehen  offenbar  bedarf.  Solche  Theile